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Top 10 der teuersten Wintertransfers – Übersicht

Das Transferfenster ist geschlossen und wieder haben etliche Klubs Millionen in neue Spieler investiert. Doch welche waren die Top-Transfer? Welche waren die teuersten Verpflichtungen? Im Folgenden eine Übersicht der Top 10 der teuersten Wechsel.

Das neureiche Paris St. Germain liegt in diesem Ranking auf dem ersten Platz. Die Franzosen gönnten sich dank der Scheich-Millionen für schlappe 40 Millionen Euro das brasilianische Supertalent Lucas. Da kann auch der ablösefreie Wechsel von Altstar David Beckham zu PSG nicht mithalten.

Mario Balotelli: Spektakulär, aber Willian ist teurer

Spektakulär war auch der Transfer von Mario Balotelli, der für 20 Millionen Euro von Manchester City zum AC Mailand wechselt. Doch im Ranking der Top 10 der teuersten Wintertransfers reicht es für den exzentrischen Stürmer nur für Rang 3. Denn der Transfer von Willian von Schachtjor Donezk zu Anzhi Makhachkala hatte ein Volumen von 35 Millionen Euro. Doch die Ukrainer, die im Achtelfinale der Champions League auf Borussia Dortmund treffen, haben für den Offensivspieler mit Taison einen geeigneten Ersatzkandidaten verpflichtet. Der Brasilianer wechselte für 15,5 Millionen Euro von Metalist Kharkiv nach Donetsk.

Top 10: Die teuersten Wintertransfers auf einen Blick

  • 1. Lucas Moura (FC São Paulo → Paris St. Germain) 40 Millionen
  • 2. Willian (Shakhtar Donetsk → Anzhi Makhachkala) 35 Millionen
  • 3. Mario Balotelli (Manchester City → AC Mailand) 20 Millionen
  • 4. Taison (Metalist Kharkiv → Shakhtar Donetsk) 15,5 Millionen
  • 5. Alexandre Pato (AC Mailand → Corinthians São Paulo) 15 Millionen
  • 5. Daniel Sturridge (FC Chelsea → FC Liverpool) 15 Millionen
  • 5. Christopher Samba (Anzhi Makhachkala → Queens Park Rangers) 15 Millionen
  • 8. Yann M’Vila (Stade Rennes → Rubin Kazan) 12 Millionen
  • 9. Wilfried Zaha (Crystal Palace → Manchester United) 11,5 Millionen
  • 10. Mateo Kovacic (Dinamo Zagreb → Inter Mailand) 11 Millionen

Die Tendenz steigt allerdings zu mehr Ausleihen als Einkäufe. Zwei Drittel aller Transfers liefen auf Leihbasis ab, oft mit einer möglichen Kaufoption. Dennoch wurden insgesamt 30 Millionen Euro von den Vereinen in die neuen Spieler investiert, dabei sind Leihgebühren noch nicht einberechnet.

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