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Arda Turan wird zu Manchester City wechseln. Dabei soll der begehrte Mittelfeldspieler von Galatasaray Istanbul bereits vor zwei Wochen verkauft worden sein. Obwohl der neue Verein noch nicht genannt wurde, deutet alles auf Manchester City.
In den letzten Wochen wurde es ruhig um Arda Turan, nachdem der 23-Jährige in den letzten Monaten und Jahren immer wieder mit europäischen Spitzenklubs - auch dem FC Bayern - in Verbindung gebracht wurde. Doch nun wurde er offenbart clam heimlich an ManCity verkauft.
„Vor zwei Wochen nach England verkauft“
„Was Arda angeht“, so ein Gala-Verantwortlicher, „Wir haben ihn vor zwei Wochen an ein seeisches Land verkauft. Aber ob es Manchester City, Arsenal oder Liverpool ist, werden wir am Saisonende preisgeben.“ Ruuums – das sind mal interessante Neuigkeiten.
Warum Turan zu ManCity wechselt
Doch dabei dürfte es keine großen Zweifel geben, dass es sich um Manchester City handelt. Dafür sprechen mehrere Indizien: Zum einen pflegen beide Klubs nach dem Leihgeschäft mit Jo ein gutes Verhältnis, zum anderen können die Scheichs von Manchester City die kolportierte Ablösesumme zwischen 15 – 20 Mio. Euro aus der Portokasse bezahlen und zu guter letzt hatten die Engländer in der Vergangenheit immer wieder ihr starkes Interesse an einer Verpflichtung von Arda Turan bekundet.
In der Summe: Arda Turan wird zur neuen Saison zu Manchester City wechseln!
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Roberto Mancini hat sich schnell bei Manchester City eingelebt. Kaum zwei Wochen als Trainer im Amt, kündigt der Italiener gleich eine irrsinnige Shoppingtour im Stile von Real Madrid. Drei Stars vom FC Liverpool, die Tormaschine vom FC Barcelona und ein Ex-Spieler sollen es dann doch bitte sein.
Um genauer zu sein, befinden plant Manchester City folgende Spieler zu verpflichten: Steven Gerrard, Fernando Torres und Javier Mascherano vom FC Liverpool, Zlatan Ibrahimovic vom FC Barcelona und Maicon von Inter Mailand. Klingt fast nach Größenwahn. Doch einige Spieler sind durchaus realistisch.
Aggressiver Mancini
Sollte der FC Liverpool, derzeit nur Siebenter in der Premier League, tatsächlich die Champions League verpassen, werden wohl einige klangvolle Namen die „Reds“ verlassen. Entsprechend offensiv die Aussage von Mancini: „Wir werden alles daran tun, um zu verhindern, dass Liverpool unter den ersten Vier landet“, erklärte der Italiener. Doch ob es einen Gerrard oder Torres dann wirklich zu City zieht, darf bezweifelt werden.
Ibra und Maicon: Zwei Ex-Spieler sollen kommen
Um reines Wunschdenken dürfte es sich im Fall Zlatan Ibrahimovic handeln. Auch wenn Mancini den schwedischen Stürmerstar aus seiner Inter-Zeit noch kennt, dürfte Ibrahimovic vorerst nicht an einen Wechsel und Barca nicht an einen Verkauf denken. [...mehr]
Manchester City hat sich von Trainer Mark Hughes getrennt. Der Waliser stand schon seit geraumer Zeit in der Kritik, da die Citizens trotz vieler Millioneninvestitionen den Ansprüchen hinterhinkten. Neuer Trainer wird Roberto Mancini.
Spiel gewonnen, Job verloren. So lautet das Fazit des Arbeitstages von Mark Hughes. Der Coach feierte zwar gegen den FC Sunderland einen 4:3-Erfolg, doch die Freude währte nicht lange. Denn unmittelbar nach dem Spiel wurde der 46-Jährige entlassen. Zu enttäuschend verlief die Hinrunde, wo City mit elf Punkten Rückstand hinter Ligaprimus FC Chelsea die hohen Ambitionen auf die Meisterschaft wohl frühzeitig begraben kann.
Ziele nicht erreicht
“Vor dieser Saison herrschte nach den bedeutenden Investitionen in Spieler und Infrastruktur zwischen Klubführung und Trainer Einigkeit, dass entsprechende Ziele gesetzt werden sollten”, begründete City-Präsident Khaldoon Al Mubarak den Entscheid für die Trennung auf der Homepage des Vereins. “Ein Ergebnis von zwei Siegen in elf Premier-League-Spielen ist klar nicht innerhalb der vereinbarten Ziele.”
Mancini neuer Trainer
Neuer Trainer bei Manchester City wird Roberto Mancini. Der Italiener saß bereits während des Spiels auf der Tribüne und konnte sich so schon einmal einen Eindruck seiner künftigen Spieler machen. Zuletzt trainiert Mancini Inter Mailand, wo er im März 2008 zurückgetreten war. Seitdem war der 45-Jährige arbeitslos.
Dabei setzte sich Mancini gegen namenhafte Konkurrenz durch. So wurden auch Guus Hiddink, Jürgen Klinsmann oder Jose Mourinho als neue ManCity-Trainer gehandelt. [...mehr]
Auch wenn noch nichts offiziell ist, können wir davon ausgehen, dass Robinho in der Winterpause zum FC Barcelona wechselt. Die Annahme basiert auch auf der Tatsache, dass Manchester City jetzt schon auf der Suche nach adäquatem Ersatz für den Offensivmann ist. Im Gespräch: Franck Ribery und Angel di Maria.
Der Wunsch von Robinho, mit Spielern wie Lionel Messi oder Zlatan Ibrahimovic die gegnerischen Abwehrreihen auseinanderzunehmen, wird sich erfüllen. Der Brasilianer wird zu 99,99 Prozent im Winter an den FC Barcelona für sechs Monate verliehen. In dem Deal ist auch eine Kaufoption verankert, so dass Robinho wohl langfristig bei den Katalanen spielen wird.
Immer wieder Ribery
Und Manchester City? Die Trauer über den Abgang des dribbelstarken Technikers hält sich in Grenzen und die Suche nach einem Robinho-Nachfolger läuft auf Hochtouren. Wenig verwunderlich fällt da immer wieder der Name Franck Ribery. Der Scheich-Klub wird wohl alle Hebel in Bewegung setzen, den Franzosen-Star des FC Bayern nach Manchester zu lotsen. Doch es gibt auch Alternativen.
Di Maria für 30 Mio. Euro
Eine davon ist Angel di Maria. Der linke Flügelstürmer von Benfica Lissabon ist für 30 Millionen Euro zu haben. Zwar hat der 21-jährige Argentinier jüngst erklärt, noch einige Jahre in Portugal spielen zu wollen, doch spätestens, wenn ihm ein hochdotierter Vertrag von ManCity vorgelegt wird, dürfte er ins Grübeln kommen.
Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein, wer der Nachfolger von Robinho wird. Da Franck Ribery wohl eher mit einem Wechsel zu Real Madrid liebäugelt, liegt Angel di Maria derzeit auf der Pole-Position.
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Zwischen dem FC Barcelona und Manchester City plant sich ein spektakulärer Deal an. Wie englische Gazetten berichten, sollen Thierry Henry und Robinho die Seiten tauschen. Plus jede Menge Kohle. Und am Ende wären wohl alle Beteiligten glücklich.
Dass Robinho um nichts lieber in der Welt beim FC Barcelona anheuern will, ist kein Geheimnis. Wer es nicht glaubt, sollte mal schnell weiterlesen: “Ich bin total verliebt in Barcelona. Wer würde dort nicht gerne spielen. Es wäre ein Vergnügen, neben Lionel Messi zu spielen. Mit Dani Alves, Xavi, Iniesta und Ibrahimovic – mit allen. Sie sind ein tolles Team. Ich habe gegen sie gespielt und kenne ihre Qualität. Aber momentan kann ich das nur auf der PlayStation“, kommt der dribbelstarker Brasilianer fast schon weinerlich an.
Doch sein Wunsch scheint sich bald zu erfüllen. Denn bei Manchester City ist man die Launen von Robinho satt. Auch wenn er ein genialer Fußballer ist, ist sein divenhaftes Verhalten kaum zu ertragen. Um einen Wechsel von Robinho zum FC Barcelona in die Wege zu leiten, sollen die Katalanen rund 38 Millionen Euro und Thierry Henry bieten.
Und der 32-jährige Franzose, der noch einige gute Jahre vor sich hat, hatte jüngst immer wieder mit einer Rückkehr nach England geliebäugelt. Zwar in erster Linie zum Ex-Klub Arsenal London und dessen Trainer Arsene Wenger, aber Manchester liegt näher dran als Barcelona. Und am Ende wären wohl alle glücklich.
Ein Henry-Robinho-Deal scheint also sehr wahrscheinlich! Was sagt ihr dazu?
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Craig Bellamy hat am Wochenende für einen Eklat gesorgt. Dem Heißsporn von Manchester City brannten im Derby gegen Manchester United mal wieder die Sicherungen durch, als er einem auf das Spielfeld gerannten ManUtd-Fan ins Gesicht schlug.
Es war wohl eines der denkwürdigsten Derbys zwischen United und City. Mit 4:3 gewann Manchester United, wobei Michael Owen erst in der 96. Minute den Siegtreffer markierte. Der Jubel im United-Lager war natürlich riesengroß und ein Zuschauer ließ seiner Freude freien Lauf und stürmte auf das Spielfeld. Weit kam er allerdings nicht.
Schnell wurde er von vier Ordnern zur Strecke gebracht, die anschließend die Situation auch voll unter Kontrolle hatten. Doch Bellamy hatten sie nicht unter Kontrolle. Zielstrebig lief der City-Spieler auf den Zuschauer, der von den Ordnern festgehalten wurde, und verpasste ihm einen leichten Schlag ins Gesicht (siehe Video).
Durch seinen Auftritt hat der walisische Stürmer seinen starken Auftritt vom Spiel mehr als beschmutzt. Schließlich erzielte er zwei Treffer, wobei ihm kurz vor Schluss der 3:3-Ausgleich gelang. Nun muss Bellamy mit einer mehrwöchigen Sperre seitens der FA rechnen. [...mehr]
Manchester City muss vier Wochen auf Starspieler Robinho verzichten. Der Brasilianer hat sich auf der Länderspielpause eine Knöchelverletzung zugezogen. Auch Emmanuel Adebayor droht nach seinen Ausrastern im Spiel gegen Arsenal eine mehrwöchige Zwangspause.
Robinho fehlte den Citizens bereits im Spitzenspiel gegen Arsenal London. Aber auch in den Spielen gegen Manchester United, FC Fulham, Aston Villa und West Ham United muss Citizens-Trainer Mark Hughes auf den 25-Jährigen verzichten. Doch angesichts des stark besetzen Kaders, dürfte ManCity den Ausfall kompensieren.
Durchaus möglich, dass Hughes auch Adebayor für ein paar Spiele ersetzen muss. Der Togolese sorgte im Duell gegen seinen alten Verein Arsenal London gleich für einen doppelten Eklat.
Adebayor als Treter und Provokateur
Erst hat er seinen ehemaligen Teamkollegen Robin van Persie bei einem Revanchefoul gegen den Kopf getreten, was jedoch ungeahndet blieb. Später provozierte Adebayor die Gunners-Fans, als er nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:1 quer über den Platz lief, um ausgelassen vor ihnen zu jubeln. Dabei löste er unter den aufgebrachten Arsenal-Fans fast eine Massenprügelei aus (siehe Video). Die Ordner, von denen einer schwerer verletzt wurde, hatten viel Mühe, die Gemüter wieder zu beruhigen. [...mehr]
Manchester City plant jetzt den ganz großen Transfercoup und will keinen geringeren als Lionel Messi verpflichten. Der Star des FC Barcelona soll für 174 Millionen Euro nach England wechseln.
Da kann man wohl nur noch mit dem Kopf schütteln. Manchester City, die sich in den letzten Wochen ja schon mit diversen Stürmerstars (u.a. Emmanuel Adebayor) eingedeckt haben, kriegen den Hals nicht voll. Nun schnürt der Scheich-Klub angeblich ein gigantisches Ablösepaket, um Lionel Messi von Barca loszueisen.
Für den argentinischen Stürmerstar würde Manchester City laut “Marca” mal eben 174 Millionen Euro auf den Tisch legen. Zudem soll der 22-Jährige zwölf Millionen Euro netto im Jahr kassieren und mit einem Zehn-Jahres-Vertrag ausgestattet werden. Der Wechsel soll noch vor dem Ende der Wechselfrist am 31. August über die Bühne gehen.
Dabei hat Lionel Messi erst kürzlich seinen im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag beim FC Barcelona bis 2014 verlängert, wo er jetzt mit einem Jahresgehalt von 9,5 Millionen Euro der absolute Topverdiener ist. Und im Vertrag wurde angeblich eine festgeschriebene Ablösesumme von 250 Millionen Euro verankert.
Wetten, dass ManCity auch diese Summe ohne mit der Augenwimper zu zucken, zahlen würde?
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Manchester City macht so langsam ernst in Sachen Starspieler-Verpflichtung. Denn der Scheich-Klub hat sich nun die Dienste von Torjäger Emmanuel Adebayor gesichert. Der 25-Jährige ist der vierte klangvolle Neuzugang und kommt für 29 Millionen Euro von Arsenal London. Doch City will weiter investieren.
Immer wieder liebäugelte Adebayor in den vergangenen Wochen mit einem Abschied aus London. Neben dem FC Barcelona galt auch der FC Chelsea als heißer Kandidat, doch am Ende machte ManCity das Rennen.
Vor Adebayor nahem diese bereits Roque Santa Cruz (Blackburn Rovers), Gareth Barry (Aston Villa) und Carlos Tevez (Manchester United) unter Vertrag.
Keiner verdient soviel wie Terry
Doch das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Denn hartnäckig hält sich das Gerücht, das John Terry unmittelbar vor einem Wechsel nach Manchester steht. Das derzeitige Angebot für den Innenverteidiger vom FC Chelsea liegt bei 30 Millionen Pfund. Zudem würde der 28-Jährige zum bestbezahltesten Spieler der Welt aufsteigen und satte 290.000 Euro Wochensalär einstreichen. Aufs Jahr gerechnet wären das 15,1 Millionen Euro.
Was wohl Cristiano Ronaldo dazu sagt?
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Manchester City wird wohl in Kürze die Verpflichtung von Samuel Eto’o perfekt machen. Die Citizens machen den Stürmerstar des FC Barcelona zum bestbezahlten Fußballer der Welt. Auch Carlos Tevez steht kurz vor der Unterschrift.
Da dürfte auch Cristiano Ronaldo etwas neidisch dreinblicken. Während sich der Portugiese bei Real Madrid mit schlappen 180.000 Euro pro Woche zufrieden geben muss, wird Eto’o ein Wochensalär von knapp 300.000 Euro pro Woche einstreichen.
15 Millionen pro Jahr
Wie die „Sun“ kolportiert soll dem 28-Jährige ein Wechsel zu Manchester City nämlich mit einem Jahresgehalt von 15,3 Millionen Euro schmackhaft gemacht werden. Damit würde Eto’o Zlatan Ibrahimovic (12 Millionen Euro netto pro Jahr) als bestbezahlten Spieler ablösen.
Eigentlich wollte Eto’o zuletzt doch beim FC Barcelona bleiben, aber aufgrund diesen irrsinnigen Angebots rechnen alle mit einem Abschied des Stürmer. Wie viel Ablösesumme die Katalanen einstreichen, ist noch unbekannt. Doch Geld spielt bei City ja offensichtlich keine Rolle.
Auch Tevez im Anflug
Doch neben Eto’o steht auch die Verpflichtung von Carlos Tevez kurz vor dem Ende. Der Offensivmann hatte sich gegen einen Verbleib bei Manchester United entschieden und wird wohl künftig mit Eto’o und Roque Santa Cruz das neue Offensivtrio beim Lokalrivalen bilden. Und dann ist da ja auch noch Robinho!!! Klingt ja schon mal nicht schlecht, oder? [...mehr]






