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Deutschland gegen Argentinien – Ballack gegen Messi! Was für ein Leckerbissen. Am 3. März wird die Partie live ab 20.15 Uhr im ZDF übertragen. Hier ein Blick auf die wahrscheinlichen Aufstellungen.
Bundestrainer Jogi Löw hat erstmals unsere jungen Nachwuchsstars Thomas Müller vom FC Bayern sowie Toni Kroos von Bayer Leverkusen berufen. Dabei scheint Müller gute Karten auf einen Einsatz von Anfang an zu haben.
Hier die Aufstellungen im Überblick
Deutschland
Adler - Boateng, Mertesacker, Tasci, Lahm - Schweinsteiger, Ballack - T. Müller, Özil, Podolski - Klose
Argentinien
Romero - Rodriguez, Demichelis, Samuel, Heinze - Mascherano - Veron - Gutierrez, di Maria - Messi, Higuain
Anpfiff: 20.45 Uhr in der Allianz Arena
Statistik: 17 Spiele – 5 x Sieg für DFB – 5 x Remis – 7 x Sieg für Argentinien
DFB-Team mit starken Bayern- und VfB-Block
Generell setzt Löw auf einen starken Bayern-Block. Neben Müller werden auch die arrivierten Spieler Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger sowie Miroslav Klose und Müller in der Startformation stehen. Auf der Bank wartet mit Mario Gomez der fünfte Bayern-Spieler im Bunde. Und nicht zu vergessen: Gaucho-Trainer Diego Maradona hat mit Martin Demichelis auch einen Bayern-Profi im Aufgebot. Bei soviel Bayern-Spielern passt es schön ins Bild, dass das Spiel zwischen Deutschland und Argentinien in der Münchener Allianz-Arena ausgetragen wird. [...mehr]
Auf dem Weg zur EM 2012 in Polen und der Ukraine hat Deutschland eine durchaus knifflige Qualifikationsgruppe erwischt. Dabei warten mit der Türkei, Belgien und Österreich gleich drei vermeintliche Stolpersteine. Hier ist der Spielplan der deutschen Quali-Spiele.
Türkei, Belgien, Österreich, Aserbaidschan und Kasachstan – die deutsche EM-Qualifikationsgruppe wird alles andere als ein Selbstläufer. Los geht es am 3. September, wenn die deutsche Elf in Belgien ihr erstes Spiel absolvieren. Vier Tage später geht es gegen Berti Vogts und Aserbaidschan.
Mit Spannung werden sicherlich die Spiele zwischen Deutschland und Türkei erwartet. Das Hinspiel findet dabei am 8. Oktober 2010 in Deutschland statt, während die von Guus Hiddink trainierten Türken am fast genau ein Jahr später, dem 7. Oktober 2011, Heimrecht genießen.
Hier der Spielplan von Deutschland in der EM-Qualifikation im Überblick:
ARD und ZDF haben die Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft für die WM 2010 in Südafrika. Demnach überträgt das ZDF die ersten beiden Spiele gegen Australien und Serbien live, während die ARD das letzte Gruppenspiel gegen Ghana ausstrahlt. Aber auch RTL mischt in der Berichterstattung der Vorrunde mit. Hier der komplette TV-Plan aller Spiele.
Jetzt wo die Gruppenauslosung vollzogen ist, beginnt nicht nur nach Auffassung von Bundestrainer Jogi Löw die WM. Viele Fans befinden sich schon in der Urlaubsplanung um ja kein Spiel der deutschen Elf zu verpassen. Das gute dabei: Südafrika liegt in der gleichen Zeitzone wie Deutschland, so dass wir die WM-Spiele alle zwischen 13.30 Uhr bis 22:00 Uhr live mitverfolgen können.
Die ARD wird das Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Südafrika und Mexiko übertragen. Anpfiff ist am 11. Juni 2010 um 16.00 Uhr. Zwei Tage (Sonntag, 13. Juni 2010) später steigt das ZDF ein und wird um 16.00 Uhr das erste Gruppenspiel der Deutschen gegen Australien live ausstrahlen. Auch das zweite Gruppenspiel, Deutschland gegen Serbien (Freitag, 18. Juni 2010, ab 13.30 Uhr), gibt es auf dem ZDF. Zum Abschluss darf noch mal die ARD mit dem Spiel Deutschland gegen Ghana, Mittwoch, 23. Juni 2010, ab 20.30 Uhr, ran.
Finale im ZDF
Der Privatsender RTL hat sich seinerseits die Rechte an sechs Gruppenspielen gesichert. Um welche es sich genau handelt, seht ihr weiter unten im detaillierten TV-Plan zur WM.
Sollte, was wir alle hoffen wollen, Deutschland die K.o.-Runde erreichen, wechseln sich ARD und ZDF ab, wobei das Erste ein mögliches Achtelfinale mit deutscher Beteiligung sendet. Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wird live vom ZDF übertragen am Sonntag, 11. Juli um 20.30 Uhr übertragen.
Die WM-Gruppenspiele live im TV:
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Australien, Ghana und Serbien. So lauten die Gegner der deutschen Nationalmannschaft in der Vorrunden-Gruppe D. Nicht schlecht, aber es hätte auch schwierige kommen können. Brasilien hat es knüppeldick erwischt.
Die Gruppenauslosung in Kapstadt hat der deutsche Elf machbare Gegner beschert. Zum Auftakt am 13. Juni trifft die Löw-Truppe auf Australien. Die Socceroos konnten bei der WM 2006 immerhin bis ins Achtelfinale vorstoßen, bevor sie unglücklich gegen Italien ausschieden. Am zweiten Spieltag, 18. Juni, wartet mit Serbien der schwierigste Gegner. Die Serben haben in der WM-Qualifikation Frankreich hinter sich gelassen und sind unter anderem mit Marko Pantelic, Gojko Kacar, Neven Subotic, Dejan Stankovic und Milan Jovanovic stark besetzt.
Zum Abschluss geht es für am 23. Juni Deutschland gegen die Black Stars aus Ghana. Die Afrikaner sind nicht zu unterschätzen und haben mit Michael Essien vom FC Chelsea und Steven Appiah aus FC Bologna ihre Stützen. Zudem wurde die U20-Auswahl im Oktober Weltmeister.
Brasilien gegen Portugal und Elfenbeinküste
Dennoch hätte Deutschland durchaus schwierige Gegner bekommen können. Wie zum Beispiel Brasilien. Der fünfmalige Weltmeister bekommt es in der Toddesgruppe G mit der Elfenbeinküste, Portugal und Außenseiter Nordkorea. Italien und Spanien können dagegen schon einmal das Achtelfinale einplanen. [...mehr]
Nach dem sich Deutschland erfolgreich für die WM 2010 qualifiziert hat, hat das letzte Gruppenspiel gegen Finnland wohl nur noch statistischen Wert. Weit gefehlt – denn Bundestrainer Jogi Löw will die Chance nutzen und etlichen Spielern aus der zweiten Reihe zum Einsatz bringen. Wir zeigen euch, wie die Aufstellungen aussehen.
Spieler wie Marcel Schäfer, Marco Marin oder die Stürmer Mario Gomez und Cacau wollen sich mit starken Leistungen auch für weitere Berufungen in die Nationalmannschaft empfehlen. Und nachdem Deutschland im Hinspiel gegen Finnland nicht über ein 3:3 hinwegkam, will sich natürlich auch von den heimischen Fans in Hamburg mit einem Sieg aus der erfolgreichen WM-Qualifikation verabschieden.
Finnland hat sich in der Gruppe hinter der deutschen Elf und Russland als dritte Kraft etabliert. Und mit Sami Hyypiä und Jari Litmanen wird der schottische Finnland-Coach noch mal zwei alte Stars ins Rennen schicken.
Über die Favoritenrolle brauchen wir nicht zu diskutieren. Alles andere als ein Heimsieg gegen Finnland wäre für Deutschland eine Enttäuschung.
Die ARD überträgt das Spiel aus der HSH-Nordbank-Arena in Hamburg ab 17.15 Uhr. Anpfiff ist um 18.00 Uhr.
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
Deutschland:
Rene Adler – Andreas Beck, Per Mertesacker, Arne Friedrich, Marcel Schäfer – Michael Ballack, Thomas Hitzlsperger – Piotr Trochowski, Bastian Schweinsteiger – Mario Gomez, Cacau
Finnland:
Jääskeläinen - Lampi, Hyypiä, Heikkinen, Moisander - J. Johansson, Tainio, R. Eremenko, A. Eremenko - Litmanen - S. Kuqi
Mein Tipp: Ein lockerer 3:0-Sieg für Deutschland! Was sagt ihr?
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Am Samstag steigt das entscheidende WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Russland. Die Russen müssen unbedingt gewinnen, um die DFB-Kicker noch von Platz 1 der Gruppe 4 zu verdrängen. Wir werfen schon mal einen Blick auf die Aufstellungen.
Bundestrainer Jogi Löw kann weitestgehend aus dem Vollen schöpfen. Nur Sami Khedira und Serdar Tasci haben die Reise nach Russland nicht angetreten. Da Deutschland bereits ein Unentschieden reichen sollte, um sich direkt für WM 2010 in Südafrika zu qualifizieren, wird Löw voraussichtlich nur mit einem Stürmer beginnen.
Hier dürfte, Miroslav Klose vor Mario Gomez den Vorzug erhalten. Auf den Flügeln sollen Lukas Podolski und Mesut Özil für Belebung sorgen. Im Tor wird wieder Rene Adler stehen, der sich als hervorragender Ersatz für Robert Enke entpuppte.
So wollen sie spielen:
Russland:
Akinfeev - Anyukov, Ignashevich, V. Berezutskiy, Zhirkov - Semak, Zyryanov - Bystrov, Bilyaletdinov - Arshavin, Pogrebnyak
Deutschland:
R. Adler - A. Friedrich, Mertesacker, Westermann, Lahm - Ballack, Hitzlsperger - Schweinsteiger, Özil, Podolski - Klose [...mehr]
Vom 23. August bis 10. September findet die Europameisterschaft der Frauen in Finnland statt. Die Mädels vom DFB sind als amtierender Titelverteidiger und Weltmeister natürlich ganz heißer Favorit auf dem Titel. Doch ein Spaziergang ist nicht zu erwarten.
Erstmals in der Geschichte der Frauen-EM nehmen zwölft statt wie bislang acht Teams teil. Die Mannschaften wurden in drei Gruppen zu jeweils vier Teams ausgelost, wobei die Gruppenersten und –zweiten sowie die beiden besten Gruppendritten in das Viertelfinale einziehen.
Schwere Gruppe
Deutschland bekommt es in der Gruppenphase mit Frankreich, Norwegen und Island zu tun. Vor allem Norwegen hat sich in der Vergangenheit immer wieder als schwieriger Gegner herausgestellt. Dennoch ist mit einem Erreichen der K.o.-Runde zu rechnen.
Neben Deutschland und Norwegen kann vor allem auch Schweden zu den heißen Titelanwärtern gezählt werden. Nicht umsonst waren die Skandinavierinnen das beste Team der Qualifikation.
EM total im Free TV
Da sich der Frauenfußball, nicht zuletzt durch die zahlreichen Erfolge der deutschen Auswahl, einer großen Beliebtheit in der Öffentlichkeit erfreut, gibt es eine umfangreiche EM-Berichterstattung im Free TV. Während sich die ARD und das ZDF auf die deutschen Spiele beschränken, gibt es auf Eurosport Frauen-Fußball satt.
Hier der komplette TV-Plan für die EM 2009 in Finnland:
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Alle sind schon ganz heiß auf den Bundesliga-Start. Doch auch in der WM-Qualifikation rollt am 12. August wieder der Ball. Deutschland muss zum Auswärtsspiel nach Aserbaidschan reisen.
Die Partie wird um 18.00 Uhr in angepfiffen und von der ARD live übertragen.
Alles andere als ein souveräner Sieg gegen den Underdog wäre wohl eine Enttäuschung. Schließlich ist für die DFB-Elf (16 Punkte) im Kampf um Platz eins in der Gruppe 4 jeder dreifache Punktgewinn wertvoll, um weiter die zweitplazierten Russen (15 Punkte) auf Distanz zu halten.
Daher wird Bundestrainer Jogi Löw keine großen Experimente eingehen und auf alt bewährte Spieler zurückgreifen. Auch Michael Ballack vom FC Chelsea, der sich vor wenigen noch einen Zehbruch zugezogen hat, soll gegen Aserbaidschan auflaufen.
Und die Vorzeichen für einen deutschen Sieg stehen gut. Schließlich ist die DFB-Elf mit 18 Toren die torgefährlichste Mannschaft der Gruppe vier, während Aserbaidschan noch nicht einmal ins Schwarze traf und lediglich gegen Liechtenstein einen Punkt holte.
Das vorentscheidende Spiel für die direkte Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika steigt am 10. Oktober. Dann muss Deutschland in Russland antreten. Bei einer Niederlage droht der zweite Platz und die Löw-Truppe müsste den unangenehmen Weg über die Playoff-Runde gehen.
Hoffen wir, dass es soweit nicht kommen wird.
So könnte die deutsche Nationalmannschaft in Aserbaidschan auflaufen:
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Die deutsche U21-Auswahl trifft am Montagabend im Endspiel der Europameisterschaft auf England. Zwar ist Deutschland Außenseiter, dennoch wollen die Bubis von Trainer Horst Hrubesch für einen historischen Triumph sorgen.
In der erfolgreichen Geschichte des DFB sucht man bislang einen EM-Erfolg einer U21-Auswahl vergeblich. Zudem ist die letzte Finalteilnahme bereits 27 Jahre her. Doch ein Erfolg gegen den englischen Erzrivalen würde nicht nur den ersten Titel, sondern zugleich auch die aufstrebende deutsche Jugendarbeit abrunden.
Denn nach dem Gewinn der EM-Titel der U17 und U19 wäre man der erste Verband überhaupt, der in dem Besitz aller drei Titel ist.
Neuer und Abwehr top…
Doch gegen England müssen sich die DFB-Junioren mächtig ins Zeug legen. Spielerisch konnte die Hrubesch-Elf im bisherigen Turnierverlauf selten überzeugen, zudem hatte man im Halbfinale gegen Italien gehörig Glück und einen überragenden Manuel Neuer im Kasten. Und im letzten Gruppenspiel reichte es gegen ein B-Auswahl der Engländer nur zu einem 1:1.
…Sturm eher flopp
Während die Deutschen vor allem dank Neuer und den Verteidigern Jerome Boateng, Benedikt Höwedes und Andreas Beck in der Defensive überzeugen, haben die Engländer ihre Stärken in der Offensive. Hier sei nur an Theo Walcott (Arsenal London), Gabriel Agbonlahor (Aston Villa) oder Fraizer Campbell (Tottenham Hotspurs). Und genau so ein junger, talentierter Stürmer fehlt den Deutschen. Sorry, aber ein Sandro Wagner ist von diesem Niveau weit entfernt. [...mehr]
Dass die Deutschen eine große Sympathie für die DFB-Elf haben, ist ja nichts Bemerkenswertes. Doch wie verteilen sich die Sympathiewerte auf andere Nationalmannschaften?
Mit 88 Prozent liegt das Team von Bundestrainer Jogi Löw mit Abstand auf dem ersten Platz. Auch drei Jahre nach der WM im eigenen Land, stehen Ballack und Co. laut einer Unfrage weiter hoch im Sympathie-Kurs. Europaweit sind es immerhin noch 46 Prozent.
Brasilien auf Platz 2
Über den zweiten Platz und 48 Prozent dürfen sich die Samba-Kicker aus Brasilien freuen. Ob es an den zahlreichen Ballzauberern oder eher an den hübschen Mädels liegt, sei dahingestellt. Doch Spieler wie Ronaldinho oder Kaka muss man einfach mögen.
Spanien: Erfolg macht sexy
Auf Rang drei (37 Prozent) landen die Spanier, die derzeit die beste Nationalmannschaft der Welt stellen. Amtierender Europameister, 15 Spiele in Folge gewonnen (Weltrekord) und 35 Spiele in Folge nicht verloren (Weltrekord von Brasilien eingestellt) – Erfolg macht eben doch sexy.
Zudem überzeugt die Furia Roja (rote Furie) auch mit tollem Fußball, was jedem Fan das Herz schneller schlagen lässt.
Niederlande hoch im Kurs
Aber auch die Niederlande, einst einer unser Erzfeinde in Sachen Fußball, landet überraschend auf Rang vier und somit noch vor Italien, Frankreich und Portugal. Die Elftal darf bekam 31 Prozent. Auch wenn unser Nachbar, trotz zahlreicher Superstars, in den letzten großen Turnieren nie große Erfolge vorzuweisen hatte, erklärten viele Fans, dass ihr Herz auch orange schlägt.
In der Studie, die vom Rechtehändler und Vermarkter Sportfive durchgeführt wurde, wurden insgesamt 5.000 Personen befragt.
Was sagt ihr: Überrascht euch das Ergebnis? Welcher Nationalmannschaft drückt ihr die Daumen?
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