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Vuvuzela: Nerviges tröten zerstört die WM

Schade, die FIFA will die Vuvuzelas bei der WM in Südafrika nicht verbieten. Damit werden uns die penetranten Krachmacher auch noch in den kommenden Wochen die WM verderben.

Fankultur in allen Ehren, aber was den Spielern, TV-Zuschauern und einigen Fans in den WM-Stadien, die sich mittels Ohrstöpsel gegen den Lärm der Vuvuzelas zu wehren versuchen, zugemutet wird, ist echt eine Frechheit. Das eintönige Getröte in die Ohrenfolter-Instrumente, mit denen man nicht einmal unterschiedliche Tonlagen spielen kann, ist einfach nur nervig.

Goodbye gute Stadionstimmung

Statt Fangesänge, rhythmisches Klatschen, Choreographien, Torjubel oder anderen Emotionen, die auf den Rängen bei Fouls oder vergebenen Chancen normalerweise zu hören sind, steht der Bienenschwarm-Sound im Vordergrund. Immer nur TRÖÖÖÖÖÖÖÖÖT. Und wenn irgendwo im weiten Rund ein Fanlied oder Anfeuerungsrufe zu vernehmen sind, machen die Vuvuzelas alles zunichte. Gerade so, als ob man sich zur Aufgabe gemacht hat, die typische Atmosphäre in den Fußball-Stadien zu zerstören. Und Fußball gucken ohne Ton macht ja nun auch keinen Spaß.

Afrikaner können mehr

Dabei haben die Afrikaner genug Rhythmus im Blut, dass sie mit solchen Zuschauerzahlen auch ohne Terror-Tröten Stimmung machen könnten. Und sie würden den Rest der Welt nicht auf den Wecker gehen.

Doch da eine akustische Besserung, es sei den die TV-Anstalten ändern endlich was in ihrer Übertragung, in Sicht ist, muss man leider sagen, dass die WM in Südafrika hauptsächlich der Tröten wegen in Erinnerung bleiben wird. Es sei denn, die deutsche Elf trumpft weiter so groß auf, wie beim 4:0 gegen Australien.

Eure Meinung: Was haltet ihr von den Vuvuzelas? Sollte man sie verbieten oder habt ihr euch an das monotone Getröte schon gewöhnt?

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