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Wichtig statt verletzt: Rode bei der Eintracht Stammspieler

Frankfurt/Main – Im Innenraum der Frankfurter Arena herzten sich Sebastian Rode und Lucien Favre mit einer Umarmung, für die restliche Saison wünschten sich Spieler und Trainer alles Gute.

Der vom BVB ausgeliehene Rode ist bei Eintracht Frankfurt plötzlich wieder als Stammspieler wichtig und kämpft als zentrale Kraft in seiner alten Heimat um die internationalen Plätze.

«Ich habe mich sehr gefreut, gegen die alten Kollegen zu spielen. Ich wollte zeigen, dass ich ein guter Fußballer bin», sagte Rode, der im defensiven Mittelfeld ein wahnsinniges Laufpensum abriss und auch im dritten Spiel unter seinem neuen Trainer Adi Hütter überzeugte. Dass er bei Favre in Dortmund gar nicht mehr zum Zug kam, lag nicht nur an der starken Konkurrenz um Axel Witsel und Thomas Delaney, sondern auch an Rodes körperlicher Verfassung.

«Er war leider sehr, sehr oft verletzt, fast jede Woche. Ich habe ihm gesagt, dass es das Wichtigste ist, dass er nicht mehr verletzt ist», berichtete Favre über seinen Ex-Schützling, der bis zum Saisonende für die SGE spielen soll. In Frankfurt beurteilen sie ihn durchweg positiv. «Er zeigt eine große Präsenz, ist unheimlich fleißig. Man muss ihn ja fast stoppen», sagte Sport-Vorstand Fredi Bobic über Rode. Der 28-Jährige sei «ein Gewinn für die Mannschaft».

Fotocredits: Silas Stein
(dpa)

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