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Weltfußballer des Jahres 2009: Lionel Messi – wer sonst?

Die Wahl zum Weltfußballer 2009 steht bevor. Hierfür hat die FIFA eine Liste mit 23 Spielern zur Auswahl vorgestellt. Einziger Deutscher ist Michael Ballack. Auch die Bundesliga ist nur in Person von Franck Ribery einfach vertreten. Doch der Gewinner kann nur Lionel Messi heißen.

Beim Anblick der 23 Namen dürfte so manchem Fußballtrainer das Wasser im Munde zusammen laufen. Messi, Cristiano Ronaldo, Kaka, Steven Gerrard oder John Terry sind nur einige. Doch wenn am 21. Dezember bei der 19. FIFA World Player Gala in Zürich der beste Spieler des Jahres 2009 gekürt wird, kann eigentlich nur der Name Lionel Messi fallen.

Triple mit Barca
Der Stürmer vom FC Barcelona hat in der ersten Jahreshälfte alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Egal ob Champions League, spanische Meisterschaft oder die Copa del Rey. Alle Wettbewerbe hat Barca gewonnen und das auch dank eines Messi in Galaform. Das muss auch Dauerrivale und Vorjahresgewinner Cristiano Ronaldo neidlos anerkennen, der im Duell gegen Messi keine Chance haben dürfte.

Messi mit starker Torquote
In der Saison 2008/09 verbuchte der 22-jährige Messi in 51 Pflichtspielen unglaubliche 38 Tore und auch in der laufenden Saison hat der kleine Argentinier seinen Torriecher weiter unter Beweis gestellt (9 Tore in 12 Spielen).

Der Fußballer des Jahres 2009 kann eigentlich nur Lionel Messi heißen.

Falls ihr anderer Meinung seid, könnt ihr euch gerne mal einen Überblick über alle 23 zur Wahl stehenden Spieler (geordnet nach Nationen) verschaffen.

Argentinien: Lionel Messi (FC Barcelona)
Brasilien: Diego (Juventus), Luis Fabiano (FC Sevilla) und Kaka (Real Madrid)
Deutschland: Michael Ballack (FC Chelsea)
Elfenbeinküste: Didier Drogba (FC Chelsea)
England: Steven Gerrard (FC Liverpool), Frank Lampard, John Terry (beide FC Chelsea) und Wayne Rooney (Manchester United)
Frankreich: Thierry Henry (FC Barcelona) und Franck Ribery (Bayern München)
Ghana: Michael Essien (FC Chelsea)
Kamerun: Samuel Eto’o (Inter)
Italien: Gianluigi Buffon (Juventus)
Portugal: Cristiano Ronaldo (Real Madrid)
Schweden: Zlatan Ibrahimovic (FC Barcelona)