» Robinho
Der Wechsel von Robinho zu Besiktas Istanbul ist nahezu perfekt und der türkische Spitzenverein begrüßt den nächsten Star. Damit der Transfer des Brasilianers über die Bühne gehen kann, greift ein Sponsor ein. Für Michael Fink scheint dagegen das Kapitel Besiktas Istanbul beendet.
Die Süper Lig rüstet weiter auf. Bereits im Sommer wechselten Stars wie Lorik Cana (Galatsaray Istanbul) sowie Guti und Ricardo Quaresma (beide zu Besiktas Istanbul) an den Bosporus. Und mit Robinho steht der nächste Hochkaräter vor der Tür.
Der brasilianische Stürmer ist sich mit Besiktas Istanbul einig und die Ablöse (rund 30 Mio. Euro) an Manchester City soll mit Sponsorengeldern finanziert werden, wie verschiedene Medien übereinstimmend berichteten. [...mehr]
Die Bundesliga steht vor einem weiteren Transfercoup. Kein geringer als Robinho könnte in den kommenden Tagen in die deutsche Beletage wechseln. Dabei haben mit Bayer Leverkusen, Schalke 04 und 1899 Hoffenheim gleich drei Teams ein Auge auf den Brasilianer geworfen.
Das wäre der Hammer! Nachdem der Hamburger SV mit der Verpflichtung von Ruud van Nistelrooy für einen echten Paukenschlag gesorgt hat, könnte nun ein weiterer internationaler Topstar in der Bundesliga landen. Die Rede ist von Robinho – dem offensiven Dribbelkünstler von Manchester City.
Bayer, Schalke und Hoffenheim wollen Robinho verpflichten
Der 26-Jährige hat von City-Trainer die Freigabe erhalten und soll noch in der laufenden Transferperiode bis Saisonende verliehen werden. Sofort haben Bayer Leverkusen, Schalke 04 und 1899 Hoffenheim Robinho’s Berater kontaktiert um sich über einen Transfer der Zaubertechnikers zu informieren. Dabei ist die Verpflichtung von Robinho an eine Kondition geknüpft.
Der exzentrische und charakterlich nicht unbedingte leichte Superstar besteht auf eine Stammplatzgarantie. Die würde er bei den drei Klubs locker bekommen. Wobei ich mir nur schwer vorstellen kann, dass Robinho zum Dorfverein nach Hoffenheim wechselt, obwohl dank Mäzen Dietmar Hopp genügend Geld vorhanden ist.
Robinho – Bereicherung für Bundesliga
Da dürften Leverkusen und Schalke schon die besseren Karten haben. Mir persönlich wäre es wurscht, wo er am Ende landet, Hauptsache in der Bundesliga. Denn es steht zweifellos fest, dass Robinho, der sich noch für den brasilianischen WM-Kader empfehlen will, eine Bereicherung für die Bundesliga wäre.
Auch Mailänder-Klubs zeigen Interesse an Robinho
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Auch wenn noch nichts offiziell ist, können wir davon ausgehen, dass Robinho in der Winterpause zum FC Barcelona wechselt. Die Annahme basiert auch auf der Tatsache, dass Manchester City jetzt schon auf der Suche nach adäquatem Ersatz für den Offensivmann ist. Im Gespräch: Franck Ribery und Angel di Maria.
Der Wunsch von Robinho, mit Spielern wie Lionel Messi oder Zlatan Ibrahimovic die gegnerischen Abwehrreihen auseinanderzunehmen, wird sich erfüllen. Der Brasilianer wird zu 99,99 Prozent im Winter an den FC Barcelona für sechs Monate verliehen. In dem Deal ist auch eine Kaufoption verankert, so dass Robinho wohl langfristig bei den Katalanen spielen wird.
Immer wieder Ribery
Und Manchester City? Die Trauer über den Abgang des dribbelstarken Technikers hält sich in Grenzen und die Suche nach einem Robinho-Nachfolger läuft auf Hochtouren. Wenig verwunderlich fällt da immer wieder der Name Franck Ribery. Der Scheich-Klub wird wohl alle Hebel in Bewegung setzen, den Franzosen-Star des FC Bayern nach Manchester zu lotsen. Doch es gibt auch Alternativen.
Di Maria für 30 Mio. Euro
Eine davon ist Angel di Maria. Der linke Flügelstürmer von Benfica Lissabon ist für 30 Millionen Euro zu haben. Zwar hat der 21-jährige Argentinier jüngst erklärt, noch einige Jahre in Portugal spielen zu wollen, doch spätestens, wenn ihm ein hochdotierter Vertrag von ManCity vorgelegt wird, dürfte er ins Grübeln kommen.
Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein, wer der Nachfolger von Robinho wird. Da Franck Ribery wohl eher mit einem Wechsel zu Real Madrid liebäugelt, liegt Angel di Maria derzeit auf der Pole-Position.
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Zwischen dem FC Barcelona und Manchester City plant sich ein spektakulärer Deal an. Wie englische Gazetten berichten, sollen Thierry Henry und Robinho die Seiten tauschen. Plus jede Menge Kohle. Und am Ende wären wohl alle Beteiligten glücklich.
Dass Robinho um nichts lieber in der Welt beim FC Barcelona anheuern will, ist kein Geheimnis. Wer es nicht glaubt, sollte mal schnell weiterlesen: “Ich bin total verliebt in Barcelona. Wer würde dort nicht gerne spielen. Es wäre ein Vergnügen, neben Lionel Messi zu spielen. Mit Dani Alves, Xavi, Iniesta und Ibrahimovic – mit allen. Sie sind ein tolles Team. Ich habe gegen sie gespielt und kenne ihre Qualität. Aber momentan kann ich das nur auf der PlayStation“, kommt der dribbelstarker Brasilianer fast schon weinerlich an.
Doch sein Wunsch scheint sich bald zu erfüllen. Denn bei Manchester City ist man die Launen von Robinho satt. Auch wenn er ein genialer Fußballer ist, ist sein divenhaftes Verhalten kaum zu ertragen. Um einen Wechsel von Robinho zum FC Barcelona in die Wege zu leiten, sollen die Katalanen rund 38 Millionen Euro und Thierry Henry bieten.
Und der 32-jährige Franzose, der noch einige gute Jahre vor sich hat, hatte jüngst immer wieder mit einer Rückkehr nach England geliebäugelt. Zwar in erster Linie zum Ex-Klub Arsenal London und dessen Trainer Arsene Wenger, aber Manchester liegt näher dran als Barcelona. Und am Ende wären wohl alle glücklich.
Ein Henry-Robinho-Deal scheint also sehr wahrscheinlich! Was sagt ihr dazu?
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Manchester City muss vier Wochen auf Starspieler Robinho verzichten. Der Brasilianer hat sich auf der Länderspielpause eine Knöchelverletzung zugezogen. Auch Emmanuel Adebayor droht nach seinen Ausrastern im Spiel gegen Arsenal eine mehrwöchige Zwangspause.
Robinho fehlte den Citizens bereits im Spitzenspiel gegen Arsenal London. Aber auch in den Spielen gegen Manchester United, FC Fulham, Aston Villa und West Ham United muss Citizens-Trainer Mark Hughes auf den 25-Jährigen verzichten. Doch angesichts des stark besetzen Kaders, dürfte ManCity den Ausfall kompensieren.
Durchaus möglich, dass Hughes auch Adebayor für ein paar Spiele ersetzen muss. Der Togolese sorgte im Duell gegen seinen alten Verein Arsenal London gleich für einen doppelten Eklat.
Adebayor als Treter und Provokateur
Erst hat er seinen ehemaligen Teamkollegen Robin van Persie bei einem Revanchefoul gegen den Kopf getreten, was jedoch ungeahndet blieb. Später provozierte Adebayor die Gunners-Fans, als er nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:1 quer über den Platz lief, um ausgelassen vor ihnen zu jubeln. Dabei löste er unter den aufgebrachten Arsenal-Fans fast eine Massenprügelei aus (siehe Video). Die Ordner, von denen einer schwerer verletzt wurde, hatten viel Mühe, die Gemüter wieder zu beruhigen. [...mehr]
Im August 2008 verpflichtete Manchester City Robinho in einer Nacht- und Nebelaktion für 40 Millionen Euro, ein halbes Jahr später will der Scheich-Klub den Brasilianer angeblich wieder loswerden.
Mehrere englische Zeitungen berichten von unüberbrückbaren Differenzen zwischen Robinho und dem Rest der Mannschaft. Robinho soll schlechten Einfluss auf seinen Landsmann Elano ausüben und auf dem Platz sehr egoistisch agieren.
ManCity-Trainer Mark Hughes fordert endlich Leistung: “Es braucht Zeit, bis ein neuer Spieler die Intensität der englischen Liga lernt, aber auch Robinho muss das tun - und er sollte sich beeilen.”
Angeblich wollen die Scheichs Robinho wieder loswerden. Ab einer Ablösesumme von 20 Millionen Euro wolle man verhandeln.
Robinho erzielte in 21 Premier-League-Spielen für Manchester City elf Tore, sucht aber seit mehreren Wochen nach seiner Form.
Was sagt ihr: Spielt Robinho nicht mannschaftsdienlich genug? Zu welchem Klub passt er am besten?
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Chaos pur statt eitel Sonnenschein bei Manchester City. Der Wechsel von Kaka vom AC Mailand schien schon so gut wie besiegelt, doch nun erteilte der Brasilianern den Engländer eine Absage. Darüber war Robinho offenbar “not amused”. Der Superstar von ManCity ist aus dem Trainingscamp geflohen.
Vorab sei erstmal ein dickes Dankeschön an Herrn Kaka gerichtet. Die Citizens boten für den 26-Jährigen die fast schon pervese Ablösesumme von 120 Millionen Euro und wollten ihn mit einem Jahresnettogehalt von 15 Millionen auf die Insel locken.
Doch trotz der rosigen finanziellen Aussichten, lehnte er ab. Es ist schön zu sehen, dass es noch Spieler mit moralischen Werten gibt, die nicht nur auf die Kohle achten. Natürlich verdient er beim AC Mailand nicht schlecht, doch dort sind es eben “nur” 6,5 Millionen Euro. [...mehr]





