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Schock für Bundestrainer Joachim Löw: Die Nationalelf muss das WM-Qualifikationsspiel gegen Russland am Samstag ohne Robert Enke bestreiten. Die Nummer eins von Hannover 96 hat sich im Geheim-Training am Mittwochabend in Düsseldorf eine schwere Handverletzung zugezogen.
Der Deutsche Fußball-Bund bestätigte die Verletzung des 31-Jährigen am Donnerstag. Enke muss nach Angaben aus Hannover operiert werden und fällt wochenlang aus. Nach Informationen von Bild.de soll Enke einen Handbruch erlitten haben.
Löw hat vor dem Spiel in Dortmund die Wahl zwischen dem Leverkusener René Adler oder Tim Wiese von Werder Bremen. Beide haben noch kein A-Länderspiel bestritten. Als Favorit gilt nun der 23-jährige Leverkusener, der nach seiner EM-Nominierung ohnehin als zukünftige Nummer eins gehandelt worden war. [...mehr]
Am kommenden Samstag muss die deutsche Fußballnationalmannschaft gegen den stärksten Gegner in der Qualifikationsgruppe 4 antreten.
Joachim Löw kann beim Spiel in Dortmund wieder auf alle Leistungsträger zurück greifen. Sowohl Frings und Mertesacker, als auch Friedrich und Ballack kehren in die Mannschaft zurück.
Die Torwartfrage dürfte dem Bundestrainer zur Zeit wohl die größten Sorgenfalten ins Gesicht treiben. Dabei steht Löw vor einem Luxusproblem. Mit Enke und Adler hat er zwei Torhüter, die immer ihre Leistung bringen und beide Ansprüche auf die Nummer eins anmelden.
In der Abwehr ist der Herthaner Arne Friedrich auf der rechten Abwehrseite gesetzt. In der Innenverteidigung werden Heiko Westermann und Per Mertesacker spielen, links der Münchner Philipp Lahm.
Im Mittelfeld dürfen die zurück gekehrten Routiniers Ballack und Frings gesetzt sein. Auf den Flügeln wird, der in den letzten Wochen immer besser werdende, Bastian Schweinsteiger und Piotr Trochowski spielen.
Im Sturm sind die Bayern-Spieler Klose und Podolski bislang unumstritten, aber der Leverkusener Patrick Helmes genießt beim Bundestrainer immer größeres Vertrauen. Der Führende in der aktuellen Torschützenliste der Fußball-Bundesliga sitzt des beiden Münchnern im Nacken. Beide werden Samstag an Toren gemessen, ansonsten könnte, bereits am Mittwoch gegen Wales, Helmes in der Startaufstellung stehen.
Voraussichtliche Aufstellung:
Deutschland: Enke - Friedrich - Mertesacker - Westermann - Lahm Schweinsteiger - Frings - Ballack - Trochowski - Klose - Podolski
Russland: Akinfeev - Anyukov - Ignashevich - Berezutskiy - Zhirkov - Semshov - Semak - Zyryanov - Arshavin - Saenko - Pogrebnyak [...mehr]
Während Bundestrainer Jogi Löw vor dem wichtigen WM-Qualifikationsspiel am Samstag gegen Russland personell aus dem Vollen schöpfen kann, plagen Guus Hiddink einige Verletzungssorgen. Der russische Auswahltrainer muss für Samstag auf Roman Pavlyuchenko verzichten.
Der Stürmer von den Tottenham Hotspurs zog sich beim letzten Ligaspiel einen Bänder-Teilabriss im Sprunggelenk zu und wird der Sbornaja somit auch im WM-Quali-Spiel am kommenden Mittwoch gegen Finnland fehlen. Für Hiddink bedeutet das der zweite prominente Ausfall, nachdem bereits Abwehrchef Denis Kolodin seine Teilnahme aufgrund einer Knöchelverletzung absagen musste. [...mehr]
Bundestrainer Joachim Löw hat vor den beiden wichtigen WM-Qualifikationsspielen gegen Russland und Wales offiziell seinen Kader bekannt gegeben. Dabei verzichtete er, wie angekündigt, auf Experimente und schickt alt Bewährtes ins Rennen. Dabei kehren sechs Nationalspieler zurück, während ein Quartett weichen muss.
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Am Mittwoch müssen sich Jogi´s Jungs zum ersten Mal wirklich beweisen und in Helsinki den zweiten Sieg in der WM- Qualifikation einfahren. Nachdem gegen Liechtenstein die erwarteten drei Punkte auf dem Konto stehen werden die Finnen sicher ein härterer Gegner für die Deutschen sein.
Finnen- Trainer Stuart Baxter hat allerdings große Personalsorgen, denn mit Kapitän Jari Litmanen (erkrankt), Innenverteidiger Hannu Tihinen, Mittelfeldspieler Teemu Tainio und Torhüter Niko Mäenpää (alle verletzt), fallen gleich vier Stammspieler aus. (kicker) Somit muss Baxter seine gesamte Abwehr umstellen und gerade die war zuletzt so stabil. Für die Deutschen werden sich damit wohl wieder Chancen eröffnen, die sie aber besser nutzen müssen, als gegen Liechtenstein. [...mehr]
Mit einem erwarteten Sieg startet die Deutsche Fußballnationalmannschaft in die WM- Qualifikation. Nach einer knappen 1:0 Pausenführung nutzen die Deutschen in der zweiten Halbzeit ihre Chancen besser und siegten gegen die zweitklassigen Liechtensteiner am Ende hochverdient mit 6:0. In einem guten Spiel, mit vielen Torchancen, spielten sich besonders Lukas Podolski, Piotr Trochowski und Simon Rolfes in den Vordergrund.
Lukas Podolski, bei Bayern nur Ersatz, ist in der Nationalmannschaft derzeit nur schwer zu ersetzen. Während Sturmpartner Miroslav Klose wieder einmal beste Chancen ausließ und zur zweiten Halbzeit gar die Kapitänsbinde in der Kabine vergaß, spielte Podolski frei auf. Seinen kongenialen Partner fand er im Hamburger Mittelfeldmann Trochowski, der beide Tore vorbereitete. [...mehr]
Die WM 2009 in Ägypten ist das Ziel der deutschen U-20-Nationalelf: Das Team von DFB-Trainer Horst Hrubesch gewann in Gütersloh 4:2 (1:1) gegen Österreich. Die Tore für Deutschland erzielten Danny Latza (Schalke 04/40.), Mario Vrancic (FSV Mainz 05/48.), Deniz Naki (Bayer Leverkusen/77.) und Thomas Müller (Bayern München/90.). Für die Gäste trafen Atdhe Nuhiu (19.) und Thomas Piermayr (82.).
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Am Samstag wird es für die deutsche Nationalmannschaft zum ersten Mal, seit dem Finale der Europameisterschaft, ernst. Das erste WM- Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein steht auf dem Programm.
In Vaduz muss Trainer Joachim Löw allerdings auf seine Leitwölfe Michael Ballack und Torsten Frings verzichten. Der Kapitän laboriert an einer Sehnenentzündung im linken Mittelfuß, Frings brach sich bei einem PR- Termin die Nase. Löw denkt jedoch nicht darüber nach, Spieler nach zu nominieren, da „die Mannschaft im Mittelfeld mit den Leuten die einsatzbereit sind gut besetzt ist“(kicker). [...mehr]
Bundestrainer Joachim Löw hat Serdar Tasci für das Länderspiel gegen Belgien am 20. August nominiert. Der Stuttgarter ist der einzige Spieler, der nicht zum erweiterten EM-Kader gehörte. Der 21 Jahre alte Abwehrspieler vom VfB Stuttgart stand schon im Herbst 2007 einige Male im DFB-Aufgebot, unter anderem beim Länderspiel in England, kam aber noch nicht zum Einsatz.
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Ein kleines Sommermärchen dürfen die deutschen Fußballer doch noch feiern: 27 Tage nach der Niederlage der A-Nationalelf im EM-Finale gegen Spanien hat der U19-Nachwuchs den ersten Junioren-Titel seit 1992 gewonnen. Im Endspiel der EM in Tschechien besiegte das Team von Trainer Horst Hrubesch Italien 3:1 (1: 0). Ein souveräner Erfolg der deutschen Junioren, die das ganze Turnier über unbesiegt blieben.
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