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Sergio Ramos steht auf dem Wunschzettel vom FC Chelsea London. Real Madrid wird einem Verkauf des Außenverteidigers trotz verlockendem Angebot wohl kaum zustimmen. Doch vielleicht wenn es zu einem Tauschgeschäft kommt.

Sergio Ramos. Foto: Life of Sport by Flickr Bislang hatte sich der FC Chelsea London auf dem Transfermarkt zurückgehalten. Damit ist jetzt Schluss und Chelsea-Eigner ist bereit, sein Portmonee weit zu öffnen. Wie die spanische „Marca“ berichtet, bieten die „Blues“ 40 Mio. Euro für Sergio Ramos. Und der Abwehrspieler soll in London mit einem Jahresgehalt von 10 Mio. Euro netto fürstlich entlohnt werden. Das ist rund dreimal soviel, wie der 24-Jährige derzeit bei Real Madrid verdient.

Tauch: Sergio Ramos für Ashley Cole und Didier Drogba?

Doch die Königlichen werden diese Offerte dankend ablehnen. Schließlich gehört Sergio Ramos zu den wichtigsten Säulen im Team von Trainer Jose Mourinho und ist zudem für viele Real-Fans die Identifikationsfigur schlechthin. Dennoch könnte es zu einem Deal kommen. Aber nur dann, wenn der FC Chelsea bereit ist, im Gegenzug Ashley Cole und/oder Didier Drogba an Real abzugeben. Schließlich sollen die Spanier an beiden Spielern Interesse haben.

Doch weder ein Verkauf von Sergio Ramos für 40 Mio. Euro noch ein Blockbuster-Tausch Ramos – Cole/Drogba ist realistisch. Auch wenn beide Klubs schon für den einen oder anderen Transferhammer gesorgt haben.

Was glaubst Du: Würde Real Madrid Sergio Ramos an Chelsea London verkaufen?

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Romelu Lukaku gilt als eines der größten und heiß begehrtesten Talente Europas. Doch nun scheint sich der 17-jährige Stürmer vom RSC Anderlecht entschieden zu haben. Laut Medienberichten hat Chelsea London das Tauziehen um das Wunderkind gewonnen.

Didier Drogba. Foto: Ben Sutherland by Flickr

Alle wollten ihn: Real Madrid, Bayern München, FC Barcelona oder FC Liverpool! Die Rede ist von Romelu Lukaku. Das Supertalent vom RSC Anderlecht. Am Ende hat sich der bullige Stürmer, der eher aussieht wie Mitte 20, für den FC Chelsea London entschieden. Mit den Blues soll es einen Vorvertrag geben. Demnach wird Lukaku erst im nächsten Sommer nach England wechseln. So kann er weiter beim RSC Anderlecht reifen und wichtige Spielpraxis sammeln. Die Ablöse für das Wunderkind soll laut der spanischen „AS“ bei mindestens 20 Mio. Euro liegen.

Romelo Lukaku als Nachfolger von Didier Drogba

Eine Stange Geld für einen 17-Jährigen. Doch die Summer kommt nicht von ungefähr. Romelu Lukaku hat in 47 Erstligaspielen für den RSC Anderlecht 21 Tore markiert, wurde belgischer Torschutzkönig und ist bereits Nationalspieler. Und Chelsea London passt zum Belgier mit kongolesischen Wurzeln. Schließlich erinnert der 1,93 Meter große Stürmer von seiner Spielweise an den jungen Didier Drogba. Und der Superstar spielt bekanntlich für die Blues. Demnach scheint Chelsea schon jetzt einen Nachfolger für den 32-jährigen Ivorer in der Hinterhand zu haben, dessen Vertrag 2012 ausläuft.    [...mehr]


Gregory van der Wiel ist weiter gefragt. Nun soll gilt Chelsea London als heißester Kandidat auf den Rechtsverteidiger von Ajax Amsterdam, der lange Zeit mit Bayern München in Verbindung gebracht wurde. Doch der deutsche Rekordmeister lehnte ab, nachdem man sich mit den Holländern nicht auf eine Ablösesumme für den 22-Jährigen einigen konnte.

Holland. Foto: Flickr by Jacob Poul Skoubo Daraus scheint man bei Ajax Amsterdam nicht gelernt zu haben. Denn während sie von den Bayern für van der Wiel noch 17 Mio. Euro Ablöse forderten, will man von Chelsea London gleich 24 Mio. Euro. Getreu dem Motto: “Ach, der Roman Abromowitsch kann das schon zahlen!“ Doch die Gefahr, dass sich Ajax am Ende verpokert ist gegeben. Die Blues werden nicht mehr wie in den Jahren das Geld zum Fenster rauswerfen. Und außerdem sind die Engländer nach wie vor an David Luiz von Benfica Lissabon interessiert.

Der Defensiv-Allrounder, der vornehmlich im defensiven Mittelfeld spielt, wird ebenfalls mächtig teuer. Denn Benfica fordert für den 23-Jährigen, dessen Marktwert auf rund 12 Mio. Euro geschätzt wird, satte 40 Mio. Euro. Kein Wunder, wenn man sich Chelseas Mitkonkurrent anguckt. Denn dieser ist Manchester City.    [...mehr]


Michael Ballack wird als Neuzugang bei Real Madrid gehandelt. Der 33-Jährige kann Chelsea London im Sommer ablösefrei verlassen und Jose Mourinho hätte einen seiner Lieblingsschüler wieder unter seinen Fittichen.

Es wäre der Hammer: Michael Ballack landet auf seiner letzten Karriere-Etappe bei Real Madrid! Was auf dem ersten Blick nach einem Hirngespinst klinkt, könnte durchaus Realität werden.

Michael Ballack. Foto: Flickr by plasmastik

Denn vor allem der neue Real-Trainer Jose Mourinho soll ein Auge auf das deutsche Mittelfeldass geworfen haben, wie der „kicker“ berichtet.

Michael Ballack statt Steven Gerrard

So könnte die ungewisse Zukunft des verletzten Nationalspielers eine spektakuläre Wende finden. Denn nachdem es stark danach aussieht, als ob der FC Chelsea Ballack keinen neuen Vertrag geben will, wurde bereits heftig über eine Bundesliga-Rückkehr des Capitano spekuliert. Vor allem Schalke 04 und der Hamburger SV wurden in diesem Zusammenhang immer wieder genannt. Das Ballack aber nun auf einmal bei Real Madrid landen könnte, ist in erster Linie Jose Mourinho zu verdanken. Der Portugiese, der erst kürzlich als Real-Trainer vorgestellt wurde, kennt Ballack noch aus gemeinsamen Chelsea-Zeiten und ist ein großer Fan des Deutschen. Nicht umsonst wurde der Mittelfeldspieler auch mit Inter Mailand – Mourinhos alten Arbeitgeber - in Verbindung gebracht. Und die Verpflichtung des eigentlichen Wunschspielers, Steven Gerrard (Steckbrief) vom FC Liverpool, gilt als aussichtslos.

Außerdem wollte Real Madrid Michael Ballack bereits 2006 verpflichten. Doch damals wechselte er vom FC Bayern nach England zu Chelsea London. Vier Jahre später könnte es endlich klappen!

Eure Meinung: Könnt ihr euch Michael Ballack bei Real Madrid vorstellen? Würdet ihr einen Real-Wechsel befürworten?

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Der FC Chelsea hat durch einen 1:0-Erfolg gegen den FC Portsmouth den FA Cup gewonnen. Doch dabei zog sich Michael Ballack eine Knöchelverletzung zu. Übeltäter war ausgerechnet Kevin-Prince Boateng.

Schock für Jogi Löw und die deutsche Nationalmannschaft: Michael Ballack musste im Endspiel des FA-Cups zwischen dem FC Chelsea und FC Portsmouth kurz vor der Pause verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Der 33-Jährige wurde von Kevin-Prince Boateng übel am Mittelkreis umgetreten und am rechten Knöchel getroffen. Boateng hatte Glück, dass er für das grobe Foul am Capitano nur die Gelbe Karte sah. Wie schwer die Verletzung von Ballack ist und ob sogar sein WM-Einsatz gefährdet ist, ist noch unklar.

Am Ende setzte sich der FC Chelsea hochverdient mit 1:0 durch und feiert zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Double aus Pokal und Meisterschaft. Den entscheidenden Treffer markierte Dider Drogba per herrlichen Freistoßtreffer. Kurz zuvor hatte ausgerechnet Boateng die Riesenchance zum Portsmouth-Führungstreffer, doch der Ex-Berliner scheiterte kläglich vom Punkt an Chelsea-Keeper Petr Cech. Kurz darauf netzte Drogba ein.

Chelsea war die klar dominierende Mannschaft im Wembley Stadion, haderte aber mit dem Glück. Fünf Schüsse an das Aluminium sowie ein verschossener Elfer von Frank Lampard sprechen für sich und verhinderten ein klareres Ergebnis. Immerhin: Bei der Siegerehrung konnte auch Michael Ballack teilnehmen, dessen verletzter rechter Fuß komplett getaped war.

Prognose: Michael Ballack ist hart im Nehmen. Sein WM-Einsatz ist nicht gefährdet, wird aber vorerst etwas kürzer treten.

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Schalke 04 verstärkt die Bemühungen um Michael Ballack vom FC Chelsea. Ein Wechsel zu den Knappen würde aus vielerlei Gründen Sinn ergeben.

Michael Ballack. Foto: Flickr by adifansnet Durchaus möglich, dass Michael Ballack in der kommenden Saison weiterhin ein blaues Trikot trägt. Doch dann nicht das der Blues vom FC Chelsea, sondern das der Königsblauen aus Gelsenkirchen. Denn wie der „Berliner Kurier“ berichtet, bastelt S04-Trainer Felix Magath an einem Megatransfer: Ballack soll zu Schalke wechseln!

Ballack keine Zukunft bei Chelsea

Der Vertrag des 33-Jährigen bei Chelsea London läuft im Juni aus und zurzeit stehen die Zeichen eher auf Trennung. Schließlich will man dem Kader von der Stamford Bridge einer Verjüngungskur unterziehen. Da passt Michael Ballack nicht ins Bild, der sowieso in den letzten Wochen keinen Stammplatz mehr hatte. Und Schalke wäre durchaus die richtige Adresse für den Mittelfeldstar.

Ballack passt perfekt zu Schalke

Denn Magath sucht händeringend nach Verstärkung für die Champions League. Potentielle Neuverpflichtungen sollen möglichst erfahren, günstig und zudem noch von ansprechender Qualität sein. Kein Wunder, dass der Schalke-Trainer schnell auf seinen ehemaligen Schützling aus gemeinsamen Bayern-Zeiten gestoßen ist, wo man zusammen große Erfolge feierte. Doch auch wenn Ballack ablösefrei zu haben ist, heißt es noch lange nicht, dass er ein Schnäppchen wird.

6 Mio. Euro Gehalt für Ballack

Schließlich kostet ein Spieler seiner Klasse ordentlich Gehalt und zudem will der Kapitän der DFB-Elf sicherlich ein Handgeld einstreichen. Dennoch gibt sich Magath optimistisch:    [...mehr]


Kehrt Michael Ballack in die Bundesliga zurück? Durchaus denkbar. Bislang pokert der 33-Jährige vom FC Chelsea noch vergeblich um einen neuen Vertrag. Vor allem mit dem HSV aber Bayer Leverkusen und Schalke 04 tun sich Alternativen auf.

Eigentlich schien eine Vertragsverlängerung von Michael Ballack beim FC Chelsea so gut wie sicher. Doch nun tauchen berechtigte Zweifel auf, wonach der Kapitän der Nationalmannschaft seine Zelte nach dieser Saison in England abbricht und in die Bundesliga zurückkehrt.

Michael Ballack. Foto: Flickr by adifansnet

Ballack: Stammplatz verloren

Zum einen gehört Ballack im Starensemble des FC Chelsea nicht wirklich mehr zur ersten Reihe und kam in den letzten Wochen meist nur noch zu Kurzeinsätzen. Zum anderen wollen die Londoner den Kader verjüngen und bieten Ballack, wenn überhaupt, angeblich nur noch einen Ein-Jahres-Vertrag. Doch dieser will einen Kontrakt über zwei Jahre, damit er die EM 2012 noch mitnehmen kann.

Da ist es nur legitim, dass sich einige Bundesligisten ernsthaft mit einer Verpflichtung des zentralen Mittelfeldspielers beschäftigen. Laut „Sport Bild“ handelt es sich dabei um den Hamburger SV, die erst im vergangenen Sommer mit Ballack in Verbindung gebracht wurden (hier geht’s zum Artikel), Bayer Leverkusen und Schalke 04.

Ballack ideal für HSV, Schalke oder Leverkusen

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Der VfL Wolfsburg ist angeblich an einer Verpflichtung von Florent Malouda interessiert. Doch dabei ist es nur schwer vorstellbar, dass der Flügelstürmer vom FC Chelsea beim amtierenden deutschen Meister landet.

Florent Malouda. Foto: John Dobson by Wikipedia Wenn der VfL Wolfsburg in den letzten Wochen mit Transfergerüchte in Verbindung gebracht wurde, dann war immer nur die Rede vom möglichen Abschied von Edin Dzeko und Zvjezdan Misimovic. Doch nun sorgt ein Gerücht für hohe Wellen. Denn angeblich sind die „Wölfe“ ganz heiß auf Florent Malouda.

Florent Malouda mit starker Saison

Dieser könnte beim FC Chelsea Opfer einer geplanten Verjüngungskur werden. Denn Blues-Trainer Carlo Ancelotti will für die kommende Saison jüngere Außenspieler verpflichten. Dabei weiß Malouda seit einigen Wochen mit konstant starken Leistungen zu überzeugen und erzielte in 24 Ligaspielen immerhin 7 Tore. Darüber hinaus wurde der Vertrag des 29-Jährigen erst zu Saisonbeginn um zwei Jahre bis 2012 verlängert.

Französische Klubs bekunden ebenfalls Interesse

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Wechselt Joe Cole im Sommer zum AC Mailand? Durchaus möglich, denn die Italiener waren bereits im Januar am Mittelfeldspieler vom FC Chelsea London interessiert. Spannend: im Sommer läuft der Vertrag des 28-Jährigen aus.

Joe Cole. Foto: Wikipedia by John Dobson Hartnäckig hält sich das Gerücht, wonach Milan einen Vorstoß unternehmen möchte, Joe Cole ablösefrei zu verpflichten. Noch ist aber der FC Chelsea erster Ansprechpartner, wobei die Vertragsverhandlungen etwas ins Stocken geraten sind. Denn offenbar ist der englische Nationalspieler mit der Offerte der Blues nicht zufrieden.

Cole, Ronaldinho, Pirlo - nice!

Und sollten sich die beiden Parteien nicht einig werden, könnte der AC Mailand der lachende Dritte werden, die auf dem Flügel Handlungsbedarf haben. Da wäre ein Joe Cole schon eine starke Verstärkung und Milan hätte mit ihm, Ronaldinho und Andrea Pirlo vielleicht nicht mehr das jüngste, aber dennoch ein starkes Mittelfeld.

Auch Manchester City an Cole dran

Doch zugegebenermaßen kann ich mir nur schwer vorstellen, dass ein Engländer in die Serie A wechselt. David Beckham ist da wohl eher ein Ausnahmefall. Und Chelsea wird den Kampf um Joe Cole, der bereits seit 2003 für die Blues spielt, so schnell nicht aufgeben. Zumal sich auch Kapitän John Terry permanent für eine Vertragsverlängerung seines Kameraden einsetzt.    [...mehr]


Chelsea London ist an einer Verpflichtung von Dani Alves vom FC Barcelona interessiert. Für den Rechtsverteidiger wollen die Blues 30 bis 40 Millionen Euro bieten. Aber es gibt Konkurrenz aus der eigenen Liga.

Lionell Messi und Dani Alves. Foto: Flickr by Aitor Escauriaza Dani Alves gehört zu den besten Außenverteidigern der Welt. Das weiß man auch bei Chelsea London, die im Sommer alles unternehmen wollen, um den 26-Jährigen an die Stamford Bridge zu lotsen. Vor allem Chelsea-Trainer Carlo Ancelotti soll ganz heiß auf Dani Alves sein, da er unbedingt einen echten Außenverteidiger in seinem Team haben will.

Bosingwa und Ivanovic nicht gut genug

Den hat er eigentlich mit Jose Bosingwa, doch der Portugiese hat nicht nur aufgrund einer Knieverletzung, sondern auch wegen einer Formkrise seinen Stammplatz verloren. Dessen Part übernahm zuletzt Branislav Ivanovic, der aber eigentlich gelernter Innenverteidiger ist und sich im Zentrum wesentlich wohler fühlt und auch nicht wirklich überzeugen konnte.

Alves-Wechsel schwer vorstellbar

Da bietet es sich an, die Schatulle zu öffnen und für den FC Barcelona ein millionenschweres Paket zu schnüren, um sich mit Dani Alves zu verstärken. Wie die englische Zeitung „Daily Star“ berichtet, soll Chelsea für den Brasilianer bis zu 40 Millionen Euro zahlen wollen. Doch für dieses Angebot wird man den zweikampf- und offensivstarken Verteidiger nicht ziehen lassen. Zum einen ist Alves sowieso noch bis 2012 an die Katalanen gebunden und zum anderen kommt das Angebot nicht mal der Summe gleich, die Barca 2008 an den FC Sevilla abdrückte: 41,5 Mio. Euro.

Manchester City mischt auch mit

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