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Wirbel um Gelbe Karten für Leipzigs Konaté in Nürnberg

Nürnberg – Für Aufregung beim Bundesligaspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und RB Leipzig sorgten zwei Verwarnungen für Gäste-Verteidiger Ibrahima Konaté, die aber nicht zu einer Gelb-Roten Karte führten.

Der 19 Jahre alte Franzose wurde zunächst in der ersten Halbzeit für ein Foul verwarnt, das erst nach Videobeweis zu einem Elfmeter für den «Club» führte.

Diese Verwarnung wurde jedoch von Schiedsrichter Daniel Schlager zurückgenommen, was jedoch lediglich auf dem Platz kommuniziert wurde. Als Konaté in der zweiten Hälfte nach einem Foul erneut Gelb sah, tobten viele Fans wegen des ausbleibenden Platzverweises. Der Stadionsprecher versuchte die Situation aufzuklären, sprach jedoch fälschlicherweise davon, dass die erste Gelbe Karte in der Halbzeitpause zurückgezogen worden sei.

«Der Schiedsrichter hat uns auf dem Platz direkt nach dem Elfmeter kommuniziert, dass die Karte zurückgenommen wird», schilderte Leipzigs Kapitän Willi Orban nach Spielschluss die Szene. Die Rücknahme nannte auch Nürnbergs Trainer Boris Schommers korrekt. Der Schiedsrichter hatte das Foulspiel von Konaté zunächst außerhalb des Strafraums lokalisiert und auf Freistoß entschieden. Nach dem Videobeweis hieß die Strafe Elfmeter und kein Gelb mehr für Konaté.

Fotocredits: Christophe Gateau
(dpa)

(dpa)
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