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Manchester City hat einen weiteren Mega-Transfer gelandet. Der Scheich-Klub verpflichtet Samir Nasri von Arsenal London, bei denen der Aderlass munter voranschreitet.

Samir Nasri. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald

Der Transfer hatte sich seit Wochen angekündigt, nun ist er endlich perfekt. Samir Nasri wechselt für eine Ablösesumme von 28,5 Millionen Euro von Arsenal London zum Ligarivalen Manchester City. Für die Citizenes ist es der zweite hochkarätige Deal in diesem Sommer, nachdem man schon vor wenigen Woche den argentinischen Stürmerstar Kun Agüero von Atletico Madrid für stolze 45 Millionen Euro unter Vertrag nahm.

Samir Nasri zu ManCity: Arsenal London verliert weiteren Superstar

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Kaka hat bei Real Madrid ausgedient, braucht sich aber um seine sportliche Zukunft keine Sorgen machen. Am brasilianischen Superstar sind sowohl Inter Mailand als Arsenal London stark interessiert.

Kaka. Foto: Shine 2010 - 2010 World Cup good news by Flickr Bis zum Ende der Transferperiode am 31. August wird es wohl noch den einen oder anderen spektakulären Transfer geben. Dass Kaka dabei auch in Erscheinung treten wird, steht so gut wie fest. Der 29-Jährige ist hinter Mesut Özil bei Real Madrid im offensiven Mittelfeld nur noch zweite Wahl und liebäugelt stark mit einem Abschied. Auch die Königlichen werden froh sein, wenn sie Kaka und dessen üppiges Gehalt noch in diesem Sommer „loswerden“.

Kaka: Als Eto’o-Nachfolger zu Inter Mailand?

Da trifft es sich gut, dass besonders Inter Mailand stark am torgefährlichen Mittelfeldspieler interessiert ist. Die Italiener suchen nach dem Verkauf von Samuel Eto’o zum neureichen russischen Erstligisten Anschi Matchatschkala für rund 30 Millionen Euro einen neuen Superstar. Kaka kennt Mailand bestens, spielte er doch zwischen 2003 bis 2009 für AC Miland.

Kaka: Arsenal London sucht Fabregas-Ersatz

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Arsenal London hat sich einen echten Rohdiamanten gesichert. Die Gunners verpflichteten den in ganz England heiß begehrten Alex Oxlade-Chamberlain, der als eines der größten Talente gehandelt wird. Den flinken Mittelfeld-Arounder lässt sich Arsenal eine ganze Stange Geld kosten.

Alex Chamberlain. Über Monate buhlte die englische Creme de la Creme der Premier League um Alex Chamberlain. DAS Supertalent vom FC Southampton. Am Ende machte Arsenal London das Rennen um den 17-Jährigen, der aufgrund seiner Schnelligkeit gerne mit seinem künftigen Teamkollegen Theo Walcott verglichen wird.

Arsenal zahlt 14 Mio. für Chamberlain

Zwar gab es keine offizielle Bekanntgabe zur Ablöse bzw. Vertragsmodalitäten, doch im englischen Blätterwald ist von 14 Millionen Euro die Rede. Die Summe könnte durch Bonuszahlungen weiter ansteigen. Chamberlain soll in Arsenal einen Vertrag bis 2017 unterschrieben haben.    [...mehr]


In der Vergangenheit wurde Per Mertesacker immer mal wieder mit Arsenal London in Verbindung gebracht. Nun könnten die Gunners einen erneuten Vorstoß unternehmen und den erfahrenen Innenverteidiger von Werder Bremen nach England locken.

Per Mertesacker. Foto: Flickr/2e14

Trotz durchwachsender letzten Saison und aktuellen Verletzungsproblemen in der Ferse, ist Per Mertesacker scheinbar ein Dauergast auf der Wunschliste von Arsenal London. Das Team von Startrainer Arsene Wenger sucht händeringend einen erfahrenen Innenverteidiger und liebäugelt mit einer Verpflichtung des 26-jährigen deutschen Nationalspielers, wie die “People” berichtet.

Werder: Kein Geld für Mertesacker-Verlängerung

Werder Bremen würde auch gerne in Zukunft auf die Dienste von Mertesacker setzen, doch wie SVW-Sportdirektor Klaus Allofs erklärt, fehlen momentan die finanziellen Mittel, um den 2012 auslaufenden Vertrag des kopfballstarken Abwehrreckens zu verlängern.

Arsenal London: Mertesacker wohl für 8 Mio. zu haben

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Lange hat sich Manchester City auf dem Transfermarkt zurückgehalten, doch nun geht es Schlag auf Schlag. Dabei wildert der Scheichklub mit Vorliebe beim Ligakonkurrenten Arsenal London: Nach Gael Clichy soll mit Samir Nasri ein weiterer Franzose kommen.

Samir Nasri © Wikipedia by jonnyr1

Arsenal London droht der Verlust eines weiteren Leistungsträgers. Denn der Wechsel von Samir Nasri zu Manchester City steht kurz bevor. Die Citizens haben sich mit dem technisch beschlagenen Offensiv-Allrounder laut „The Sun“ in der Gehaltsfrage geeinigt. Demnach darf sich der 24-Jährige auf ein wöchentliches Gehalt von schlappen 180.000 Euro freuen. Jetzt müssen sich nur noch die beiden Klubs über die Ablösesumme einigen. ManCity will für Nasri ein Angebot von 22 Millionen Euro machen.

ManCity: Verpflichtung von Clichy könnte Boateng zum FC Bayern spülen

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Arturo Vidal hat einen Stammplatz in der Gerüchteküche in diesen Tagen sicher. Nun ist auch Arsenal London am defensiven Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen interessiert. Bei den Gunners könnte der Chilene den drohenden Abschied von Cesc Fabregas auffangen.

Cesc Fabregas © Flickr by Danny Nicholson Ein Wechsel von Arturo Vidal wird immer wahrscheinlicher. Und wenn nicht innerhalb der Bundesliga, dann eben zu einem internationalem Topklub. Nachdem der 24-Jährige schon beim SSC Neapel, AC Mailand und FC Genua aus Italien auf der Wunschliste stehen soll, könnte die Reise auch nach London gehen. Denn der FC Arsenal droht zwei wichtige Spieler im zentralen Mittelfeld zu verlieren.

Arsenal: Fabregas und Nasri vor Abschied

Zum einen zieht es Cesc Fabregas stark zu seinem Jugendklub FC Barcelona und ein Wechsel scheint nicht mehr ausgeschlossen, zum anderen droht auch der Verlust von Samir Nasri. Der Vertrag des jungen Franzosen läuft 2012 aus und die nationale Konkurrenz wie Manchester United oder Chelsea London wollen den Mittelfeldspieler verpflichten.

Bayer verlangt 12 Mio. Euro – kein Problem

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Jens Lehmann steht vor einem Comeback bei Arsenal London. Der ehemalige Nationaltorwart soll aufgrund der Verletzungsmisere für sechs Wochen das Tür der Gunners hüten, wie englische Medien spekulieren.

Jens Lehmann Arsenal London. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald

Arsenal London hängt das Pech am Stiefel. Sportlich verspielte man in den letzten zwei Wochen nicht weniger als drei Titelmöglichkeiten: Ligacup-Finale gegen Birmingham City ging verloren, beim FC Barcelona zog man im Achtelfinale der Champions League den Kürzeren und erst am Samstag flog man im FA-Cup gegen Manchester United raus. Somit bleibt nur noch die Meisterschaft.

Jens Lehmann: Comeback bei Arsenal London?

Doch neben den jüngsten sportlichen Rückschlägen, hat die Truppe von Trainer Arsene Wenger nun auch noch ein großes Torwartproblem. Stammkeeper Lukasz Fabianski fällt mit einer Schulterverletzung wohl für den Rest der Saison aus und dessen Vertreter, Wojciech Szczesny, droht eine Verletzungspause von sechs Wochen. Entsprechend wird in den englischen Medien spekuliert, ob nicht Jens Lehmann ein kurzes Comeback für Arsenal feiert. Zumindest bis Szczesny wieder fit ist.

Lehmann: Derzeit Praktikant bei Arsenal London

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Schwere Hypothek für Arsenal London im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinales gegen den FC Barcelona. Denn Stürmerstar Robin van Persie, der beim 2:1-Erfolg der Gunners den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte, wird ausfallen. Auch der Einsatz von Theo Walcott ist unrealistisch.

Robin van Persie. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald

Nach dem Arsenal London das CL-Hinspiel gegen den FC Barcelona mit 2:1 gewonnen hat, machte sich durchaus Optimismus breit, dass man die favorisierten Spanier aus der Königsklasse werfen könnte. Doch diese Hoffnungen haben einen derben Dämpfer bekommen. Denn Gunners-Coach Arsene Wenger muss im Rückspiel auf Robin van Persie verzichten. Der holländische Stürmer zog sich im Spiel am Sonntag im Carling Cup Finale gegen Birmingham City (1:2) eine Knieverletzung zu. Das Knie ist so stark angeschwollen, das laut „Daily Mirror“ ein Einsatz im Rückspiel am 8. März ausgeschlossen ist.

Hoffen auf Cesc Fabregas

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Chelsea London hat den nächsten Superstar aus der Premier League im Visier: Cesc Fabregas von Arsenal London. Für den spanischen Spielmacher wollen die „Blues“ tief in die Tasche greifen.

Cesc Fabregas © Flickr by Danny Nicholson Spielt in der nächsten Saison nach Fernando Torres ein weiterer spanischer Nationalspieler an der Stamford Bridge? Wenn es nach Chelsea-Klubbesitzer Roman Abramowitsch geht, ja! Denn der Mäzen will unbedingt Cesc Fabregas vom Lokalrivalen Arsenal verpflichten. Um den Wechsel über die Bühne zu bringen, will Chelsea nach Informationen der „Sun“ rund 60 Millionen Euro Ablöse zahlen.

Cesc Fabregas: FC Barcelona statt Chelsea London?

Doch die Chancen auf Fabregas sind überschaubar. Schließlich buhlt auch der FC Barcelona um die Dienste des 23-Jährigen. Und der Mittelfeldspieler hatte immer von einer Rückkehr zu den Katalanen geträumt. Schließlich hat er in der Jugendakademie des FC Barcelona das Kicken gelernt und träumt zudem, unter seinem Idol Pep Guardiola zu spielen.

Nicht unbedingt die besten Karten für Chelsea London im Transferpoker um Cesc Fabregas.    [...mehr]


Sergi Samper ist eines der hoffnungsvollen Talente des FC Barcelona. Nun buhlt auch Arsenal London um den „neuen Xavi“. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass junga Barca-Talente bei den Gunners hervorragend reifen.

Xavi Hernandez. Foto: Flickr/Gerard Reyes Sergi Samper dürfte nur eingefleischten Fans vom FC Barcelona bekannt sein. Dem 15-jährigen Ausnahmetalent wird eine große Karriere im Fußball vorausgesagt. Am liebsten bei Barca, wo Samper bereits jetzt schon als potentieller Nachfolger von Xavi Hernandez ausgerufen wird. Der 30-Jährige hat zwar noch ein paar gute Jahre im zentralen Mittelfeld der Katalanen vor sich, aber dennoch ist es nicht verkehrt, einen Ersatz im Auge zu haben.

Da dürfte es dem FC Barcelona gar nicht so in den Kram passen, das nun Arsenal London die Fühler nach dem „neuen Xavi“ ausgestreckt hat. Wie die englische „Sunday People“ berichtet, soll Sergi Samper ein Wechsel in die Premier League mit folgenden Argumenten schmackhaft gemacht werden: ein Vier-Jahres-Vertrag, der dem Mittelfeldspieler mehr Geld verspricht, und zudem die Aussicht auf einen schnellen Aufstieg in die Profimannschaft. Im Winter könnte der dann 16-jährige Samper den Verein wechseln.

Sergi Samper auf den Spuren von Cesc Fabregas?

Durchaus verlockend für das große Mittelfeldtalent, zumal Arsenal-Coach Arsene Wenger für seine hervorragende Jugendarbeit und Vorliebe junger Talente bekannt ist. Cesc Fabregas ist das beste Beispiel, dass es sich für Barca-Talente durchaus auszahlen kann, zu den Gunners zu wechseln. Den Mittelfeldspieler zog es mit 16 Jahren auf die Insel, wo er bei Arsenal den Durchbruch zum Star schaffte. Doch eine Rückkehr zu seinem alten Klub steht bevor.

Vielleicht könnte Sergi Samper somit erst Fabregas bei Arsenal und in ein paar Jahren Xavi bei Barcelona ersetzen. Das klingt doch mal nach einer spannenden Fußball-Zukunft für einen 15-Jährigen.

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