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Uefa-Cup: Attraktive Lose für Bundesligisten in der Gruppenphase

Über mangelnde Attraktivität im Uefa-Cup muss man sich dieses Jahr nicht beschweren. Denn auf die fünf Bundesligisten Schalke 04, Hamburger SV, VfB Stuttgart, Hertha BSC Berlin und den VfL Wolfsburg warten in der Gruppenphase echte Hammergruppen. Obwohl die Wölfe auf den AC Milan treffen, haben sie die vermeintlich leichteste Gruppe.

Dagegen haben Schalke unter anderem mit Paris St. Germain und Manchester City sowie Hertha mit den international erfahrenen Teams Benfica Lissabon, Olympiakos Piräus und Galatasaray Istanbul dicken Brocken zugelost bekommen. Attraktiv auch das Los vom VfB und HSV.

Den Stuttgartern steht unter anderem mit dem FC Sevilla, Sampdoria Genua und Partizan Belgrad ein heißer Tanz bevor, während der Hamburger SV auf Ajax Amsterdam und Aston Villa trifft.

Die Gruppen in der Übersicht:

Gruppe A: Schalke 04, Paris St. Germain, Manchester City, Real Santander, FC Twente

Gruppe B: Benfica Lissabon, Olympiakos Piräus, Galatasaray, Hertha BSC, Metalist Kharkov

Gruppe C: FC Sevilla, VfB Stuttgart, Sampdoria Genua, Partizan Belgrad, Standard Lüttich

Gruppe D: Tottenham Hotspur, Spartak Moskau, Udinese Calcio, Dinamo Zagreb, NEC Nijmegen

Gruppe E: AC Mailand, SC Heerenveen, SC Braga, FC Portsmouth, VfL Wolfsburg

Gruppe F: Hamburger SV, Ajax Amsterdam, Slavia Prag, Aston Villa, MSK Zilina

Gruppe G: FC Valencia, FC Brügge, Rosenborg Trondheim, FC Kopenhagen, AS St. Etienne

Gruppe H: ZSKA Moskau, Deportivo La Coruna, Feyenoord Rotterdam, AS Nancy, Lech Posen

Von den acht Fünfergruppen erreichen jeweils die besten drei Teams die Zwischenrunde. Deutschland und die Niederlande sind mit jeweils fünf Mannschaften am stärksten vertreten. England und Spanien schicken jeweils vier Teams aus der Premier League und der Primera Division ins Rennen.