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Ralf Rangnick sucht einen neuen Trainerjob und hat dabei bereits einen Verein fest im Visier: den FC Liverpool! Der geschasste Hoffenheim-Coach hat sich bei den Reds selber ins Gespräch gebracht und könnte tatsächlich auf der Bank an der Anfiel Road landen.

Ralf Rangnick. Foto: Wikipedia/Ingo Stoeldt Das Kapitel 1899 Hoffenheim ist Ralf Rangnick durch. Doch statt sich an der drohenden Schlammschlacht mit Mäzen Dietmar Hopp zu beteiligen, macht sich der Fußballlehrer Gedanken über seine Zukunft. Dabei schwebt dem 52-Jährigen ein Traineramt in England vor. Am liebsten beim FC Liverpool.

Rangnick am FC Liverpool interessiert

So lässt auch Rangnick-Berater Oliver Mintzlaff in einem Interview mit der „BBC“ kein Blatt vor den Mund und plaudert die Ambitionen seines Mandanten munter aus: “Er wäre sehr an Liverpool interessiert und es ist durchaus möglich, dass er dort Trainer werden könnte”, weiß Mintzlaff vielsagend zu berichten. “Falls er die Wahl zwischen einem Job in der Premier League oder der Bundesliga hätte, würde er nach England gehen.”

FC Liverpool: Gute Chancen für Rangnick

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Demba Ba hat das Kapitel 1899 Hoffenheim beendet und wird zu West Ham United in die Premier League wechseln. Damit verlieren die Kraichgauer nach Luiz Gustavo einen weiteren wichtigen Spieler.

Demba Ba. Foto: Wikipedia by Smalltown Boy Die Premier League war für Demba Ba schon immer ein Traum. Nun hat sich der Stürmer von 1899 Hoffenheim diesen erfüllt. Wie „fussballtransfers“ berichtet, ist der Wechsel des 25-Jährigen zu West Ham United so gut wie perfekt.

Demba Ba Wechsel: 7 Millionen Euro Ablöse

Demnach einigten sich beide Vereine auf eine Ablösesumme zwischen 6 bis 7 Millionen Euro für den Angreifer, der noch bis 2013 Vertrag in Hoffenheim hat. Zwar fehlt noch die Unterschrift unter dem Vertrag der Londoner, aber daran wird es wohl keinen Zweifel mehr geben. Schließlich trat Ba mit der TSG die Reise ins Trainingslager gar nicht mehr mit an.

Abstiegskampf wartet auf Demba Ba

Am Ende bleibt die Frage: Warum West Ham United? Sicherlich wird der Senegalese bei den Hammers mehr verdienen, doch sportlich ist der Wechsel wenig nachvollziehbar. Während Ba mit 1899 Hoffenheim noch gute Chancen auf die Europa League hat, steht nun Abstiegskampf auf dem Programm. Doch dabei kann er in der stärksten Liga der Welt spielen. Und nur das scheint für den 25-Jährigen zu zählen.

Demba Ba war seit 2007 für 1899 Hoffenheim aktiv und erzielte in 97 Ligaspielen 37 Tore.    [...mehr]


Nani hat im Spitzenspiel der Premier League zwischen Manchester United gegen Tottenham Hotspurs einen Treffer der ganz kuriosen Art erzielt. Anschließend lobte sich der Portugiese selbst in höchsten Tönen und sieht sich im Kreise der „besten Spieler der Welt“.

Nani. Foto: Wikipedia/Man Utd V Arsenal In England diskutiert man über den kuriosen Treffer von Nani, der den Ball ins leere Tor schoss und der Schiedsrichter zur Verwunderung aller den Treffer anerkannte. Doch was war passiert?

Kurioser Nani-Treffer

Nani kam im Strafraum der Spurs zu Fall. Doch Schiedsrichter Mark Clattenburg entschied auf Weiterspielen. Das schien Keeper Heurelho Gomes nicht ganz mitbekommen zu haben. Dieser dachte, dass Tottenham Freistoß hat und legte sich den Ball zurecht und suchte nach einer Anspielstation. Nani, der zuvor ein paar Sekunden am Boden liegen blieb, machte sich die Unentschlossenheit von Gomes zunutze und spitzelte den Ball ins leere Tor – 2:0 für Manchester United. Kurios und allemal „Tor der Woche“-würdig, wie das folgende Video beweist.    [...mehr]


Dimitar Berbatov von Manchester United ist der Held der Woche. Der bulgarische Stürmer hat im Duell gegen den Erzrivalen FC Liverpool alle drei Treffer zum 3:2-Erfolg markiert. Besonderes Schmankerl: Ein Tor per Fallrückzieher!

Dimitar Berbatov scheint endlich bei den Red Devils angekommen zu sein. Nachdem der ehemalige Bundesligaprofi schon auf der Abschussliste stand und als teuerstes Missverständnis der Vereinsgeschichte abgestempelt wurde, gibt er nun auf dem Platz die richtige Antwort.

Berbatov: Traumtor per Fallrückzieher

Bereits sechs Tore erzielte der Stürmer in der noch jungen Saison für Manchester United und stellt damit Klubkamerad Wayne Rooney (1 Tor) mächtig in den Schatten. Besonders sein Galaauftritt im heißen Derby gegen den FC Liverpool dürfte vielen Fans noch lange in bester Erinnerung bleiben.

Beim 3:2 erzielte Berbatov alle Tore. Doch damit nicht genug! Denn das zwischenzeitliche 2:0 war ein echtes Traumtor und natürlich unser „Tor der Woche“. Eine Flanke von rechts nimmt der Stürmer direkt mit dem Oberschenkel an, um dann die Kugel per Fallrückzieher und Bogenlampe unter die Latte und ins gegnerische Tor zu befördern. Einfach nur zum Genießen und mit der Zunge schnalzen.

In dieser Verfassung wird Manchester United noch viel Freude an Dimitar Berbatov haben.

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Bobby Zamora hat sich nach einem rüden Foul das rechte Bein gebrochen. Der Stürmerstar vom FC Fulham droht monatelang auszufallen.

Der FC Fulham hat den 2:1-Erfolg gegen die Wolverhampton Wanderers in der Premier League teuer erkauft. Ihr Stürmerstar Bobby Zamora hat sich nach einem harten Einsteigen von hinten durch Karl Henry das rechten Wadenbein gebrochen und wurde bereits erfolgreich operiert. Zwar wollte der Klub keine Prognose stellen, wie lange der 29-Jährige ausfällt, doch mit einer Ausfallzeit von vier Monaten ist zu rechnen.

Bobby Zamora ist einer der wichtigsten Spieler des FC Fulham, die in der letzten Saison überraschend im Finale der Europa League standen. Mit 19 Toren in der abgelaufenen Saison weckte Zamora das Interesse vieler Klubs. Auch der FC Liverpool war am Neu-Nationalspieler Englands interessiert, doch Zamora verlängert erst vor wenigen Tagen seinen Vertrag um weitere vier Jahre. Doch vorerst wird Fulham auf seinen Torjäger verzichten müssen.    [...mehr]


Christian Poulsen steht kurz vor einem Wechsel von Juventus Turin zum FC Liverpool. Der defensive Mittelfeldspieler soll anscheinend als Ersatz für Javier Mascherano verpflichtet werden, der die Reds Richtung Inter Mailand verlassen will.

Anfield Road. Foto: MichalFotos by Flickr Christian Poulsen und Diego haben ein ähnliches Schicksal. Beide stehen bei Juventus Turin auf dem Abstellgleis und sollen den Klub am besten noch vor Ende des Transferfensters Ende August verlassen. Während Diego eng mit dem VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht wird, scheint es Christian Poulsen zum FC Liverpool zu ziehen.

Die Engländer sind bereit, 7,2 Mio. Euro für den dänischen Mittelfeldspieler zu zahlen. An der Anfield Road soll der 30-Jährige wohlmöglich die Nachfolge von Javier Mascherano antreten. Der defensive Mittelfeldspieler aus Argentinien will unbedingt zu Inter Mailand. Die Nerazzurri ist sogar bereit, 30 Mio. Euro für Mascherano auf den Tisch zu legen.

Der zweikampfstarke und bissige Poulsen würde durchaus ins Team von Liverpool-Trainer Roy Hodgson passen, auch wenn dieser lieber mit Mascherano planen würde. Die Entscheidung soll noch bis Donnerstag fallen. Man darf gespannt sein, ob der Ex-Spieler von Schalke 04 in England einen Neuanfang starten kann.    [...mehr]


In der Premier League kassieren die Profis unfassbar viel Geld. Zumindest ein Großteil. Denn zwischen all den Fußball-Millionären gibt es auch eine große Ausnahme. Mido – der ärmste Spieler der Premier League. Ganz unschuldig ist er nicht.

Geld. Foto: Flickr by owlpacino 4.500 Euro im Monat – wovon ich nur träumen kann, dafür würden viele Fußballer nicht mal ihre Schuhe schnüren. Bei Mido ist das anders. Der Ägypter in Diensten von West Ham United – kam erst kürzlich auf Leihbasis vom FC Middlesbrough – gibt sich angeblich mit diesem monatlichen Salär zufrieden.

Mido: Undisziplinierter Wandervogel

In England spricht man schon von „einem der erstaunlichsten Geschäfte aller Zeiten“. Doch dabei gehört Mido, der eigentlich Ahmed Hossam heißt, wohl klar in die Kategorie ‚ewiges Talent’. Vor allem seine mangelnde Disziplin stand dem 26-Jährigen öfter im Wege, so dass er bereits jetzt schon auf zahlreiche Stationen in seiner Karriere zurückblicken kann.

Hier ein paar Auszüge: AS Rom, Tottenham Hotspurs, Ajax Amsterdam, Olympique Marseille, Celta Vigo oder Wigan Athletic. Doch immer wieder hat sich der offensive Mittelfeldspieler mit den Trainern überworfen.

Klempner verdient mehr als Mido

Und nun muss sich Mido mit einem fußballerischen Tariflohn von 4.500 Euro beglücken. Der englische Boulevard lästerte natürlich auch schon, da man sogar als Klempner in England mehr verdient. Aber eins steht fest. Mitleid habe ich keines und Sorgen mache ich mir auch nicht über den Ägypter. Wenn er sich nicht ganz dusselig angestellt hat, wird er im Laufe seiner Karriere schon ein nettes Sümmchen angespart haben.

Zum Vergleich: Hier findet ihr eine Liste der bestbezahlten englischen Profis.

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Darren Bent hat in Co-Produktion mit einem Strandball das Siegtor für Sunderland im Spiel gegen den FC Liverpool erzielt. Äußerst kurios und wohl einmalig. Daher ein klarer Fall für unser Tor der Woche.

Was für ein verrücktes Tor. Darren Bent schießt aus knapp 14 Metern Entfernung auf den Kasten von Liverpool-Keeper Pepe Reina. Der Flachschuss wäre für Reina eine leichte Beute gewesen, doch ein herumliegender Strandball im Fünfmeterraum fälschte die Kugel unglücklich ab. Der Strandball ging neben das Tor, während der Fußball in den Maschen landete. Schiedsrichter Mike Jones erkannte den Treffer fälschlicherweise an, bescherte den „Reds“ damit eine unglückliche Niederlage und uns ein kurioses Tor der Woche.

Denn wie das Reglement vorsieht, hätte der Referee das Spiel unterbrechen und anschließend mit Schiedsrichterball weitermachen müssen.

Der Strandball mit der Aufschrift „Liverpool“ wurde übrigens aus dem Liverpool-Fanblock auf das Spielfeld geworfen. Freuen darf man sich wohl demnächst in der Merchandising-Abteilung der „Reds“, wo der Strandball bestimmt zum Kultobjekt wird. Im Set ist er für rund elf Euro erhältlich.    [...mehr]


David Beckham topt alle. Der Flankengott ist mit großem Abstand der reichste Fußballer Englands. Satte 130 Millionen hat Becks auf seinem Konto. Es folgen vier Spieler von Manchester United, aber auch der FC Chelsea ist stark in den Top 20 vertreten. Da darf Michael Ballack natürlich nicht fehlen.

David Beckham (r.) © Flickr by friskytuna

Hier die Liste der 20 reichsten Fußballer aus England:

1. David Beckham (34 Jahre/L.A. Galaxy) 135 Mio. Euro
2. Michael Owen (29 Jahre/Manchester United) 41 Mio. Euro
3. Wayne Rooney (23 Jahre/Manchester United) 40 Mio. Euro
4. Rio Ferdinand (30 Jahre/Manchester United) 32,5 Mio. Euro
5. Ryan Giggs (35 Jahre/Manchester United) 26 Mio. Euro

6. Michael Ballack (33 Jahre/FC Chelsea) 24 Mio. Euro
7. Frank Lampard (31 Jahre/FC Chelsea) 23 Mio.
8. Steven Gerrard (29 Jahre/FC Liverpool) 21,7 Mio. Euro
9. John Terry (28 Jahre/FC Chelsea) 19,5 Mio. Euro
10. Didier Drogba (31 Jahre/FC Chelsea) 17,4 Mio. Euro    [...mehr]


Neven Subotic hat sich beim BVB in der letzten Saison ins Rampenlicht europäischer Spitzenvereine gespielt. Besser gesagt diverser englischen Topteams. Neben dem FC Chelsea und Manchester City ist vor allem Arsenal London ganz heiß auf den Innenverteidiger.

Tomas Rosicky © Flickr by Dannynic

Die Gunners suchen noch händeringend Verstärkung für die Innenverteidigung, nachdem Kolo Toure und wahrscheinlich auch Emmanuel Eboue und Philippe Senderos den Klub verlassen werden. Und nach dem Verkauf von Stürmerstar Emmanuel Adebayor zu Manchester City sind die Kassen prall gefüllt.

Vertrag kürzlich verlängert
Die bedarf es auch, um Subotic tatsächlich von Borussia Dortmund loszueisen. Schließlich hat der 20-Jährige erst im Juni seinen Vertrag bis 2014 verlängert, was entsprechend den Marktwert erhöht. Kroatischen Medienberichten zufolge, will Arsenal London in Kürze ein Angebot von 12 Millionen Euro einreichen.

Aber auch die finanzstarken Klubs Chelsea London und Manchester City sollen ein Auge auf Subotic, der in der letzten Saison 6 Tore für den BVB erzielte, geworfen haben.

Man darf gespannt sein, ob Jürgen Klopp einem Verkauf zustimmt. Ich kann es mir zumindest nicht vorstellen.

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