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RB Leipzig – folgt nach dem Aufstieg in die 2. Liga der Durchmarsch ins Oberhaus?

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Der Durchmarsch von der 4. in die 2. Liga gelang RB Leipzig bravourös. Folgt nun der nächste Streich? Klar ist: Die Sachsen mit Krösus Dietrich Mateschitz wollen auf keinen Fall gegen den Abstieg spielen, sondern sich jedenfalls in der oberen Tabellenhälfte etablieren. Um möglicherweise die Sensation zu schaffen und die letzte große Hürde auf dem Weg in die 1. Bundesliga zu meistern, rüstet Sportdirektor Ralf Rangnick das Team im Sommer entsprechend auf.

Nach der Lizenz ist vor dem Transferkarussell

Seit rund einer Woche sind die Bullen aus Leipzig offiziell für die 2. Liga spielberechtigt – die DFL erteilte die Lizenz. Nun kann die große Shoppingtour also beginnen. Rangnick verfolgt zusammen mit dem Klub ein klares Konzept: die Verbesserung des aktuellen Kaders mit jungen Qualitätsspielern. Dabei müssen die möglichen Kandidaten sowohl den sportlichen als auch mentalen Anforderungen genügen. Flinke, schnelle Kicker, die das Hochgeschwindigkeitsspiel vom Rasenballsport mittragen können, sind gefragt. Im Gespräch sollen Offensivtalent Marco Lopes vom englischen Meister Manchester City sowie die beiden Polen Lukasz Teodorczyk und Dawid Kownacki von Lech Posen sein. Die Verpflichtung des schon seit längerer Zeit gehandelten Stefan Hierländer vom Red Bull-„Partner“ aus Salzburg dürfte indes kein größeres Problem darstellen. Obwohl Geld kaum eine Rolle spielt, will Rangnick keinesfalls sinnfreie Transfers tätigen.

Das mittelfristige Ziel: die deutsche Meisterschaft

Schon mit der Gründung des Vereins RB Leipzig waren bestimmte kurz-, mittel- und langfristige Ziele verbunden. Die kurzfristigen sind nun erreicht – als nächstes gilt es die mittelfristigen zu meistern: zunächst den Aufstieg in die höchste Spielklasse und den Aufbau einer Mannschaft, die mit den Top-Teams wie Bayern München und Borussia Dortmund konkurrieren kann. An der Infrastruktur sollten spektakuläre Transfers nicht scheitern – der Klub zahlt gut, hat ein großes Stadion mit wachsender Fanbasis und bietet den Spielern eine schöne Stadt. Es wird also vor allem darauf ankommen, ob Trainer Zorniger auch mit vielen Neuverpflichtungen ein Team formen kann, das harmoniert. Gelingt dies, ist den Leipzigern tatsächlich der sofortige Aufstieg in die Bundesliga zuzutrauen. Schließlich trägt das langfristige Ziel den Namen Champions-League- und Weltpokal-Sieger.

Mit geschickten Verpflichtungen in Richtung Oberhaus

Man darf gespannt sein, wie das Leipziger Team der nahen und fernen Zukunft aussehen wird. (Auf dieser Seite können Sie das weitere Schicksal der Leipziger mitverfolgen.) Agiert Rangnick auf dem Transfermarkt clever und kreiert Zorniger ein zusammenhaltendes Team ohne Egoisten, schaffen die Bullen möglicherweise etwas historisch Einmaliges: den Durchmarsch von Liga 4 in Liga 1!

Quelle. YouTube.com