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Chelsea bietet 40 Mio. Euro für Dani Alves vom FC Barcelona

Chelsea London ist an einer Verpflichtung von Dani Alves vom FC Barcelona interessiert. Für den Rechtsverteidiger wollen die Blues 30 bis 40 Millionen Euro bieten. Aber es gibt Konkurrenz aus der eigenen Liga.

Dani Alves gehört zu den besten Außenverteidigern der Welt. Das weiß man auch bei Chelsea London, die im Sommer alles unternehmen wollen, um den 26-Jährigen an die Stamford Bridge zu lotsen. Vor allem Chelsea-Trainer Carlo Ancelotti soll ganz heiß auf Dani Alves sein, da er unbedingt einen echten Außenverteidiger in seinem Team haben will.

Bosingwa und Ivanovic nicht gut genug

Den hat er eigentlich mit Jose Bosingwa, doch der Portugiese hat nicht nur aufgrund einer Knieverletzung, sondern auch wegen einer Formkrise seinen Stammplatz verloren. Dessen Part übernahm zuletzt Branislav Ivanovic, der aber eigentlich gelernter Innenverteidiger ist und sich im Zentrum wesentlich wohler fühlt und auch nicht wirklich überzeugen konnte.

Alves-Wechsel schwer vorstellbar

Da bietet es sich an, die Schatulle zu öffnen und für den FC Barcelona ein millionenschweres Paket zu schnüren, um sich mit Dani Alves zu verstärken. Wie die englische Zeitung „Daily Star“ berichtet, soll Chelsea für den Brasilianer bis zu 40 Millionen Euro zahlen wollen. Doch für dieses Angebot wird man den zweikampf- und offensivstarken Verteidiger nicht ziehen lassen. Zum einen ist Alves sowieso noch bis 2012 an die Katalanen gebunden und zum anderen kommt das Angebot nicht mal der Summe gleich, die Barca 2008 an den FC Sevilla abdrückte: 41,5 Mio. Euro.

Manchester City mischt auch mit

Dennoch reißen die Spekulationen nicht ab. Im Gegenteil. Denn auch Manchester City hat ein Auge auf Alves geworfen und genau wie Chelsea den Willen gezeigt, das Wochensalär von über 100.000 Pfund überbieten zu wollen,

Ich kann mir nicht vorstellen, dass FCB-Trainer Pep Guardiola seinen Abwehrrecken verkaufen wird. Demnach müsste sich der FC Chelsea nach Alternativen umschauen. Oder einfach Bosingwa ein bisschen Zeit geben. Denn der Portugiese ist wahrhaftig auch kein Schlechter.