» Porträt
Romelu Lukaku gilt als einer der kommenden Stürmerstars. Mit seinen zarten 16 Jahren sorgt der Sturmtank vom RSC Anderlecht regelmäßig für Furore und ist auf dem besten Wege zum Weltklassespieler. Wir wollen euch den Shootingstar genauer vorstellen.
Nur die wenigsten kämen beim Anblick von Romelu Lukaku auf die Idee, dass der Hüne erst 16 Jahre alt ist. Mit seiner kräftigen Statur bei einer Körpergröße von 1,91 m und 94 kg Körpergewicht sieht er aus wie Mitte 20. Doch nicht nur aufgrund seiner athletischen Figur ist der Angreifer vom RSC Anderlecht der neue Topstar im belgischen Fußball.
Beeindruckende Torquote
Denn Romelu Lukaku trifft nach Belieben und gehört mit 15 Toren in 25 Spielen zu den Toptorjägern in Belgiens höchster Spielklasse. Hinzu traf der Belgier mit kongolesischen Wurzeln auch viermal in der Europa League. Diese Zahlen sind für das wahrhaftig riesige Talent nicht wirklich überraschend, was 119 Tore in 85 Jugendspielen belegen.
Doch über welch anderen Stärken verfügt der Torjäger mit dem starken linken Fuß? In erster Linie zeichnet sich das Spiel von Lukaku durch seine enorme Schnelligkeit und Technik aus, was für ein Spieler seiner Größe eher unnormal ist. Und dank seiner Statur fällt es seinen Gegenspielern schwer, ihm von Ball zu trennen. Ein weiteres großes Plus des Sturm-Juwels ist die beeindruckende Abgebrühtheit und Nervenstärke, wenn er eiskalt die sich bietenden Torchancen verwertet.
Der neue Didier Drogba
Kein Wunder, dass Romelu Lukaku schon mit dem jungen Didier Drogba verglichen wird. Mit dem großen Unterschied, dass der Starstürmer des FC Chelsea in diesem Alter noch lange nicht so entwickelt war. Wenn es Lukaku gelingt, seinen derzeitigen Leistungsstand einigermaßen zu kompensieren und angesichts des ganzen Rummels um seine Person nicht abhebt, wird er einer der kommenden Weltstürmer.
Real, Chelsea, Milan klopfen an
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Wayne Rooney war immer schon ein begnadeter Stürmer. Doch dank seiner Leistungsexplosion in dieser Saison ist er momentan der beste Stürmer der Welt.
Wayne Rooney hat einen unfassbaren Lauf. In den letzten 9 Spielen hat der bullige Mittelstürmer 12 Tore für Manchester United erzielt. Und man hat nicht den Eindruck, als ob es sich nur um eine Momentaufnahme handelt. Die Ursachen sind vielseitig.
Rooney besser ohne C. Ronaldo
Zum einen profitiert Rooney durch den Verkauf von Cristiano Ronaldo, der im Sommer für 94 Mio. Euro an Real Madrid verkauft wurde. In der Vergangenheit wurde er aufgrund seiner aufopferungsvollen Spielweise und seiner extremen Laufbereitschaft von ManUtd-Trainer Sir Alex Ferguson auch gerne mal auf dem Flügel eingesetzt und CR9 kam im Sturmzentrum zum Zuge. Verschenkt, wie sich in dieser Saison rausstellt. Denn jetzt lässt Ferguson Rooney als echten Mittelstürmer ran und er zahlt es mit bislang 23 Ligatoren zurück.
Stärken und Schwächen von Rooney
Dabei kann er sich der schussgewaltige Superstar vor allem auf seine Technik und seinen Torinstinkt verlassen. Zudem kann sein unbändiger Siegeswillen als ein weiteres Markenzeichen von „Roo“ aufgeführt werden. Einziges Manko des bulligen Angreifers, der mit dem nötigen Schuss Aggressivität ausgestattet ist, ist das Kopfballspiel. Aber auch das ist besser geworden, so dass Wayne Rooney als rundum kompletter Stürmer bezeichnet werden kann.
Skandale sind Geschichte
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Milos Krasic wird bei vielen europäischen Topklubs gehandelt. Ob Real Madrid, FC Liverpool oder AC Mailand. Aber auch beim FC Bayern steht der serbischen Flügelflitzer auf der Wunschliste ganz oben. Warum? Das Porträt verdeutlichen das große Interesse!
Seit fast 6 Jahren spielt Milos Krasic bei ZSKA Moskau. Dort hat sich der 25-Jährige zu einem der besten rechten Mittelfeldspieler weltweit entwickelt. Da passt es ins Bild, dass sich der Serbe nach einer neuen sportlichen Herausforderung umsieht. Und mit Mittelmaß will er sich zufrieden geben. Klubs wie Bolton Wanderers, die auch Interesse bekundeten, holten sich schnell einen Korb ab. Er will groß hinaus. Und das Milos Krasic das Zeug dafür hat, verdeutlichen seine Stärken.
Krasic: der serbische Nedved
Der feine Techniker bringt alles mit, was ein Flügelflitzer haben muss: schnell, dribbelstark, körperliche Robustheit (1,85 cm Körpergröße) und zudem kann Krasic einzigartige Pässe spielen. Kein Wunder, dass da immer wieder Vergleiche mit Pavel Nedved laut werden, an den Krasic nicht zuletzt wegen seiner blonden Haarpracht auch optisch stark erinnert.
Und scheinbar hat er seine größte Schwäche endlich abgelegt: das Tore schießen. Für ZSKA Moskau erzielte er in der abgelaufenen Saison 9 Tore, wobei er zusätzlich 4 Tore in der Champions League erzielte.
Gute Chancen für Bayern, wenn…
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Aleksandar Dragovic zählt in Österreich zu den größten Talenten. Der vielseitig einsetzbare Defensivspezialist von Austria Wien hat einen rasanten Aufstieg im Profifußball hingelegt und wird bereits mit einigen Topklubs in Verbindung gebracht. Wir wollen euch den Shootingstar mal etwas genauer vorstellen.
Aleksandar Dragovic hat sich mit seinen 18 Jahren in dieser Saison nicht nur einen Stammplatz beim Europa-League-Teilnehmer Austria Wien ergattert, sondern auch schon die ersten Spiele für die österreichische Nationalmannschaft absolviert. Doch was für ein Spielertyp ist der Abwehrspieler mit serbischen Wurzeln väterlicherseits?
Dragovic mit Vorliebe auf der Sechs
Derzeit kommt er in der Innenverteidigung zum Einsatz. Dort passt Dragovic mit seiner athletischen Statur (1,84 cm, 76 kg) auch hervorragend hin. Doch wer meint, beim Youngster handelt es sich „nur“ um ein hochbegabten und modernen Verteidiger, der irrt. Denn Dragovic spielt am am liebsten im defensiven Mittelfeld wo er seine ganzen Stärken besonders gut zum Vorschein bringen kann.
Stärken von Aleksandar Dragovic
Dragovic’ größte Stärke ist die Abgeklärtheit. Hat er den Ball, bringt ihn nichts so schnell aus der Ruhe. Ein cooler Ösi, der zudem als ein sehr intelligenter und extrem ehrgeiziger Spieler mit Charakter, Spielverständnis und der Fähigkeit ein Spiel zu lesen und es zu gestalten. Daher kann Dragovic auch problemlos im zentralen Mittelfeld zum Zuge kommen.
Dragovic: Bayern okay, Arsenal besser
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