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Alexander Wehrle begrüßt DFL-Konzept für Geisterspiele

Köln – Alexander Wehrle hält das Konzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) zur Wiederaufnahme des Bundesliga-Spielbetriebs für «sehr überzeugend». Das sagte der Geschäftsführer des 1. FC Köln im Interview des TV-Senders Sky.

«Die Taskforce hat sich auch sehr viel Mühe gemacht, hat mit vielen Experten gesprochen und das, was ich im Nachgang auch von den Kollegen gehört habe, war sehr, sehr positiv. Von daher glaube ich, ist das eine gute Grundlage für das, was die Politik zu entscheiden hat», betonte Wehrle.

Man habe «40 Millionen Fans» in Deutschland, «die wollen wieder, dass der Fußball rollt, und die Politik ist jetzt am Zuge, wir haben alles vorbereitet und mehr können wir zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht dazu sagen», so der FC-Boss weiter. Man müsse aber weiter von Tag zu Tag schauen. Klar sei, dass man vor einem möglichen Wiederbeginn eine gewisse Phase in der Vorbereitung mit Mannschaftstraining benötige.

Dabei ginge es auch um Verletzungsthematiken. «Man muss eigentlich vom Spieltermin zurückrechnen, und dann muss es möglich sein, mindestens zehn, besser 14 Tage im Mannschaftstraining zu sein. Aber wir brauchen erstmal den Zeitpunkt», sagte Wehrle. «So weit sind wir noch nicht.»

Wegen der Corona-Pandemie ist der Bundesliga-Spielbetrieb auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die Liga würde die Saison gern mit Spielen ohne Zuschauer in den Stadien noch im Mai fortsetzen und hat dafür ein Organisations- und Hygienekonzept entwickelt. Die Entscheidung liegt jedoch letztlich bei der Politik.

Fotocredits: Rolf Vennenbernd
(dpa)

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