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Shinji Kagawa von Borussia Dortmund hat mit seinen überragenden Leistungen in der Hinrunde nicht nur national für Aufsehen gesorgt. Vor allem in Spanien ist der Japaner heiß begehrt. So auch bei Real Madrid und dem FC Barcelona.

Jose Mourinho. Real Madrid. Foto: Wikipedia/Jacoplane Shinji Kagawa, der im Sommer zum Schnäppchenpreis von 350.000 Euro zum BVB wechselte, steht in Spanien hoch im Kurs. Besonders Real Madrid hat den offensiven Mittelfeldspieler ins Visier gefasst, der in der Hinrunde acht Tore erzielte. Real-Coach Jose Mourinho ließ den 21-Jährigen mehrmals beobachten und hat von seinen Scouts nur Positives zu hören bekommen. Gut möglich, das Kagawa schon bald bei den „Königlichen“ mit Mesut Özil, Cristiano Ronaldo und Co. in der Offensive wirbelt. Wobei der 21-Jährige natürlich ein riesiger Konkurrenzkampf im mit Stars gespickten Kader von Real Madrid bevorstehen würde.

Auch FC Barcelona heiß auf Shinji Kagawa

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Fernando Torres und Cesc Fabregas: Zwei spanische Superstars, die ihr Geld in der Premier League verdienen. Das soll sich zur neuen Saison ändern. Der FC Barcelona hat angekündigt, für die Torres (FC Liverpool) und Fabregas (Arsenal London) ein Angebot im dreistelligen Millionenbereich abzugeben.

Fernando Torres © Flickr / Nigel Wilson Der Flirt zwischen Cesc Fabregas und dem FC Barcelona, für die der Mittelfeldspieler bereits in der Jugend spielte, wird wieder heißer. Die Katalanen versuchen schon seit einigen Monaten den verlorenen Sohn zurückzuholen. Doch bislang scheiterten alle Abwerbungsversuche. Doch laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ sollen sich die Vorzeichen geändert haben. Denn der FC Barcelona will tief in die Schatulle greifen und hierfür einen Teil des jüngst abgeschlossenen Trikotdeals mit der Qatar Group, die pro Saison 30 Millionen Euro für Trikotsponsoring zahlt, verwenden.

FC Barcelona heiß auf Fernando Torres

Doch nicht nur Cesc Fabregas soll kommen. Die Katalanen wollen zugleich Fernando Torres vom FC Liverpool loseisen. Dort gehört der spanische Stürmerstar zwar zu den wichtigsten Spielern, doch sportlich läuft es bei den Reds nach einem katastrophalen Saisonstart noch nicht optimal.

Für die beiden spanischen Nationalspieler will der FC Barcelona rund 100 Millionen Euro auf den Tisch legen. Dennoch bleibt die Frage, wie die Katalanen diese Summe angesichts eines riesigen Schuldenberges von rund 430 Millionen Euro aufbringen wollen. Zudem besteht gerade im Sturm wenig Handlungsbedarf, wo Barca mit Lionel Messi, David Villa und Pedro oder Bojan Krkic hervorragend aufgestellt ist.

Vielleicht sollte sich der FC Barcelona in erster Linie auf Cesc Fabregas konzentrieren.

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Der FC Barcelona hat einen riesigen Schuldenberg. Um diesen abzubauen, wird offenbar in Erwägung gezogen, wichtige Spieler zu verkaufen. Zwar steht Lionell Messi natürlich nicht zum Verkauf, doch dafür könnte Andres Iniesta schon bald bei Manchester City landen.

Andres Iniesta. Foto: Flickr by Iniestazo 430 Millionen Euro! Eine irrsinnige Summe und so ziemlich genau der Schuldenbetrag, denn der FC Barcelona zu tilgen hat. Damit das gelingt, sind die Katalanen auch bereit, etwas von ihrem eigenen Tafelsilber zu veräußern. Andres Iniesta würde Barca scheinbar keine Steine in den Weg legen.

Andres Iniesta zu Manchester City?

„Iniestas Marktwert war nie höher. Er hatte ein Wahnsinnsjahr, … aber das heißt nicht, wenn das passende Angebot kommt, dass es nicht in Erwägung gezogen oder akzeptiert würde.“ Diesen Satz kann man bei „sports-yahoo.com“ lesen, der aus dem Mund einer internen Barcelona-Quelle stammt. Laut „transfermarkt“ liegt der Marktwert des 26-jährigen Mittelfeldspielers bei rund 60 Mio. Euro, doch die Katalanen erhoffen sich durch einen Iniesta-Verkauf bis zu 100 Mio. Euro Transfereinnahmen.

Zwar ist die Anzahl der Klubs, die solch eine Summe und noch mehr bezahlen können und würden sehr überschaubar. Dazu zählt natürlich auch Manchester City und dessen Besitzer Scheich Mansour bin Zayed al Nahyan. Und dass die Citizens einen Faible für Stars und Rekordtransfers haben ist bekannt. So könnte Andres Iniesta tatsächlich bei Manchester City landen.    [...mehr]


Fabio Coentrao ist einer begehrtesten Linksverteidiger. Nun hat auch der FC Barcelona ein Auge auf den Youngster von Benfica Lissabon geworfen, obwohl die Katalanen auf dieser Position hervorragend besetzt sind.

Fabio Coentrao. Foto: Flickr/branquinholxpt Fabio Coentrao und der FC Barcelona? Das könnte passen. So sieht es auch FCB-Trainer Pep Guardiola, der den 22-Jährigen gerne für die kommende Saison verpflichten will. Schließlich muss für hinten links frisches Blut geholt werden, wie „El Mundo Deportivo“ berichtet. Denn die etatmäßigen Linksverteidiger Eric Abidal (31 Jahre) und Maxwell (29 Jahre) sind auch nicht mehr die Allerjüngsten.

Fabio Coentrao: 30 Millionen Euro Ablöse

Ein Schnäppchen wird Fabio Coentrao, an dem im Sommer auch der FC Bayern München interessiert war, aber definitiv nicht. Der Vertrag des Portugiesen von Benfica Lissabon läuft noch bis 2016 uns soll eine Ausstiegsklausel von 30 Millionen Euro beinhalten. Zudem muss sich Barca auch noch mit anderen Topklubs der Branchen streiten. Denn Coentrao steht auch beim AC Mailand und Real Madrid auf der Wunschliste.

Es bleibt spannend.    [...mehr]


In den Pressestimmen zur historischen 0:5-Pleite von Real Madrid beim FC Barcelona haben die beiden Deutschen Mesut Özil und Sami Khedira ihr Fett wegbekommen. Wir werfen einen Blick in den internationalen Blättdschungel.

Sami Khedira. Foto: Wikipedia/Jan S0l0 Pressestimmen aus Spanien:

  • AS

“Wie schon im WM-Halbfinale waren Sami Khedira und Mesut Özil nicht fähig, Xavi zu neutralisieren. Er ist der beste Mittelfeldspieler der Welt und hat den goldenen Fußball verdient.”

“Barcelona führte ein seelenloses Madrid vor. Barça ließ den Ball laufen, Madrid sah zu. Weder begleitete Benzema Cristiano, noch beteiligten sich die Mittelfeldspieler am Angriff, ganz besonders Khedira, der eigens dafür geholt wurde und nichts bringt.”

  • Marca

“Özil trug absolut nichts zum Real-Spiel bei. Seine klägliche Darbietung riss das Team mit in die Tiefe.”

“Das war das beste Barça und damit wahrscheinlich die beste Mannschaft aller Zeiten.”

  • El Mundo

“Özil zählt wenig in Mourinhos Spielweise. Er braucht den Ball, aber er hat ihn nicht gehabt. Er hat ein Problem im Spiel, wenn Real nicht den Ball kontrolliert. Dann geht seine Qualität verloren. Mourinho hat das begriffen und wechselte zur Halbzeit. Khedira war unfähig, das Spiel des Gegners aufzuhalten, was normalerweise seine Aufgabe ist. Er war der Schwächste im großen Duell der Mittelfeldspieler.”

Pressestimmen aus Europa:

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Der FC Barcelona hat das Spitzenspiel gegen Real Madrid nach Belieben beherrscht und die Königlichen mit einer satten 5:0-Klatsche aus dem Nou Camp geschossen. Real-Verteidiger Sergio Ramos sorgte dabei für den negativen Höhepunkt.

Eine Nacht zum Vergessen: Für Mesut Özil, Cristiano Ronaldo und Co. gab es im „el clasico“ gegen den FC Barcelona nichts zu holen. Die Startruppe von Jose Mourinho kam mit 5:0 unter die Räder. Die Tore für die Katalanen erzielten Xavi (10.), Pedro (18.), David Villa (55./58.) und Jeffren (90.+1).

Real ohne Chance gegen Barcelona

Der FC Barcelona hat den Königlichen in die Schranken gewiesen und war im einseitigen Duell in allen Belangen überlegen. Real konnte einem fast schon Leid tun, die gegen die Truppe um Lionel Messi und das unglaubliche Pass- und Positionsspiel absolut chancenlos blieb.

Lediglich Cristiano Ronaldo konnte vereinzelt für Gefahr sorgen. Mesut Özil war dagegen ein Totalausfall, die Auswechslung zur Halbzeit die logische Konsequenz. Auch Sami Khedira, der zweite Deutsche in Reihen von Real Madrid, war im defensiven Mittelfeld gegen den Tempofußball und der Ballsicherheit von Andres Iniesta, Xavi und Sergio Busquets hoffnungslos unterlegen.

Sergio Ramos: Rot nach brutalem Foul an Messi

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FC Barcelona gegen Real Madrid: Am kommenden Montag (29. November) kommt es zum legendären El Clasico zwischen den beiden spanischen Erzrivalen. Das Spiel könnt ihr live und kostenlos im Internet mitverfolgen.

Cristiano Ronaldo. Foto: Flickr/Jan S0L0 Es ist das Spiel der Spiele: FC Barcelona gegen Real Madrid. Endlich kommt es zum Showdown der beiden Teams, die in der spanischen Primera Division einsam an der Spitze ihre Kreise ziehen. Dabei sollen vor allem Lionel Messi und Cristiano Ronaldo ihre jeweilige Mannschaft mit Toren zum Sieg führen.

Messi und C. Ronaldo in Torlaune

Zuletzt zeigten sich beide Superstars in Torlaune. Sowohl Lionel Messi (8:0-Sieg mit Barca in Almeria) als auch Cristiano Ronaldo (5:1-Sieg gegen Athletic Bilbao) trafen gleich dreimal. Doch ganz so torreich wird es im Nou Camp zu Barcelona nicht zugehen.

Real: Özil und Khedira werden für El Clasico geschont

Aus deutscher Sicht stehen natürlich auch die beiden Real-Spieler Mesut Özil und Sami Khedira im Blickpunkt, die vor ihrem ersten El Clasico sicherlich etwas nervös sind. Hinter beiden steht jedoch ein kleines Fragezeichen, da sie muskuläre Probleme haben. Daher wird Real-Coach das Duo sowie Gonzalo Higuain und Ricardo Carvalho im Champions-League-Spiel bei Ajax Amsterdam schonen.

FC Barcelona – Real Madrid: Wo kostenlos live anschauen?

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Manchester United will Bojan Krkic vom FC Barcelona verpflichten und bietet eine satte Ablöse. Bei den Katalanen sitzt 20-jährige Supertalent meist nur auf der Bank, demnach wäre Krkic einem Wechsel nicht abgeneigt.

Bojan Krkic. FC Barcelona. Foto: Flickr/tpower1978

Manchester United will seinen Kader weiter mit jungen Spielern verstärken. Da passt Bojan Krkic perfekt ins Profil. Die Red Devils wollen den Stürmer unbedingt ins Old Trafford lotsen und bieten dem FC Barcelona 17,5 Millionen Euro für den Spanier mit serbischen Wurzeln. Das berichten zumindest englische Medien.

Bojan Krkic meist nur Reservist

Ein Wechsel zu Manchester United wäre für Krkic eine Überlegung wert. Schließlich setzt Barca-Trainer Pep Guardiola im Sturm auf David Villa und Pedro. Für das Sturmjuwel, das bereits seit vier Jahren zum Profikader gehört, bleibt da meist nur ein Platz auf der Reservebank.

Dennoch dürfte es für Manchester United schwer werden, Krkic zu verpflichten.    [...mehr]


Lionel Messi macht sich Gedanken über seine Zukunft. Zwar schwört der Ausnahme-Fußballer Treue, dennoch könnte er sich einen Wechsel vorstellen. Das kommt bei Inter Mailand besonders gut an.

Lionel Messi © Flickr by prettyfriendship

Die jüngsten Gerüchte über das Interesse von Inter Mailand an Lionel Messi sind bekannt. Zwar scheint ein Transfer des argentinischen Stürmerstars in absehbarer Zeit unrealistisch, aber dennoch sorgt Messi für Gesprächsstoff.

Messi: Wer weiß was passiert?

„Inter? Ich fühle mich pudelwohl bei Barcelona. Ich beschäftige mich nicht mit einem Abschied, aber man weiß nie, was die Zukunft bringt. Wenn alles so gut läuft wie jetzt, dann denke ich darüber auch nicht nach“, erklärte der Weltfußballer im Interview mit der niederländischen Zeitschrift „Voetbal International“.

Doch dabei knüpft Messi seinen Verbleib beim FC Barcelona an den sportlichen Erfolg: „Wenn es schwieriger läuft, wer weiß, was dann passiert?“

Dennoch wird der 23-Jährige, der bei Barca noch einen langfristigen Vertrag bis 2016 hat, seinem Klub wohl lange treu bleiben. Er hoffe, für den Rest seiner Karriere bei den Katalanen bleiben zu können.

Die Tendenz ist klar: Inter Mailand buhlt vergebens um Lionel Messi und sollte sich vom Traum einer Verpflichtung schnell verabschieden.

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Sergi Samper ist eines der hoffnungsvollen Talente des FC Barcelona. Nun buhlt auch Arsenal London um den „neuen Xavi“. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass junga Barca-Talente bei den Gunners hervorragend reifen.

Xavi Hernandez. Foto: Flickr/Gerard Reyes Sergi Samper dürfte nur eingefleischten Fans vom FC Barcelona bekannt sein. Dem 15-jährigen Ausnahmetalent wird eine große Karriere im Fußball vorausgesagt. Am liebsten bei Barca, wo Samper bereits jetzt schon als potentieller Nachfolger von Xavi Hernandez ausgerufen wird. Der 30-Jährige hat zwar noch ein paar gute Jahre im zentralen Mittelfeld der Katalanen vor sich, aber dennoch ist es nicht verkehrt, einen Ersatz im Auge zu haben.

Da dürfte es dem FC Barcelona gar nicht so in den Kram passen, das nun Arsenal London die Fühler nach dem „neuen Xavi“ ausgestreckt hat. Wie die englische „Sunday People“ berichtet, soll Sergi Samper ein Wechsel in die Premier League mit folgenden Argumenten schmackhaft gemacht werden: ein Vier-Jahres-Vertrag, der dem Mittelfeldspieler mehr Geld verspricht, und zudem die Aussicht auf einen schnellen Aufstieg in die Profimannschaft. Im Winter könnte der dann 16-jährige Samper den Verein wechseln.

Sergi Samper auf den Spuren von Cesc Fabregas?

Durchaus verlockend für das große Mittelfeldtalent, zumal Arsenal-Coach Arsene Wenger für seine hervorragende Jugendarbeit und Vorliebe junger Talente bekannt ist. Cesc Fabregas ist das beste Beispiel, dass es sich für Barca-Talente durchaus auszahlen kann, zu den Gunners zu wechseln. Den Mittelfeldspieler zog es mit 16 Jahren auf die Insel, wo er bei Arsenal den Durchbruch zum Star schaffte. Doch eine Rückkehr zu seinem alten Klub steht bevor.

Vielleicht könnte Sergi Samper somit erst Fabregas bei Arsenal und in ein paar Jahren Xavi bei Barcelona ersetzen. Das klingt doch mal nach einer spannenden Fußball-Zukunft für einen 15-Jährigen.

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