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Prognose für die Rückrunde – die Bundeligisten im Profil Teil 5

Der Norden mit Grund für Sorgen. Hannover 96 und der Hamburger Sportverein geben wenig Grund zur Hoffnung und auch Eintracht Frankfurt hat sich schon für den Abstiegskampf gerüstet. Weiter geht’s mit Teil 5 der Bundesligaprognose.

Hannover baut auf Fans

Bereits beim Auftakttraining in Hannover unterstützen etwa 7000 Fans ihren Verein. Den Aufruf dazu machte Trainer Tayfun Korkut. Die Stimmung also wird besser, einziger Miesepeter: Mame Diouf, dem der gewünschte Abgang nun verboten wurde. Grund hierfür ist der geplatzte Deal mit dem chilenischen Stürmer Castillo. Auch für Hannover wird es eng. Für den Klassenerhalt sollte es aber eigentlich reichen.

Große Sorgen um den Dino

Wenig Charakter und fehlende Qualität: Das zeichnet den Hamburger Sportverein derzeit aus. Zudem fehlen wichtige Spieler wie Maxi Beister für lange Zeit (8 Monate). Für den Bundesliga-Dino wird es also besonders eng.

Grund für Trainer Bert van Marwijk sich Verstärkung zu holen, trotz großem Minus in der Kasse. Mit Ola John und Ouasim Bouy kommen zwei Niederländer leihweise an die Elbe. Die Abgabe von Rudnevs kann sich aber schmerzlich bemerkbar machen…

Frankfurt ohne Torjäger?

Frankfurt hat sich offenbar schon für den Abstiegskampf gerüstet. Neuzugänge Alexander Madlung und Tobias Weis sind erfahren Männer in Sachen Abstiegskampf. Wichtig, denn die Offensive der Eintracht war in der Hinrunde enttäuschend. Stattdessen setzt man nun auf Alex Meier. Ein Punkt trennt die Hessen nun vom Relegationsplatz.

Foto: Screenshot (http://www.hannover96.de/weiche.php)