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Zur EM: Das sollten kurzfristig reisende Fußballfans wissen

Zur EM: Das sollten kurzfristig reisende Fußballfans wissen

Je weiter die Euro 2016 vorangeschritten ist, desto attraktiver werden die Gegner. Die Spiele finden nun in der klassischen Ferienzeit statt. Kein Wunder also, dass sich immer wieder Fans ganz spontan aufmachen, um die Spiele der Nationalmannschaft vor Ort zu erleben. Auch wenn die Stadien für die Ko-Spiele in der Regel bereits lange ausverkauft sind, bieten Fanzonen und Public Viewings am Ort der Geschehen gleichwohl die einmalige Atmosphäre des Direkt-dabei zu seins.  

Der Klassiker gegen Italien

Trotz acht Versuche konnte Deutschland bei einem Turnier noch nie gegen Italien gewinnen. Die Möglichkeit, dass sich dies ändert, besteht am Samstagabend in Bordeaux. Die Stadt an der Garonne ist allerdings zwölf Auto- bzw. acht bis neun Zugstunden von Deutschland entfernt. Entsprechend werden mindestens ein An- und Abreisetag für den Trip benötigt. Wer sich auf den Weg macht, gelangt in eines der wichtigsten Weinanbaugebiete Frankreichs. Dieser Umstand ist praktisch eine Schönwetter-Garantie. Denn mit 2.000 Sonnenstunden ist Bordeaux einer der wärmsten Orte ganz Frankreichs. Da es sich bei diesem Teil der Atlantikküste um eine klassische Ferienregion handelt, ist eine ausreichende Zahl an Schlafgelegenheiten sowohl in Hotels als auch auf Campingplätzen vorhanden. Der DFB empfiehlt übrigens in Sachen Camping den Platz „Village du Lac“. Trotzdem macht es Sinn, die Unterkunft auf alle Fälle vorab, beispielsweise per Internet zu buchen.

Sicher surfen – auch im EM-Reisefieber

Auch die Tickets für den Zug nach Bordeaux oder die weiteren möglichen Spielstätten Marseille und Paris können Sie am einfachsten und bequemsten über das Internet erwerben. Allerdings gilt hier besondere Vorsicht. Denn gerade in der Urlaubszeit zählen Reiseportale zu den beliebtesten Angriffszielen für so genannte Fishing-Attacken. Gerade wenn es für den Kurztrip nach Frankreich schnell gehen soll, wird oft nicht noch einmal nachgeforscht, ob es sich beim Anbieter im Netz um eine vertrauenswürdige Webseite handelt. Und auch beim Surfen im Ausland sind einige Regeln zu beachten. gdata.de hat einige Tipps zusammengestellt.

Firewall und Antivierenprogramme aktuell?

Entsprechend wichtig ist es, dass die Schutzprogramme auf Tablet und Smartphone auf dem neuesten Stand sind. Denn die größten Gefahren im Internet drohen dann, wenn es schnell gehen soll und man entsprechend nicht genau hinschaut.

Weitere Tipps für EM-Fans, die kurzfristig an die Spielstätten reisen wollen, gibt es hier.

Bild: Thinkstock, 450031051, iStock, LDProd