Der Transfermarkt läuft schon wieder auf Hochtouren. Einer der spektakulärsten zeichnet sich zwischen Inter Mailand und dem FC Barcelona ab. Demnach sollen die Torjäger Samuel Eto’o und Zlatan Ibrahimovic die Trikots tauschen.

Zlatan Ibrahimovic © Flickr / maurobrock Der Deal ist durchaus vorstellbar. Sowohl Ibrahimovic als auch Eto’o liebäugelten in jüngster Vergangenheit immer wieder mit einem Vereinswechsel. Nun kann alles ganz schnell gehen.

Messi träumt von Zlatan
Vor allem Barca will Nägel mit Köpfen. Das Interesse an Ibrahimovic ist nicht neu. Vor allem Starspieler Lionel Messi hat sich für den schwedischen Stürmer stark gemacht. In der Serie A markierte der 28-Jährige 23 Tore. Und um ihn aus Mailand loszueisen, wollen die Katalanen auch noch satte 20 Millionen Euro draufpacken. Spannend dürfte die Gehaltsfrage werden. Schließlich ist Zlatan mit 12 Millionen Euro netto Jahressalär der best bestbezahlteste Fußballer der Welt.

Und Samuel Eto’o wäre ein idealer Ersatz! Der Kameruner traf in dieser Saison fast wie er wollte – 29 Tore in der Primera Division sind schon eine Hausnummer.

Wir dürfen gespannt sein, ob der Transfer tatsächlich zustande kommt!    [...mehr]


Am Mittwochabend (20.45 Uhr) kommt es zum großen Gipfeltreffen im Champions-League-Finale zwischen dem FC Barcelona gegen Manchester United. Ein Traumfinale der beiden besten Teams Europas. Leichter Favorit ist ManUtd, da Barca vor allem in der Abwehr Lücken stopfen muss.

Pokal © Wikipedia Wir alle haben und diese Paarung im Endspiel in Rom gewünscht. Zweimal volle Offensivpower, zwei frisch gekürter Landesmeister, Cristiano Ronaldo vs. Lionell Messi – besser geht’s nicht.

Favorit ist für Manchester United. Die Red Devils müssen lediglich auf den gesperrten Darren Fletcher verzichten. Dafür wird wohl Paul Scholes in die Startelf rücken. Kein großer Nachteil und zudem ist der Mittelfeldakteur extrem erfahren. Nur um Rio Ferdinand muss gebangt werden.

Beim FC Barcelona sieht es etwas düsterer aus. Trainer Pep Guardiola muss auf die gesperrten Eric Abidal und Daniel Alves verzichten. Zudem fallen mit Rafael Marquez und Gabriel Milito neben Abidal zwei weitere Verteidiger aus. Zumindest

Die mögliche Aufstellung fürs Champions-League-Finale im römischen Stadio Olimpico:

FC Barcelona: Victor Valdes - Puyol, Touré, Pique, Sylvinho - Xavi, Sergi Busquets, Iniesta - Messi, Eto’o, Henry

Manchester United: van der Sar - O’Shea, R. Ferdinand, Vidic, Evra - Anderson, Carrick, Scholes - Cristiano Ronaldo, J.-S. Park, Rooney

Mein Tipp: ManUtd gewinnt 2:1 und wird als erstes Team seit der Einführung der Champions League den Titel erfolgreich verteidigen.    [...mehr]


Bojan Krkic hat endgültig die Nase voll vom edlen Reservistendasein und würde den FC Barcelona gerne zur neuen Saison verlassen. Noch Chelsea-Coach Guus Hiddink hat Roman Abramowitsch zu einer Verpflichtung des Sturmjuwels geraten. Über einen Verkauf denkt Barca aber nicht nach.

Bojan Krkic © Flickr / Corsaz Es muss schon bitter sein, wenn man weltweit zu den besten Fußballtalenten gehört, sein Können aber nur selten unter Beweis stellen kann. Auf Bojan trifft das zu. Der 18-Jährige hat hinter Samuel Eto’o, Thierry Henry und Lionel Messi eigentlich keine Chance auf einen Stammplatz.

In der laufenden Saison kam der Jungstar überwiegend nur als Joker zum Einsatz, was sich für die neue Spielzeit aber ändern soll.

Und wenn ein so talentierter Spieler wie Bojan Wechselabsichten äußert, ist es kaum verwunderlich, dass der FC Chelsea sein Angel auswirft. Denn Hiddink, der nach dieser Saison sein Traineramt an der Stamford Bridge niederlegt, hat dem Klub zu einer Verpflichtung geraten. Das passt auch gut ins Bild. Schließlich steht bei den Blues der große Spielerumbruch bevor.

Der FC Barcelona wäre aber schön dumm, Bojan gänzlich zu verkaufen. Vielmehr wolle man das Eigengewächs für ein, zwei Jahre ausleihen. Neben diversen Teams aus der Primera Division hat auch Ajax Amsterdam Interesse an einem Leihgeschäft.

Wo sollte Bojan Krkic eurer Meinung nach nächste Saison kicken?

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Der FC Chelsea hat einen neuen Trainer für die kommende Saison gefunden. Wie die englische “Sun” vermeldet, wird Carlo Ancelotti vom AC Mailand an die Stamford Bridge wechseln. Juventus Turin trennte sich derweil von Cluadio Ranieri.

Carlo Ancelotti ist seit 2001 Trainer beim AC Mailand © Aaron carass / Wikipedia Ancelotti wurde schon seit Wochen als potentieller Nachfolger von Chelseas Interimscoach Guus Hiddink gehandelt. Nun soll der Italiener in Kürze einen Vier-Jahres-Vertrag unterschreiben, der ihm die stolze Summe von 22 Millionen Pfund einbringen soll. Doch zuvor steht noch was Kurioses auf dem Programm.

Denn bevor der Vertrag perfekt gemacht wird, muss sich der Italiener erst einer medizinischen Untersuchung unterziehen. Diese ist ja eigentlich nur bei Spielertransfer üblich. Und mit 49 Jahren gehört Ancelotti nicht wirklich zu den alten Eisen.

Wer neuer Trainer beim AC Mailand wird, ist derzeit noch offen. Die besten Karten hat angeblich Ex-Rossoneri Marco van Basten.

Und was passiert bei Juventus Turin? Die haben sich nach sieben sieglosen Spielen in Folge von Claudio Ranieri getrennt. Für die restliche Saison wird Juve-Legende Ciro Ferrara das Zepter schwingen. Eine längerfristige Zusammenarbeit wird aber nicht ausgeschlossen.

Aber auch Frank Rijkaard gilt als heißer Kandidat.

Mehr Infos zum Rauswurf des Juve Trainers auf fussball-blabla

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Die Tottenham Hotspurs haben wohl das Rennen um Goran Pandev gewonnen. Der Stürmer von Lazio Rom wurde immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht, steht laut der “Gazetta dello Sport” aber kurz vor einem Wechsel zu den Spurs.

Goran Pandev © Andrea Buratti / Wikipedia

Die Laziali wollten eigentlich den 25-Jährigen unbedingt behalten, doch im Sommer werden 20 Millionen Euro Ablöse für Mauro Zarate fällig. Der Argentinier wurde auf Leihbasis zum Saisonbeginn von Al-Sadd aus Katar ausgeliehen und hat sich dank seiner starken Leistungen für eine Weiterbeschäftigung empfohlen.

Um das finanzielle Loch zu stopfen sind die Einnahmen aus einem Pandev-Verkauf unbedingt vonnöten.

Die Spurts hätten mit dem Mazedonier auf jeden Fall einen weiteren Hochkaräter in ihren Reihen. Die Offensivabteilung der Londoner ist mit Robbie Keane, Jermain Defoe, Darren Bent und Roman Pavlyuchenko schon jetzt durchaus stark besetzt.

Da scheint ein Verkauf einer der genannten Stürmer fast unausweichlich.    [...mehr]


Werder Bremen kann eine verkorkstes Bundesliga-Saison gleich doppelt retten. Denn sowohl im Uefa-Cup als auch im DFB-Pokal hat die Schaaf-Elf das Finale erreicht.

Claudio Pizarro © Flickr / bremer sportbild dienst (bsd) Am 20. Mai steigt in Istanbul das letzte Spiel des Uefa-Cups, bevor der internationale Wettbewerb in der neuen Spielzeit unter dem Namen Euro-League läuft. Gäbe es was Schöneres, als das ein deutsches Team zum Abschied den Pott holt?

Eigentlich nicht und vom Papier her stehen die Chancen gar nicht schlecht. Denn Werder bekommt es mit Schachtjor Donezk zu tun. Doch die Ukrainer haben sich in den letzten Jahren zu einer international respektierten Truppe entwickelt und gehörten zum festen Bestandteil der Champions-League-Gruppenphase, die sie aber nie überstanden.

Schachtjor steht als Sinnbild für den Aufschwung des ukrainischen Fußballs. Auch bei der EM 2008 überraschte die ukrainische Nationalmannschaft mit technisch feinem und schnellem Fußball.

Dennoch dürfte Werder aufgrund des größeren Renommees als leichter Favorit ins Endspiel gehen. Wobei vor allem der Ausfall von Regisseur Diego schwer ins Gewicht fallen wird. Der Brasilianer ist genau wie Stürmer Hugo Almeida für das Finale gelbgesperrt. Zudem wird Innenverteidiger Naldo verletzungsbedingt nicht mitwirken können.

Drücken wir die Daumen, dass es Werder dennoch schafft.

Eure Meinung: Wer wird das Finale gewinnen?

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Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich Mario Balotelli einen festen Stammplatz bei Inter Mailand ergattert. Der Stürmer ist erst 18 Jahre alt, doch überzeugte spätestens in der diesjährigen Saison alle von seinem riesigen Potential.

Mario Balotelli © Flickr / jorge-11

Der Italiener mit ghanaischen Wurzeln gehört eher zu den filigranen Stürmern. Technisch beschlagen, dribbelstark, einen präzisen Schuss, gutes Auge für den Nebenmann und selbst in der Lage verwertbare Ecken zu treten.

Balotelli wird in jedem Fall die Zukunft gehören. Das weiß auch Inter-Trainer Jose Mourinho, der seinen Youngster behutsam aufbaut. 19 Spiele, in denen er regelmäßig ein- und ausgewechselt wurde, stehen in der laufenden Serie-A-Saison zu Buche. Dabei erzielte der 1,89-m-Mann bislang 7 Tore. Das macht ihn hinter Zlatan Ibrahimovic (21 Tore) zum zweitbesten Torjäger der Nerrazurri.

Einzig sein Nervenkostüm muss Balotelli in Zukunft besser in den Griff kriegen. Oft wird er von seinen Gegenspielern oder den gegnerischen „Fans“ aufgrund seiner dunklen Hautfarbe beleidigt und provoziert. Und ein Spieler seines Alters lässt sich eben häufig davon beeinflussen.

Traurig, das in der Serie A dieses Problem immer noch nicht zu beheben ist.    [...mehr]


Bei Real Madrid steht der große Umbruch bevor. Hierfür soll der Kader ausgemistet werden. Dabei will sich das Management gleich von vier seiner sechs Niederländer trennen. Das Geld wird natürlich in Stars reinvestiert.

Rafael van der Vaart © Flickr / juanjaen Für Roysten Drenthe, Rafael van der Vaart, Wesley Sneijder und Arjen Robben ist das Kapitel Real Madrid wohl beendet. Das Quartett wurde informiert, dass man in Zukunft ohne sie plane.

Somit würde sich die niederländische Kolonie bei den “Königlichen” auf zwei Spieler verkleinern. Denn am Stürmerduo Ruud van Nistelrooy und Jan-Klaas Huntelaar, der erst im Winter verpflichtet wurde, will man festhalten.

In den kommenden Wochen stehen uns wohl wieder viele Spekulationen ins Haus, was das Quartett auf der Abschussliste betrifft. Und jetzt, wo Louis van Gaal kurz vor der Unterschrift beim FC Bayern steht, kann man davon ausgehen, dass der Trainer an dem einen oder anderen Landsmann interessiert sein dürfte.

Der Name van der Vaart geistert ja immer wieder mal an der Säberner Straße umher…

Real Madrid will hingegen für die kommende Saison mit richtigen Kracher aufrüsten. Da sollen es schon Spieler eines Kalibers Cristiano Ronaldo oder Cesc Fabregas sein.    [...mehr]


Autor: Robert Freiberg

Vom 14. bis 28. Juni geht in Südafrika der Confederations Cup über die Bühne. Vor allem für den Gastgeber der WM 2010, Südafrika, ist es die große Generalprobe für das Mega-Event. Und für die Fans ist es ein idealer Ausweg, dem Fußball-Sommerloch zu entkommen. Auch wenn die deutsche Mannschaft nicht dabei ist.

WM 2010 © Flickr / DanieVDM

Qualifiziert sind der Gastgeber (Südafrika) sowie der Weltmeister (Italien). Hinzu kommen die einzelnen Kontinental-Meister. Spanien als Europameister (beinah hätte es ja für die DFB-Elf gereicht), Brasilien als Südamerikameister, die USA als Nord- und Mittelamerikameister, Irak als Asienmeister, Ägypten als Afrikameister und Neuseeland als Ozeanienmeister.

Gespielt wird in zwei Vierergruppen, wobei sich der jeweilige Gruppenerste und –zweite für das Halbfinale (1. Gruppe A vs. 2. Gruppe B und 1. Gruppe B vs. 2 Gruppe A) qualifiziert.

Die Gruppenauslosung erbrachte folgende Konstellation.

Gruppe A: Südafrika, Spanien, Irak, Neuseeland

Gruppe B: Brasilien, Italien, USA, Spanien

Als Austragungsstätten dienen Johannesburg, Tshwane/Pretoria, Rustenburg und Mangaung/Bloemfontein, in denen auch bei der WM 2010 Spiele angepfiffen werden.

Sollten die Spitzenverbände aus Brasilien, Spanien und Italien auf einen Großteil ihrer etablierten Stammspieler zurückgreifen, lautet mein Tipp fürs Finale: Spanien gegen Brasilien.    [...mehr]


Tom Huddlestone ist eines der größten englischen Fußballtalente. Der defensive Mittelfeldspieler spielt derzeit noch bei den Tottenham Hotspurs, könnte aber schon bald in der Bundesliga landen. Denn sein alter Trainer ist ganz verrückt nach ihn.

Tom Huddlestone © Gruznov / Wikipedia Die Rede ist von Martin Jol. Der Coach vom Hamburger SV kennt Huddlestone noch von seiner Tätigkeit bei den Spurs und vergleicht den 22-jährigen Jungspund aufgrund seiner Spielweise mit Deutschlands Fußballikone Franz Beckenbauer.

Trotz seines jungen Alters gibt Huddlestone auf dem Platz Kommandos. Zudem ist er technisch stark, sehr schnell, hat einen harten Schuss und verfügt über eine hohe Passgenauigkeit. Doch wo Licht, da ist auch Schatten. Denn der Engländer gilt als trainingsfaul. Sicherlich einer der Hauptgründe, warum er sich bei den Tottenham Hotspurs in dieser Saison meist nur in der Jokerrolle wieder fand.

Im Sommer könnte Huddlestone die Londoner angeblich für eine Ablösesumme für 5,5 Millionen Euro verlassen. Und wenn es dem HSV tatsächlich gelingen sollte, so einen talentierten Spieler zu verpflichten, wäre das echt ein Riesending.

Zumal es ja nicht unbedingt der Normalfall ist, dass hochtalentierte Engländer der Premier League den Rücken kehren um ihr Glück in der Bundesliga zu versuchen.    [...mehr]


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