Borussia Dortmund hat einen neuen Stürmer an der Angel. Dabei soll es sich angeblich um den Torjäger Eder vom portugiesischen Klub Academica Coimbra handeln. Der 23-Jährige steht aber auch bei zahlreichen anderen Vereinen auf der Liste. Kein Wunder, kann Eder doch nach der Saison ablösefrei wechseln.
Der BVB ist finanziell alles andere als auf Rosen gebettet und ist daher zu einer weitsichtigen Transferpolitik verpflichtet. Um die Ausgaben für neue Spieler möglichst gering zu halten, sind ablösefreie Spieler immer gern gesehen. So würde sich wohl auch jeder kluge Freizeit-Manager bei einem Online Fussball Manager Spiel verhalten.
Eder: Torgefährliche Alternative zu Barrios und Lewandowski
Mit Eder könnte Borussia Dortmund durchaus ein Schnäppchen machen. Der Portugiese, dessen Wurzeln in Guinea-Bissau liegen, steht nach einem Bericht der Sportzeitung „A Bola“ beim amtierenden Deutschen Meister weit oben auf der Wunschliste. Der Stürmer könnte durchaus eine starke Alternative zu Lucas Barrios und Robert Lewandowski werden, zumal vor allem Letzterer oftmals den Killerinstinkt vor dem Tor vermissen lässt.
Auch Tottenham, Parma und Hannover an Eder interessiert
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Borussia Dortmund muss am 2. Spieltag beim französischen Vizemeister Olympique Marseille antreten. Für die Borussen nach dem 1:1 im Auftaktspiel gegen Arsenal London ein richtungweisendes Spiel. Wie stehen die Chancen für den BVB?
Olympique erwischte einen ganz miesen Start in die neue Saison. In der Liga dümpelt die formschwache Truppe von Trainer Didier Deschamps derzeit nur 13. Tabellenplatz rum. Ähnlich erging es Borussia Dortmund, die aber nach ihrem Last-Minute-Sieg beim FSV Mainz (2:1) wieder ordentlich Selbstbewusstsein getankt haben.
BVB: Bloß nicht verlieren
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Am 2. Spieltag der Champions League steht ein echter Kracher auf dem Programm: FC Bayern gegen Manchester City. Die Bayern sind leichter Favorit und könnten mit einem Sieg schon die Weichen auf Achtelfinale stellen. Die Citizens stehen hingegen schon leicht unter Druck.
Eins vorweg: FC Bayern gegen ManCity (Dienstag, 20.45 Uhr) wird leider nicht im Free TV übertragen. Wer das Spitzenspiel sehen live sehen will, wird beim Pay-TV-Sender Sky fündig oder muss im Internet einen passenden Livestream suchen. Doch zurück zum Spiel.
FC Bayern – ManCity: Bayern Favorit
Bayern München ist leichter Favorit. Seit Wochen spielt die Heynckes-Truppe einen überragenden Fußball und lässt der Konkurrenz keine Chance. Seit neun Pflichtspielen hat FCB-Keeper Manuel Neuer keinen Gegentreffer mehr hinnehmen müssen und auch Franck Ribery spielt wie beflügelt. Es läuft einfach wie geschmiert, sowohl in der Bundesliga als auch Champions League. In der Königsklasse hat Bayern München mit dem 2:0-Auswärtssieg beim FC Villarreal einen Traumstart erwischt, während Manchester City daheim gegen den SSC Neapel nicht über ein 1:1 hinweg kam.
Der FC Bayern und Manchester City sind voll gepackt mit Stars, weswegen ein gutes und spannendes Spiel erwartet werden darf. Die Engländer werden mit ihrer geballten Offensivkraft ein richtiger Prüfstein für die bis dato so sicher stehende Bayern-Hintermannschaft. Allein Spieler wie Edin Dzeko, Kun Agüero, Carlos Tevez oder Samir Nasri sind absolute Weltklasse. Zudem haben sich die Citizens trotz vieler Neuzugänge gut gefunden und erwischte in der Premier League mit fünf Siegen und einem Unentschieden einen starken Start.
Doch Bayern hat bislang in der Champions League noch kein Heimspiel gegen eine englische Mannschaft verloren, spielt zurzeit einen überragenden Fußball und muss somit alles andere als Angst haben.
FC Bayern – Manchester City: Aufstellung
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Raffael von Hertha BSC hat das Interesse von Arsenal London geweckt. Der offensive Mittelfeldspieler soll schon in der Winterpause die Engländer verstärken. Die Berliner halten davon wenig.
Nach dem Raffael zu Saisonbeginn noch um seinen Stammplatz bei Hertha BSC zittern musste, ist er jetzt aus der Babbel-Elf nicht wegzudenken. Nach einer überragenden letzten Saison besticht der Brasilianer auch aktuell wieder mit starken Leistungen, die sich sogar bis zu Arsenal London herumgesprochen haben.
Raffael: Arsenal schwärmt von BVB-Auftritt
Zu verdanken ist es seinem Galaauftritt beim Gastspiel gegen Borussia Dortmund, wo Scouts der Gunners auf der Tribüne saßen, um den Champions League-Gegner BVB unter die Lupe zu nehmen. Dabei scheint Raffael einen sehr positiven Eindruck hinterlassen zu haben, der beim 2:1-Erfolg auch noch ein Tor erzielte.
Raffael: Ablöse für Arsenal kein Problem
Nun will Arsenal London gleich Nägel mit Köpfen machen und den 26-Jährigen bereits in der Winterpause verpflichten, wie „The Guardian“ und die “B.Z.” berichten. Arsenal-Coach Arsene Wenger sucht weiter nach Verstärkungen für das offensive Mittelfeld und könnte diese in Raffael gefunden haben. [...mehr]
Mario Gomez vom FC Bayern München macht auch in dieser Saison weiter, womit er in der letzten aufgehört hat: Tore schießen! Das ist im Ausland nicht unbemerkt geblieben. Allen voran in London, wo angeblich der FC Chelsea starkes Interesse an einer Verpflichtung des Stürmerstars haben soll.
Bei Mario Gomez läuft es seit Monaten wie am Schnürchen. Er trifft wie er will und ist auch in der Nationalmannschaft auf einem guten Weg, Miroslav Klose den Stammplatz wegzuschnappen. Der andauernde Höhenflug des 26-Jährige sorgt natürlich bei anderen finanzstarken Klubs wie Begehrlichkeiten. So auch beim FC Chelsea London.
Ersetzt Gomez enttäuschenden Torres?
Zwar haben die „Blues“ mit Fernando Torres einen echten Stürmerstar im Kader, doch der Spanier ist nach seinem Rekordwechsel im Winter vom FC Liverpool nach London scheinbar noch nicht richtig angekommen. Gerade einmal zwei Tore konnte der spanische Nationalstürmer für Chelsea London in der Premier League seitdem markieren.
Gomez: Keine Chance für Chelsea London
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Bei Inter Mailand läuft die Suche nach einem Nachfolger des entlassenen Trainers Gian Piero Gasperini auf Hochtouren. Ein handvoll Kandidaten gibt es schon, wobei Claudio Ranieri oder Luis Figo die besten Karten haben sollen.
Nach der peinlichen 1:3-Niederlage gegen Aufsteiger Novara Calcio und dem verkorksten Saisonauftakt (1 Punkt nach 3 Spielen) in der Serie A, hat Inter Mailand die Reißleine gezogen und Trainer Gian Piero Gasperini entlassen, der erst im Sommer das Zepter übernommen hatte.
Inter Mailand: Mourinho hinterlässt riesige Lücke
Die Nerazzurri tut sich richtig schwer, einen Nachfolger für Erfolgstrainer Jose Mourinho zu finden, der Inter 2010 zum Triple geführt hat, bevor er bei Real Madrid anheuerte. Drei Trainer (Benitez, Leonardo, Gasperini) wurden in den letzten neun Monaten vor die Tür gesetzt. Und auch jetzt läuft die Suche nach einem neuen Inter-Trainer auf Hochtouren.
Neuer Inter-Trainer: Ranieri und Figo heiße Kandidaten
Wie italienische Medien berichten, wird dieser wohl Claudio Ranieri heißen, der mit seiner riesigen Erfahrung Inter Mailand wieder in erfolgreiche Gewässer führen soll. Der 59-Jährige soll angeblichen einen Vertrag bis zum Saisonende unterschreiben. Zudem wird eine interne Lösung mit Luis Figo und Co-Trainer Baresi diskutiert, der als Botschafter von Inter Mailand tätig ist und schon im Sommer als neuer Coach gehandelt wurde. [...mehr]
Ross Barkley ist Englands neues Supertalent. Der 17-Jährige vom FC Everton absolvierte gerade mal drei Spiele in der Premier League und schon wedeln die großen Klubs mit den Scheinen. Allen voran Manchester United und FC Chelsea London sind am Mittelfeldspieler interessiert und bieten über 20 Millionen Euro!
Nachdem es um den englischen Nachwuchs in den letzten Jahren eher mau aussah, rücken nun wieder mehr und mehr junge Hoffnungsträger in den Vordergrund. Eines der größten Talente ist Ross Barkley. Wie englische Medien berichten, steht der offensive Mittelfeldspieler vom FC Everton schon jetzt bei FC Chelsea und Manchester United ganz oben auf den Wunschzettel.
Ross Barkley: Chelsea lockt mit Mega-Ablöse
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Sir Alex Ferguson und Manchester United gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Doch der Trainerstar wird nicht jünger und macht sich schon mal Gedanken über seinen möglichen Nachfolger. Dabei hat der Schotte einen Wunschkandidaten: Jose Mourinho von Real Madrid!
Sir Alex Ferguson wird sich aller Voraussicht nach dieser Saison endgültig in den wohl verdienten Ruhestand zurückziehen. Der 69-Jährige ist seit 1986 Trainer von Manchester United und hat mit dem Klub alles gewonnen, was es jäh zu gewinnen gab. Doch so langsam neigt sich die Zeit des großen Sir Ferguson dem Ende. Doch wer soll neuer Trainer bei Manchester United werden?
Mourinho soll ManUtd-Trainer werden
Jose Mourinho! Das ist zumindest der Wunsch von Alex Ferguson, wie die „Daily Mail“ berichtet. Der exzentrische Portugiese soll ab der Saison 2012/13 das Zepter im Old Trafford Stadion übernehmen. Mit dieser Idee sorgt Ferguson aber nicht gerade für Begeisterungsstürme. [...mehr]
Der erste Spieltag in der Champions League und Europa League liegt hinter uns. Dabei gab es wieder jeder Menge Tore zu bewundern. Das schönste erzielte dabei Ivan Perisic für Borussia Dortmund im Duell gegen Arsenal London.
Aus deutscher Sicht gab es wenig Erfreuliches am ersten Spieltag der internationalen Wettbewerbe. Lediglich auf den FC Bayern München war Verlass, die mit ihrem 2:0-Erfolg beim FC Villarreal den einzigen Sieg eines Bundesligisten verbuchen konnten.
Ivan Perisic: Traumtor gegen Arsenal als Tor der Woche
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Dennis Aogo steht bei Juventus Turin auf dem Wunschzettel. Die Italiener wollen den Linksverteidiger gerne im Winter verpflichten, doch dieser hat andere Ziele.
Juventus Turin hat im Sommer im ganz großen Stil auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Insgesamt 86 Millionen Euro ließ sich die „Alte Dame“ die Dienste von Neuzugängen wie Arturo Vidal oder Eljero Elia kosten. Lediglich Manchester City und das neureiche Paris St. Germain investierte noch mehr.
Juve: Dennis Aogo soll im Winter kommen
Doch kaum ist das Transferfenster geschlossen, kursieren neue Gerüchte über mögliche Neuzugänge bei Juventus Turin. Wie die italienische „Tuttosport“ berichtet, hat Juve die Fühler nach Dennis Aogo ausgestreckt. Der 24-Jährige legte, der noch langfristig bis 2015 vertraglich gebunden ist, mit dem Hamburger SV den schlechtesten Vereinsstart der Geschichte hin und wird aktuell sicher andere Probleme haben, als sich mit einem Vereinswechsel zu befassen.
Dennis Aogo: Paolo Maldini als Vorbild
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