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Christian Poulsen steht kurz vor einem Wechsel von Juventus Turin zum FC Liverpool. Der defensive Mittelfeldspieler soll anscheinend als Ersatz für Javier Mascherano verpflichtet werden, der die Reds Richtung Inter Mailand verlassen will.
Christian Poulsen und Diego haben ein ähnliches Schicksal. Beide stehen bei Juventus Turin auf dem Abstellgleis und sollen den Klub am besten noch vor Ende des Transferfensters Ende August verlassen. Während Diego eng mit dem VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht wird, scheint es Christian Poulsen zum FC Liverpool zu ziehen.
Die Engländer sind bereit, 7,2 Mio. Euro für den dänischen Mittelfeldspieler zu zahlen. An der Anfield Road soll der 30-Jährige wohlmöglich die Nachfolge von Javier Mascherano antreten. Der defensive Mittelfeldspieler aus Argentinien will unbedingt zu Inter Mailand. Die Nerazzurri ist sogar bereit, 30 Mio. Euro für Mascherano auf den Tisch zu legen.
Der zweikampfstarke und bissige Poulsen würde durchaus ins Team von Liverpool-Trainer Roy Hodgson passen, auch wenn dieser lieber mit Mascherano planen würde. Die Entscheidung soll noch bis Donnerstag fallen. Man darf gespannt sein, ob der Ex-Spieler von Schalke 04 in England einen Neuanfang starten kann. [...mehr]
Der WM-Kader von Argentinien verdeutlicht: Die Südamerikaner gehören nicht umsonst zu den größten Favoriten auf den Titel. Doch mit welchen 23 Spielern will Nationaltrainer Diego Maradona den ersten WM-Titel seit 1986 nach Argentinien holen?
Auch wenn sich Argentinien in der WM-Qualifikation sehr schwer getan hat, muss man die Gauchos bei der WM 2010 in Südafrika zum engsten Favoritenkreis, dem sicherlich auch Spanien, England und Brasilien angehören, hinzuzählen. Prunkstück ist dabei natürlich die Offensive um den derzeit wohl besten Fußballer der Welt: Lionel Messi.
Argentinien: Ganz starke Sturmreihe
Doch Argentinien ist nicht nur Messi. Schließlich trumpft der 22-Jährige nur selten so auf wie beim FC Barcelona. Aber wenn man noch Weltklassespiele wie Gonzalo Higuain, Carlos Tevez, Sergio Agüero oder Diego Milito im Sturm hat, kann man über die individuellen Offensivqualitäten Argentiniens nur schwärmen. Doch damit es mit dem WM-Titel klappt, müssen sich die Südamerikaner als Einheit präsentieren. Zudem scheint Diego Maradona nicht unbedingt der beste Mann für den Trainerposten zu sein.
Der offizielle WM-Kader Argentiniens bei der WM 2010:
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Findet die WM ohne Fernando Torres statt? Nicht unmöglich, denn der spanische Stürmerstar vom FC Liverpool muss aufgrund einer Knieverletzung rund sechs Wochen pausieren.
Fernando Torres muss aufgrund einer Knieverletzung eine Zwangspause von rund sechs Wochen einlegen. Eine Untersuchung hat ergeben, dass der 26-Jährige eine Knorpelverletzung im rechten Knie hat und er sich eine Operation unterziehen muss. Damit wird der Stürmerstar dem FC Liverpool in dieser Saison nicht mehr zur Seite stehen können und auch im Halbfinale der Europa League gegen seinen Ex-Klub Atletico Madrid ausfallen. Doch damit nicht genug: Denn auch der WM-Einsatz des Spaniers steht durchaus auf der Kippe. Fernando Torres wird im jeden Fall die komplette Vorbereitung auf das Turnier in Südafrika verpassen, so dass ein Einsatz beim ersten WM-Gruppenspiel (hier geht’s zum WM-Spielplan) am 16. Juni gegen die Schweiz sehr unwahrscheinlich ist.
Dennoch wird ganz Spanien beten, dass Torres zumindest für die weiteren WM-Spiele fit wird.
Torres, der in dieser Saison immer wieder mit dem Verletzungspech zu kämpfen hatte, weist mit 18 Toren in 22 Spielen für den FC Liverpool in der Premier League eine ganz starke Torquote auf. Doch es darf stark bezweifelt werden, ob der 26-jährige überhaupt noch einmal für die Reds auf Torejagd gehen wird. Beim Verpassen eines internationalen Wettbewerbs ist der heiß begehrte Spanier wohl weg - hier gib’s mehr:Verlässt Fernando Torres den FC Liverpool?
Eure Meinung: Ist Spanien ohne Fernando Torres noch immer der WM-Favorit?
Der FC Liverpool hat Interesse an einer Verpflichtung von Diego Forlan. Doch das könnte auf der anderen Seiten den Abgang von Fernando Torres bedeuten, den die Reds wohl kaum halten können.
Einfach nur enttäuschend. So lässt sich die Saison des FC Liverpool zusammenfassen. Die Reds haben 6 Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz und zudem noch ein Spiel mehr absolviert als der direkte Konkurrent Manchester City. Kein Wunder, dass Reds-Trainer Rafael Benitez einen Umbruch einleiten will. Dabei will der Spanier, insofern er seinen Trainerposten behält, gleich fünf neue Spieler verpflichten, die dem Klub auf Anhieb weiterhelfen sollen.
Einer davon ist Diego Forlan. Der Stürmer von Atletico Madrid hat in Spanien seinen Torriecher wieder gefunden und bislang 16 Ligatore erzielt. Doch der Uruguayer, der noch bis 2013 Vertrag hat, dürfte um die 20 Mio. Euro Ablöse kosten. Für den finanziell angeschlagen FC Liverpool kaum realisierbar, da zudem auch die Millionen-Einnahmen aus der Champions League wegfallen.
Da bleibt wohl nichts anderes übrig, als sich vom Tafelsilber zu trennen. Und damit sind in erster Linie die Superstars Fernando Torres und Steven Gerrard gemeint. Vor allem Torres hatte immer wieder einen Wechsel ins Auge gefasst, sollte sich Liverpool nicht für die Königsklasse qualifizieren. Und mit Manchester City, FC Chelsea oder dem FC Barcelona stehen die internationalen Topteams schon Schlange.
Auch wenn es kein Reds-Fan gerne hört: Aber ein Abschied von Fernando Torres wird immer wahrscheinlicher.
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Vieles deutet darauf hin, das Fernando Torres seine letzte Saison für den FC Liverpool spielt. Denn ohne Erreichen der Champions League keine Kohle und ohne Kohle kann man den Stürmerstar nicht halten. Andere Stars könnten folgen.
Droht der FC Liverpool auseinander zufallen? Zumindest müssen sich die treuen Red-Fans ernsthafte Sorgen um ihr Team machen, das in der Premier League im oberen Mittelfeld rumdümpelt. Zwar ist es noch bis zum Saisonende etwas Zeit, doch der Rückstand auf die ersten drei Plätze ist auf 9 Punkte angewachsen und mit Manchester City oder den Tottenham Hotspurs hat im Kampf um das letzte Champions-League-Ticket alles andere als Laufkundschaft.
Indirekt hat Reds-Coach Rafael Benitez darauf hingewiesen, dass Liverpool Fernando Torres den Verein verlassen würde. “Wir würden Gespräche führen, wenn wir darüber entscheiden müssten”, erklärte der Spanier und ergänzte. “Ich kann einen Verbleib nicht garantieren. Nur wenn wir uns für die Champions League qualifizieren, können wir das Team zusammenhalten.”
Auch Gerrard könnte gehen
Denn Fakt ist, dass der FC Liverpool zwingend Schulden abbauen muss. Und ohne sportlichen Erfolg – Ausscheiden in der Königsklasse, Platz 7 in der Premier League – sind Spieler der Klasse eines Torres oder Steven Gerrard eben nicht mehr zu halten. Da passt es ja, dass ausgerechnet Manchester City erst kürzlich mit einer Verpflichtung des Duos geliebäugelt hat. Und vielleicht spielt das Duo künftig tatsächlich für die Citizens, wobei sicherlich auch noch andere europäische Topteams á la Real Madrid, FC Barcelona oder FC Chelsea mitbieten würden.
Liverpools Zukunft sieht nicht unbedingt rosig aus.
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Geht Fernando Torres bald für den FC Chelsea auf Torejagd? Nicht undenkbar, denn die Blues haben den Stürmerstar des FC Liverpool ganz oben auf ihrer Wunschliste zu stehen. Um den Spanier nach London zu lotsen, bieten sie satte 68 Millionen Euro Ablöse.
Der FC Chelsea will im kommenden Transferfenster noch einmal ordentlich auf dem Transfermarkt zuschlagen. Und was bietet sich da mehr an, als einen der besten Stürmer der Welt verpflichten zu wollen? Die Rede ist von Fernando Torres. Zwar hat der 25-Jährige erst im vergangenen Mai seinen Vertrag in Liverpool bis 2013 mit einer Option für ein weiteres Jahr verlängert, doch sollte er seine sportlichen Ziele gefährdet sehen, könnte er den Reds schnell den Rücken kehren.
Sportlich enttäuschend
Und sportlich läuft es für Liverpool in dieser Saison alles andere als zufrieden stellend. In der Champions League sang- und klanglos ausgeschieden und in der Premier League dümpelt man im Mittelfeld fernab der CL-Plätze herum. Zu wenig für den ambitionierten Torres, der in dieser Saison schon elf Treffer auf dem Konto hat.
Chelsea mit Torres variabler
Da Torres vom Spielertyp ganz anders als Didier Drogba oder Nicolas Anelka ist, wäre der FC Chelsea in der Offensive noch unberechenbarer und variabler. Zudem ist Blues-Trainer Carlo Ancelotti ein großer Verehrer des Frauenschwarms mit Torinstinkt.
Gut möglich, dass sich auf der Insel ein spektakulärer Transfer anbahnt. Für den FC Liverpool wäre es hingegen ein weiterer Tiefschlag eines bislang enttäuschenden Jahres.
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Manchester United und der FC Liverpool wollen sich im Winter jeweils mit einem niederländischen Torjäger verstärken. Dabei hat ManUtd ein Auge auf Klaas-Jan Huntelaar geworfen und die Reds von der Anfield Road wollen Ruud van Nistelrooy ausleihen.
Obwohl Klaas-Jan Huntelaar beim AC Mailand so langsam in Fahrt kommt, liebäugelt der 26-Jährige mit einem Wechsel. Schließlich will er mit einer starken Rückrunde, viel Spielpraxis und noch mehr Toren auf den niederländischen WM-Zug Richtung Südafrika aufspringen.
ManUtd will nachrüsten
Und da kommt Manchester United ins Spiel. Die „Red Devils“ fühlen sich trotz klangvoller Namen wie Wayne Rooney, Michael Owen oder Dimitar Berbatov im Sturm unterbesetzt und wollen im Winter auf dem Transfermarkt noch einmal zuschlagen. Doch ob Huntelaar sich bei dieser Konkurrenz noch Hoffnungen auf das WM-Ticket machen darf, ist mehr als fraglich.
Van Nistelrooy als Retter
Beim FC Liverpool sieht es etwas anders aus. Die „Reds“ spielen eine grottenschlechte Saison und könnte durchaus Verstärkung benötigen. Entsprechend besteht nach wie vor großes Interesse an Ruud van Nistelrooy. Der 33-jährige Stürmerstar kommt bei Real Madrid nicht über die Rolle des Edeljokers – kein Wunder wenn die Konkurrenz Cristiano Ronaldo, Karim Benzema, Kaka, Higuain oder Raul heißt – hinweg und hat ebenfalls noch Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme.
Huntelaar besser zu Alkmaar
Alle Beteiligten könnten sich ein halbjähriges Leihgeschäft vorstellen. Während dieser Transfer durchaus sinnvoll erscheint, sollte Huntelaar vielleicht kleinere Brötchen backen. Denn bei Manchester United wird es für einen Stammplatz kaum reichen. Alternativ könnte er zum AZ Alkmaar in seine Heimat wechseln. Denn auch der amtierende Niederlande-Meister soll sein Interesse bekundet haben. [...mehr]
Es sieht so aus, als ob Ryan Babel in der Winterpause zum FC Bayern wechseln wird. Der Flügelstürmer hat sich beim FC Liverpool mit Trainer Rafael Benitez überworfen und die Bayern könnten einen neuen Offensivmann für Luca Toni gebrauchen, der den Klub mit hoher Wahrscheinlichkeit verlassen wird. Babel und Bayern – das könnte passen.
Englische Medien berichten, dass sich der FC Liverpool mit Bayern auf ein Leihgeschäft geeinigt hat. Darin soll auch eine Kaufoption verankert sein, wonach der hochtalentierte Babel im Sommer für rund 10 Millionen Euro langfristig nach München wechseln kann. Ein Deal ohne Risiko, bei dem es am Ende drei Gewinner geben wird.
FC Liverpool:
Endlich ist man Babel los. Der Niederländer beklagte sich in den letzten Wochen in bester Luca-Toni-Manier über seine wenigen Einsatzzeiten. Ein Störfeuer, was man angesichts der letzten sportlichen Misserfolge nicht benötigt.
Ryan Babel: Der Niederländer träumt von der Teilnahme an der WM 2010 in Südafrika, kann sich aber in Liverpool nicht für die Elftal empfehlen. Zudem würde der 22-Jährige aufgrund der Verletzungsanfälligkeit von Franck Ribery und Arjen Robben definitiv auf seine Einsätze kommen. [...mehr]
Real Madrid hat sich mal wieder in Sachen „heute kaufe ich einen Superstar“ zu Wort gemeldet. Diesmal ist Steven Gerrard das Objekt der Begierde. Die Kluboberen schmieren dem Liverpool-Star zumindest jetzt schon heftig Honig um den Mund.
Nur ein Sieg aus den letzten vier Pflichtspielen. Macht sich etwa Panik bei den Galaktischen von Real Madrid breit? Nicht wirklich, dennoch laufen die Planungen für den nächsten Transferhammer auf Hochtouren. Stevie G. soll her.
Bewunderung für Gerrard
„Es ist kein Geheimnis, dass sowohl Perez wie auch der technische Direktor Jorge Valdano, Gerrard bewundern. Auf der Wunschliste des nächsten Jahres ist Gerard als Erster aufgelistet“, erklärte ein Vereinsoffizieller im Gespräch mit der englischen „The Sun“.
Fest verwurzelt in Liverpool
Es ist nicht das erste Mal, dass Real die Angel nach dem Mittelfeldspieler vom FC Liverpool auswirft. Bislang vergeblich, fühlt sich der 29-Jährige doch pudelwohl bei seinem Heimatverein, dem er schon seit 1989 angehört. Doch da es finanziell derzeit nicht rosig für die Reds aussieht, könnte ein Verkauf des Superstars durchaus denkbar sein. 70 Millionen Euro wären da bestimmt drin.
Andere Superstars in Warteschleife
Sollte es, wovon man eigentlich ausgehen kann, mit einer Verpflichtung aber nicht klappen, stehen mit Franck Ribery, Cesc Fabregas usw. weitere Hochkaräter auf der Liste. Und nach den jüngsten Transferknallern wie Cristiano Ronaldo, Kaka oder Karim Benzema, wird sich auch im kommenden Sommer garantiert ein weiterer Superstar in Madrid einfinden. Bleibt nur die Frage wer? [...mehr]
Darren Bent hat in Co-Produktion mit einem Strandball das Siegtor für Sunderland im Spiel gegen den FC Liverpool erzielt. Äußerst kurios und wohl einmalig. Daher ein klarer Fall für unser Tor der Woche.
Was für ein verrücktes Tor. Darren Bent schießt aus knapp 14 Metern Entfernung auf den Kasten von Liverpool-Keeper Pepe Reina. Der Flachschuss wäre für Reina eine leichte Beute gewesen, doch ein herumliegender Strandball im Fünfmeterraum fälschte die Kugel unglücklich ab. Der Strandball ging neben das Tor, während der Fußball in den Maschen landete. Schiedsrichter Mike Jones erkannte den Treffer fälschlicherweise an, bescherte den „Reds“ damit eine unglückliche Niederlage und uns ein kurioses Tor der Woche.
Denn wie das Reglement vorsieht, hätte der Referee das Spiel unterbrechen und anschließend mit Schiedsrichterball weitermachen müssen.
Der Strandball mit der Aufschrift „Liverpool“ wurde übrigens aus dem Liverpool-Fanblock auf das Spielfeld geworfen. Freuen darf man sich wohl demnächst in der Merchandising-Abteilung der „Reds“, wo der Strandball bestimmt zum Kultobjekt wird. Im Set ist er für rund elf Euro erhältlich. [...mehr]




