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Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi – wer ist der bessere Spieler? Eins bei Fans und Experten auf der ganzen Welt beliebtes Diskussionsthema! Die Antwort kann dabei eigentlich nur CR9 heißen – wenn man eine Studie einer spanischen Zeitung als Grundlage nimmt.
Trophäentechnisch hat Lionel Messi dieses Jahr alles abgeräumt, was es nur abzuräumen gab. Den FC Barcelona führte der kleine argentinische Dribbelkünstler zu sechs Titeln und zudem wurde Messi zu Europas Fußballer als auch zum Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet. In beiden Fällen stieß der 22-Jährige Cristiano Ronaldo vom Thron. Doch nun hat der Portugiese von Real Madrid zurückgeschlagen und Messi bei einer Studie in die Schranken gewiesen.
Cristiano Ronaldo ist besser
Hierfür hat die spanische Zeitung „Marca“ einen direkten Vergleich der beiden Spieler in den unterschiedlichsten Kategorien wie z.B. Dribbling, Freistöße, Führungsqualitäten etc. durchgeführt. Das Ergebnis: Cristiano Ronaldo ist der wahre Star und besser als Lionel Messi.
Abgesehen davon, dass Ronaldo die meisten Kategorien für sich entscheiden konnte, wurden Messi seine meist durchwachsenden und enttäuschenden Auftritte in der argentinischen Nationalmannschaft zum Verhängnis.
Zwar muss man noch anmerken, dass die „Marca“ eine Real Madrid nahe Zeitung ist, aber durchaus in den Analysen richtig liegt. Hier findet ihr die einzelnen Wertungen.
All Around Spiel
Cristiano Ronaldo 7
Messi 8
Individuelle Technik
Cristiano Ronaldo 9
Messi 9 [...mehr]
Patrick Vieira gehört mit seinen 33 Jahren ja schon zum alten Eisen. Zum Abschluss seiner großen Karriere will er aber mit der französischen Nationalmannschaft unbedingt an der WM 2010 in Südafrika teilnehmen, doch aufgrund mangelnder Einsatzzeiten bei Inter Mailand ist dieses Vorhaben mehr als unsicher. Ein Wechsel zum FC Chelsea wäre der richtige Schritt.
Bei Inter-Coach Jose Mourinho gehört Patrick Vieira nicht unbedingt zur erst Wahl. Ein Zustand, den es hinblicklich einer Teilnahme an der Weltmeister 2010 unbedingt zu ändern gilt, will der defensive Mittelfeldspieler das Turnier nicht nur vorm Fernseher mitverfolgen. Was liegt da näher, als ein Wechsel? Und wo feierte Vieira seine größten sportlichen Erfolge? Richtig, in England bei Arsenal London. Nun könnte der Mittelfeldstratege nach London zurückkehren, aber nicht zu den Gunners, sondern zum Stadtrivalen von der Stamford Bridge.
Ersatz für Essien und Mikel
Denn laut englischen Medienberichten zufolge, soll der FC Chelsea verstärktes Interesse an einer Verpflichtung haben. Natürlich wird sich der ein oder andere fragen, was der Abramowitsch-Klub mit einem gealterten Star will? Die Antwort ist ganz simpel.
Schließlich müssen die „Blues“ im Januar auf ihre beiden Mittelfeldspieler Michael Essien und John Mikel Obi verzichten, die mit ihren Nationalteams beim Afrika Cup spielen. Mit Vieira hätte man den idealen Backup. Er ist erfahren, kennt die Premier League dank seiner neun Jahre bei Arsenal London aus dem Effeff und hat spielerisch zweifelsohne immer noch einiges auf dem Kasten.
55.000 Euro pro Woche
Scheinbar liegt es jetzt nur noch an Patrick Vieira. Denn der FC Chelsea hat dem ehemaligen Arsenal-Star bereits ein Angebot gemacht, wonach er wöchentlich 55.000 Euro verdienen würde. Vieles spricht dafür, als ob der verlorene Sohn in die Premier League zurückkehrt. [...mehr]
Mesut Özil ist der gefeierte Star bei Werder Bremen. Aber wie lange noch? Denn nun lockt ausgerechnet Ex-Werderaner Diego den Offensivmann zu Juventus Turin. Bremen wird den Filigrantechniker wohl nicht mehr lange halten können.
Es riecht stark nach Abschied auf Raten. Özil hat zwar noch bis 2011 Vertrag, lehnt aber kontinuierlich eine vorzeitige Vertragsverlängerung zu verbesserten Konditionen ab. Es scheint so, als ob Özil in naher Zukunft mit einem Wechsel zu einem europäischen Spitzenverein liebäugelt. Und wenn es nach Diego geht, liegt die Zukunft des 21-Jährigen bei Juventus Turin.
Diego träumt von Özil
„Ich würde gerne wieder mit ihm zusammenspielen. Mesut zeigt sein Potential und wenn er so weiter macht, dann werden alle großen europäischen Klubs ihn wollen“, sagte der Brasilianer der „Bild“. „Ich hoffe mit ihm in der Zukunft wieder zusammenzuspielen, da wir uns sehr gut verstanden haben. Wir hatten Spaß bei Werder und es wäre super sich wiederzusehen.“
Dabei ist Özil erst nach dem Weggang von Diego in Bremen richtig in Erscheinung getreten. Doch beide Mittelfeldspieler verbindet ein freundschaftliches Verhältnis. Regelmäßiger SMS-Kontakt mitinbegriffen.
Gute Kumpels
Werder Bremen muss sich damit abfinden, dass man Özil spätestens im Sommer 2011 ziehen lassen muss. Um eine fette Ablösesumme zu kassieren, wäre sicherlich über ein Verkauf nach der WM 2010 nachzudenken. Neben Juve haben aber auch Arsenal London und der große FC Barcelona den deutschen Nationalspieler auf dem Schirm.
Man darf gespannt, wer am Ende das Rennen um Özil macht!
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Der AS Rom hat die Fühler Richtung Bundesliga ausgestreckt. Genauer gesagt nach Gelsenkirchen. Dort spielt Kevin Kuranyi, in dieser Saison ziemlich erfolgreich, beim FC Schalke 04. Die Roma könnte den Stürmer kostengünstig unter Vertrag nehmen.
Was passiert mit Kevin Kuranyi? Durchaus eine spannende Frage. Schließlich läuft der Vertrag des 27-Jährigen zum Saisonende aus, was den einen oder anderen Interessenten hellhörig werden lässt. Und auf Schalke genießt Kuranyi nicht unbedingt ein hohes Ansehen bei den Fans, was sich aber seit seinen starken Leistungen in dieser Saison durchaus geändert hat. Immerhin hat er schon sechs Tore erzielt und ist somit vor Sturmpartner Jefferson Farfan (5 Tore) gefährlichster Angreifer.
Kein Geld für Topverdiener
Dennoch könnten die klammen „Knappen“ gezwungen sein, ihren Spitzenverdiener ziehen zu lassen, da man aufgrund der angespannten Finanzlage kaum das geforderte Gehalt zahlen könnte. Und da kommt der AS Rom ins Gespräch. Die Römer suchen für die neue Saison einen erfahrenen Stürmer und hatten lange Zeit Luca Toni vom FC Bayern auf dem Schirm (hier gehts zum Artikel). Doch den Italiener zieht es offenbar eher Richtung FC Valencia, wo ein unterschriftsreifer Vertrag bis 2012 auf ihn warten soll.
Kuranyi zur Roma? Das passt
Also dann Kuranyi statt Toni, lautet die Roma-Devise, die sich aber auch der Konkurrenz u.a. vom Hamburger SV bewusst sind. Doch Kuranyi in der Serie A beim AS Rom wäre auf jeden Fall eine spannende Kiste, die ich mir sehr gut vorstellen könnte. Dort würde der Sturmtank an der Seite von Francesco Totti (s. Foto) und Mirko Vucinic auch durchaus eine schlagkräftige Sturmreihe bilden.
Kuranyi zum AS Rom! Könnt ihr euch das vorstellen?
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Der FC Liverpool hat Ruud van Nistelrooy an der Angel. Der Torjäger kommt auch nach langer Verletzungspause bei Real Madrid nicht über die Rolle des Jokers hinaus, will sich aber mit guten Leistungen noch für die WM 2010 empfehlen. Eine Rückkehr auf die Insel wäre genau das Richtige.
Trotz seiner 33 Jahre gehört van Nistelrooy noch zu den gefährlichsten Stürmern Europas. Doch seine Qualitäten kann der Niederländer bei Real Madrid einfach zu selten unter Beweis stellen. Die Konkurrenz ist mit Cristiano Ronaldo, Karim Benzema, Raul oder Gonzalo Higuain einfach zu groß. So steht in der laufenden Saison gerade mal ein Einsatz in der Primera Division zu Buche. Kein Dauerzustand.
Van Nistelrooy hat nun endgültig den Entschluss gefasst, die Königlichen noch im Winter zu verlassen. Und Real Madrid will dem Stürmerstar keine Steine in den Weg legen und wäre bereit, ihn auszuleihen bis zum Sommer.
Topklubs stehen Schlange
Eigentlich klar, dass da nur England in Frage kommen kann, wo „van the Man“ mit Manchester United seine erfolgreichste Zeit erlebte. Wenig verwunderlich, dass mit dem FC Liverpool, Manchester City und den Tottenham Hotspurs auch gleich drei klangvolle Klubs ihr Interesse bekundet haben. Dabei liegen die Reds von der Anfield Road angeblich auf der Pole Position.
Torres mit van Nistelrooy
Liverpool-Trainer Rafael Benitez will nach bislang enttäuschendem Saisonverlauf in der Winterpause die Offensive verbessern. Mit van Nistelrooy würde das definitiv gelingen. Sollte der Niederländer fit bleiben, hätte man mit Fernando Torres und dem Niederländer ein klangvolles und torgefährliches Sturmduo. [...mehr]
Die Wahl zum Weltfußballer 2009 steht bevor. Hierfür hat die FIFA eine Liste mit 23 Spielern zur Auswahl vorgestellt. Einziger Deutscher ist Michael Ballack. Auch die Bundesliga ist nur in Person von Franck Ribery einfach vertreten. Doch der Gewinner kann nur Lionel Messi heißen.
Beim Anblick der 23 Namen dürfte so manchem Fußballtrainer das Wasser im Munde zusammen laufen. Messi, Cristiano Ronaldo, Kaka, Steven Gerrard oder John Terry sind nur einige. Doch wenn am 21. Dezember bei der 19. FIFA World Player Gala in Zürich der beste Spieler des Jahres 2009 gekürt wird, kann eigentlich nur der Name Lionel Messi fallen.
Triple mit Barca
Der Stürmer vom FC Barcelona hat in der ersten Jahreshälfte alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Egal ob Champions League, spanische Meisterschaft oder die Copa del Rey. Alle Wettbewerbe hat Barca gewonnen und das auch dank eines Messi in Galaform. Das muss auch Dauerrivale und Vorjahresgewinner Cristiano Ronaldo neidlos anerkennen, der im Duell gegen Messi keine Chance haben dürfte.
Messi mit starker Torquote
In der Saison 2008/09 verbuchte der 22-jährige Messi in 51 Pflichtspielen unglaubliche 38 Tore und auch in der laufenden Saison hat der kleine Argentinier seinen Torriecher weiter unter Beweis gestellt (9 Tore in 12 Spielen).
Der Fußballer des Jahres 2009 kann eigentlich nur Lionel Messi heißen.
Falls ihr anderer Meinung seid, könnt ihr euch gerne mal einen Überblick über alle 23 zur Wahl stehenden Spieler (geordnet nach Nationen) verschaffen. [...mehr]
Diego Maradona hat nach der erfolgreichen Last-Minute-Qualifikation Argentiniens kein Blatt vor den Mund genommen. Für die Kritiker fand er auf der Pressekonferenz nach dem 1:0-Erfolg gegen Uruguay klare Worte: „Ihr könnt mir einen Blasen!“
Ruuuuums! Maradona ist mal so richtig ausgerastet. Der Nationaltrainer stand in den letzten Wochen stark in der Kritik, nachdem die Gauchos ernsthaft um die WM-Teilnahme zittern mussten. Doch nun hat sich der 48-Jährige in aller Öffentlichkeit an seinen Kritikern gerächt:
„Denen die nicht an mich geglaubt haben – die Damen mögen mich entschuldigen -, möchte ich sagen, dass Ihr mir einen blasen könnt. Ich danke den Fans und den Spielern, aber niemandem sonst. Die anderen sollen weiter Schwänze lutschen.“ Das hat gesessen.
Auch wenn die Wortwahl zu wünschen übrig lässt, ist es doch mal schön, dass sich Trainer in dieser Form zur Wehr setzt.
Argentinien hat sich durch einen Treffer von Mario Bolatti in der 84. Minuten im entscheidenden Spiel gegen Uruguay gerade noch so für die WM 2010 qualifiziert. Die “Urus” müssen nun den Weg über die Relegation gehen, wo sie auf Costa Rica treffen.
Was sagt ihr: Hat Maradona mit seinen Beschimpfungen etwas über sie Stränge geschlagen?
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Gibt es in Europas Topligen zu viele Ausländer? Scheinbar ja, denn in Italien macht man sich sorgen angesichts der 233 Ausländer in der Serie A. Eine Ausländerlimitierung soll her, doch diese wäre nicht das Allheilmittel. Die Lösung kann nur in einer verbesserten Jugendarbeit liegen.
Die Zahl der Legionäre hat in Italien in den letzten Jahren stetig zugenommen. Waren es 1995 noch 67 Ausländer, ist diese Zahl in der laufenden Saison auf 233 angestiegen. Die meisten kommen dabei mit Abstand aus Argentinien (42) und Brasilien (39). Damit liegt Italien aber noch hinter England (419 Ausländer) und Deutschland (233 Ausländer) „nur“ auf dem dritten Platz in Europa.
Limitierung für Mannschaften
Für Sergio Campana ein Dorn im Auge. „Nach Italien kommen zu viele ausländische Fußballer, die den oft besseren Italienern den Platz wegnehmen“, erklärte der Präsident der Fußballgewerkschaft AIC. Er verlangt daher eine Limitierung der Ausländerzahl pro Mannschaft.
Schwer umsetzbar
Doch das dürfte rechtlich schwer umsetzbar sein. Da unter anderem dadurch das Recht der freien Berufswahl der ausländischen Profis beeinträchtigt wird. Eine Verbesserung dier Situation verspricht die Einführung der 6+5-Regel, die 2013 eingeführt werden soll. [...mehr]
Adriano ist ein begnadeter Fußballer, der für sein exentrischen Leben bekannt ist. Vor allem seine diversen Alkoholeskapaden während seiner Zeit bei Inter Mailand dürften vielen in Erinnerung geblieben sein. In einem Interview hat der Brasilianer nun Klartext geredet.
“Nach dem Tod meines Vaters, wurde ich depressiv. Die Depressionen konnte ich nur durch Alkohol betäuben. Ich ging jeden Abend aus und habe alles getrunken: Wein, Whisky, Bier, viel Bier. Bei Inter lief ich jeden Tag betrunken auf. Zu Anfang habe ich, aus Angst zu spät zu kommen, nicht geschlafen. Bei Inter haben sie mich dann schlafen geschickt und allen erzählt, ich hätte muskuläre Probleme. Zwischendurch dachte ich, ich wäre trocken, aber 2008 habe ich dann doch wieder zu trinken angefangen”, erklärte Adriano der brasilianischen Zeitschrift „R7“.
Familie statt Millionen
Doch nun hat der bullige Stürmer sein Tief überwunden. Im April hat der 27-Jährige löste Adriano seinen hochdotierten Vertrag mit Inter Mailand im gegenseitigen Einvernehmen auf und kehrte in seine Heimat zurück. [...mehr]
Kehrt Freddie Ljungberg zu Arsenal London zurück? Durchaus denkbar, denn die Gunners sind stark an einer Wiederverpflichtung des schwedischen Flügelspielers interessiert.
Ljungberg war wohl einer der prägensten Spielercharaktere, die jemals für Arsenal London spielte. Zwischen 1998 und 2007 spielte der mittlerweile 32-Jährige für die Gunners und war ein wichtiger Bestandteil im typisch schnellen und direkten „one-touch-football“ den Arsenal seinerzeit zelebrierte.
Aufgrund chronischer Beschwerden musste Ljungberg viel zu früh kürzer treten. 2007 wechselte der Publikumsliebling für 4,5 Millionen Euro zu West Ham United, bevor er nur ein Jahr später bei den Seattle Sounders in der amerikanischen Major League Soccer (MLS) anheuerte.
Dort ist er endlich wieder vollkommen verletzungsfrei, was Arsenal-Coach Arsene Wenger über eine Rückholaktion nachdenken lässt.
Auch mögliche Transfermodalitäten sind schon abgesteckt. Demnach soll der schöne Schwede von Januar bis Ende März, wenn die MLS pausiert, ausgeliehen werden. Ganz wie David Beckham, der in diesem Jahr auf Leihbasis zum AC Mailand wechselte.
Bleibt zu hoffen, dass Ljungberg gesund bleibt und der Wechsel tatsächlich stattfindet. Denn trotz seines fortgeschrittenen Alters wäre er bestimmt eine Bereicherung für Arsenal. Nicht nur für Arsenal, vor allem die Frauen würden sich über eine Rückkehr des smarten Schweden nach Europa freuen.
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