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Real Madrid: Lange Sperre für Pepe nach brutalem Foul – Hoffnung für Metzelder

Für Pepe ist die Saison in der Primera Division vorzeitig beendet. Der Innenverteidiger von Real Madrid wurde am letzten Dienstag nach einem bösen Foul vom Platz gestellt und jetzt für zehn Spiele gesperrt. Während Pepe auch anschließend negativ auffiel, macht sich Christop Metzelder Hoffnungen.

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Wie die Axt im Walde hat sich der 26-Jährige im Derby gegen den FC Getafe aufgeführt. Dabei stieß Pepe seinen Gegenspieler Francisco Casquero im eigenen Strafraum um und hat ihn am Boden liegend zweimal getreten. Bei der folgenden Rudelbildung war Pepe natürlich auch mitten drin und schlug Getafes Spieler Juan Albin ins Gesicht. Doch der portugiesische Nationalspieler war scheinbar immer noch auf 180.

Nachdem er die Rote Karte gesehen hatte und den Platz verließ, rief er Richtung vierten Offiziellen am Seitenrand: „Ihr seid doch alles Hurensöhne.“

Damit nicht genug. Denn Pepe ließ es sich nicht nehmen, bei Reals 3:2-Siegtreffer in der Nachspielzeit durch Gonzalo Higuain auf den Platz zu stürmen. Natürlich unerlaubterweise.

Bei der Summe dieser Vergehen und seinem extrem unsportlichen Verhalten kann sich Pepe glücklich schätzen, mit einer Sperre von zehn Spielen davongekommen zu sein. Doch während der Rüpel erstmal Frust auf der Tribüne schieben wird, macht sich Christoph Metzelder große Hoffnung, den freigewordenen Platz im Abwehrzentrum besetzen zu können.