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Sportförderung im Fußball

Die Sportförderung im Fußball ist ein wichtiges Thema, gerade in Anbetracht dessen, dass der Fußball weltweit boomt. Um im Spitzensport Höchstleistungen zu erzielen, ist es wichtig, den Sport auf eine breite Basis zu stellen. Unterstützt wird dieses Unternehmen durch die Sportförderung.

„Genauso wie beim Fußball, so auch in der Leichtathletik und allen anderen Sportarten: Leistungssport und Breitensport gehören untrennbar miteinander zusammen“, betonte kürzlich Kanzlerin Angela Merkel nach einem Besuch des Bundesleistungszentrums Kienbaum.

Sportförderung im Fußball seit 1961

In Deutschland fließt im Allgemeinen relativ viel Geld in die Sportförderung. Davon profitiert selbstverständlich auch der Fußball, die mit Abstand beliebteste Sportart der Deutschen. „So, wie wir es gerade mit unserer jungen Mannschaft bei der FIFA Fußballweltmeisterschaft in Südafrika erlebt haben, wissen wir: Sport begeistert Millionen von Menschen“, sagte Merkel weiter und Recht hat sie.

Seit 1961 engagiert sich beispielsweise das deutsche Auswärtige Amt im Rahmen der internationalen Sportförderung und finanziert Sportprojekte in Ländern der Dritten Welt. Zusammen mit dem Deutschen Fußballbund werden unter anderem vor Ort langfristig sportliche Strukturen für Vereine und Organisationen aufgebaut sowie Turnier veranstaltet.

Beispiele für Sportförderung im Fußball

Seit 2002 läuft im kriegsgebeutelten Afghanistan das Pilotprojekt „Mädchenfußball in Afghanistan“. Etwa 100 Mädchen gehen dabei zur Schule und bekommen für den Sport die nötige Ausrüstung gestellt. Seit 2004 wird zudem systematisch am Aufbau einer landesweiten Damenfußballabteilung innerhalb des Afghanischen Fußballverbandes gearbeitet.

Durch Sporthilfe im Fußball das Spiel für sich entdecken und Grenzen überwinden, war auch das Anliegender Euroweb Sportförderung.

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