Dass die Deutschen eine große Sympathie für die DFB-Elf haben, ist ja nichts Bemerkenswertes. Doch wie verteilen sich die Sympathiewerte auf andere Nationalmannschaften?

Mit 88 Prozent liegt das Team von Bundestrainer Jogi Löw mit Abstand auf dem ersten Platz. Auch drei Jahre nach der WM im eigenen Land, stehen Ballack und Co. laut einer Unfrage weiter hoch im Sympathie-Kurs. Europaweit sind es immerhin noch 46 Prozent.

Bundestrainer Jogi Löw © Wikipedia / Florian K Brasilien auf Platz 2
Über den zweiten Platz und 48 Prozent dürfen sich die Samba-Kicker aus Brasilien freuen. Ob es an den zahlreichen Ballzauberern oder eher an den hübschen Mädels liegt, sei dahingestellt. Doch Spieler wie Ronaldinho oder Kaka muss man einfach mögen.

Spanien: Erfolg macht sexy
Auf Rang drei (37 Prozent) landen die Spanier, die derzeit die beste Nationalmannschaft der Welt stellen. Amtierender Europameister, 15 Spiele in Folge gewonnen (Weltrekord) und 35 Spiele in Folge nicht verloren (Weltrekord von Brasilien eingestellt) – Erfolg macht eben doch sexy.

Zudem überzeugt die Furia Roja (rote Furie) auch mit tollem Fußball, was jedem Fan das Herz schneller schlagen lässt.

Niederlande hoch im Kurs
Aber auch die Niederlande, einst einer unser Erzfeinde in Sachen Fußball, landet überraschend auf Rang vier und somit noch vor Italien, Frankreich und Portugal. Die Elftal darf bekam 31 Prozent. Auch wenn unser Nachbar, trotz zahlreicher Superstars, in den letzten großen Turnieren nie große Erfolge vorzuweisen hatte, erklärten viele Fans, dass ihr Herz auch orange schlägt.

In der Studie, die vom Rechtehändler und Vermarkter Sportfive durchgeführt wurde, wurden insgesamt 5.000 Personen befragt.

Was sagt ihr: Überrascht euch das Ergebnis? Welcher Nationalmannschaft drückt ihr die Daumen?

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Manchester United ist auf der Suche nach einem Ersatz für Cristiano Ronaldo offenbar in Brasilien fündig geworden. Die Red Devils wollen demnach Douglas Costa verpflichten.

Der erst 18-jährige Mittelfeldspieler wird schon seit geraumer Zeit von Scouts des englischen Meisters beobachten und soll in Sachen CR7-Nachfolger an erster Stelle stehen. Problematisch scheint jedoch die Ablösesumme.

Cristiano Ronaldo © Austin Osuide / Wikipedia

Der Youngster steht noch bis 2013 bei Gremio Porto Alegre unter Vertrag, kann den Klub aber für eine Ablösesumme von 26 Millionen Euro verlassen. Eine utopische Forderung für einen so jungen Spieler, sei er auch noch so talentiert.

In Manchester sieht man das ähnlich und so soll das aktuelle Gebot derzeit bei 8,5 Millionen Euro liegen. Wenn United Costa aber wirklich verpflicht will, wird man sich mit Sicherheit in der Mitte treffen.

Doch was kann man über Douglas Costa sagen? Der 1,70-m-Jungstar gehört zu den größten und begehrtesten Talenten Brasiliens. Bevorzugt spielt er im offensiven Mittelfeld, könnte aber von ManUtd-Coach Sir Alex Ferguson durchaus zum Flügelspieler umfunktioniert werden. Costa ist ein begnadeter Techniker, dribbel- und schussstark, zudem ist er sehr schnell und ausdauernd. Darüberhinaus ist er in der Lage, Pässe wie Ronaldinho zu spielen.

Als Schwachpunkte können sein Kopfballspiel und seine Ballverliebtheit aufgeführt werden.

Manchester United sollte mit einer Verpflichtung nicht zu lange zögern. Schließlich steht Costa auch bei Juventus Turin, Real Madrid und FC Barcelona auf der Liste.    [...mehr]


Beim FC Chelsea ist es in Sachen Transfers in der Sommerpause bislang eher bescheiden zugegangen. Nun will man sich beim Lokalrivalen Arsenal London bedienen. Objekt der Begierde: Emmanuel Adebayor.

Der neue Chelsea-Trainer Carlo Ancelotti hatte bislang eher Pech mit seinen Wunschspieler. Erst wollte er Kaka vom AC Mailand mit an die Stamford Bridge bringen, doch dieser entschied sich für Real Madrid. Ähnlich die Lage bei David Villa.

Emmanuel Adebayor © Flickr / wonker

Der spanische Stürmerstar sitzt in Valencia auf gepackten Koffern und wird wohl ebenfalls zu Real oder vielleicht dem FC Barcelona wechseln. Nun ist Ancelotti quasi in der Nachbarschaft fündig geworden.

Denn offensichtlich will der FC Chelsea Emmanuel Adebayor von den Gunners loseisen und für den Stürmerstar 30 Millionen Euro bieten, der noch bis 2012 Vertrag hat. Das berichtet zumindest der “Daily Star“.

Der 25-Jährige würde mit seiner Schnelligkeit und Dribbelstärke gut in die Offensivreihen von Chelsea passen. Zudem ist er kopfballstark und mit einem guten Torriecher ausgestattet. Da scheint sich auf jeden Fall etwas anzubahnen.

Schließlich wollte Ancelotti den 1,90 m Schlacks schon letzte Saison zum AC Mailand holen.    [...mehr]


Bahnt sich an der Anfield Road der große Ausverkauf an? Nachdem Manchester United ja an Fernado Torres interessiert sein soll, stehen nun auch noch die Defensivkünstler Javier Mascherano und Alvaro Arbelola hoch im Kurs. Beide könnten bei spanischen Topklubs landen.

David Silva © Howard Mattinson / Wikipedia

Vor allem beim defensiven Mittelfeldspieler Mascherano scheint ein Wechsel kurz vor dem Abschluss zu stehen. Denn Champions-League-Sieger FC Barcelona will den Argentinier unbedingt in seinen Reihen wissen und bietet 23 Millionen Euro Ablöse. Die Verhandlungen sind schon weit fortgeschritten und Mascherano hat seine Absicht erklärt, den Verein verlassen zu wollen.

Ähnlich ist die Lage bei Arbeloa. Er will die Reds verlassen, Real Madrid bietet 9 Millionen Euro und die Verhandlungen sind ebenfalls weit fortgeschritten. Und wenn es das Schicksal so will, dann stehen sich Mascherano und Arbelola in der kommenden Saison im “El Classico” FC Barcelona – Real Madrid gegenüber.

Sollten die Transfers zustande kommen, könnte der FC Liverpool die Erlöse zum Teil wieder in einen neuen Spieler reinvestieren. Denn Reds-Coach Rafael Benitez will unbedingt Flügelflitzer David Silva nach England holen. Und da der FC Valencia bekanntlich über 400 Millionen Euro Schulden hat, wird man einem Verkauf zustimmen.     [...mehr]


Marcus Berg ist einer der begehrtesten jungen Stürmer Europas. Der junge Schwede plant den nächsten Schritt in seiner Karriere und will bei einem Spitzenverein anheuern. Dabei kann sich der Mittelstürmer seinen künftigen Arbeitgeber fast aussuchen.

Marcus Berg © Paulblank / Wikipedia

Der 22-Jährige erzielte in der niederländischen Ehrendivision 17 Tore und schoss den FC Groningen auf den sechsten Platz. Doch mit Mittelmaß will sich der 22-Jährige nicht mehr zufrieden geben.

Berg hat bei Groningen noch bis 2011 Vertrag. Eine vorzeitige Verlängerung lehnte der Skandinavier, kaum verwunderlich, dankend ab. Wenn sein Klub noch etwas an Ablöse kassieren will, sollte man ihn im Sommer ziehen lassen, da er sonst im nächsten Jahr dank einer Ausstiegsklausel Groningen für wesentlich weniger verlassen könnte.

Derzeit dürfte Bergs Marktwert bei acht Millionen Euro liegen. Und die Summe ist der Jungstar auf alle Fälle wert. Der 1,84-m-Mann ist torgefährlich, schnell, robust und kopfballstark – alles wichtige Attribute für einen Mittelstürmer. Berg zeichnet sich dabei nicht unbedingt durch eine spektakuläre Spielweise aus, dafür ist er umso kaltschnäuziger. Ein typischer Skandinavier halt.    [...mehr]


Galatasaray Istanbul ist scharf auf Djibril Cisse. Neben dem exzentrischen Stürmer steht auch ein spanischer Innenverteidiger auf dem Wunschzettel.

Djibril Cisse © larckange13 / Wikipedia Seitdem Galatasaray Istanbul die Verpflichtung von Trainer Frank Rijkaard bekannt gegeben hat, träumen alle gelb-roten Fans am Bospurus von einer glorreichen Zukunft. Den hohen Anforderungen will der Niederländer natürlich gerecht werden und dafür den Kader des türkischen Spitzenklubs etwas aufmöbeln.

In der neuen Saison soll neben dem gesetzten Torjäger Milan Baros demnach Djibril Cisse stürmen. Der 27-Jährige spielte letzte Saison auf Leihbasis für den FC Sunderland in der Premier League, wo er zehn Tore erzielte. Dennoch will man den Franzosen nicht verpflichten und schickte ihn zurück zu Olympique Marseille.

Ein Transfer zu Galatasaray wäre durchaus denkbar und die kolportierte Ablösesumme von zehn Millionen Euro machbar. Aber auch die Abwehr soll verstärkt werden.

Hierfür ist Rijkaard offenbar bei Ajax Amsterdam fündig geworden. Objekt der Begierde ist Presas Renom Oleguer sein. Der 29-jährige Spanier, spielte jahrelang für den FC Barcelona, hat noch Vertrag bis 2010 und wäre wohl für drei Millionen zu haben.

Durchaus zwei interessante Spieler, oder? Was meint ihr?    [...mehr]


Wird Fernando Torres Nachfolger von Cristiano Ronaldo? Angeblich hat Manchester United jetzt ein Auge auf den Stürmer-Star des FC Liverpool geworfen. Doch ein Transfer scheint eher unwahrscheinlich.

Fernando Torres © Flickr / Nigel Wilson Sage und Schreibe 94 Mio. Euro kassiert ManUtd von Real Madrid für Cristiano Ronaldo. Und genau die Hälfte, also 47 Mio. Euro, bieten die Red Devils laut der englischen Zeitung “Sunday Express” nun für Fernando Torres.

Zwar könnte Liverpool die Finanzspritze gut gebrauchen, doch der Spanier hatte erst vor wenigen Wochen seinen Vertrag zu deutlich besseren Bezügen bis 2013 verlängert. Daher ist ein Wechsel schwer vorstellbar.

Zudem galt zuletzt Antonio Valencia als heißester Kandidat auf den Posten des neuen Ronaldos. Der ecuadorianische Nationalspieler kickt derzeit noch bei Wigan Athletic und die Verhandlungen scheinen schon weit fortgeschritten.    [...mehr]


Jahrelang dominierte Garry Neville die rechte Abwehrseite der englischen Nationalmannschaft. Mit Micah Richards haben die Three Lions jetzt endlich einen prädestinierten Nachfolger gefunden.

Und der ist erst 20 Jahre jung. Doch über sein Talent gibt es keine zwei Meinungen. Ausgebildet wurde Richards in der Jugendakademie von Manchester City – der besten in England.

Micah Richards © Matteythewhite / Wikipedia Mit 18 Nationalspieler
Sein Debüt in der Profimannschaft ließ nicht lange auf sich warten. Das war mit 17 Jahren im Oktober 2005 während des Gastspiels bei Arsenal London. Und die Berufung in die Nationalmannschaft sollte nicht lange auf sich warten. Knapp ein Jahr später und gerade erst 28 Pflichtspiele für ManCity reicher, durfte das Kraftpaket für England ran. Dabei profitierte der talentierte Verteidiger von einer Verletzung von Gary Neville – den er jetzt endgültig beerbt hat.

Schnell und variabel einsetzbar
Neben seiner Schnelligkeit und Kopfballstärke überzeugt der 1,80m-Mann durch seine unglaubliche Variabilität. Egal ob in der Innenverteidigung, rechte Abwehrseite, defensives Mittelfeld oder im Sturm – Richards hat schon auf allen Positionen ausgeholfen. Doch seine Stärke ist hinten rechts.     [...mehr]


Der Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Real Madrid ist perfekt. Wie Manchester United bestätigt, darf der 24-Jährige für die Rekordablöse von 94 Millionen Euro nach Spanien gehen.

Ronaldo soll angeblich einen Sechs-Jahres-Vertrag erhalten, der mit 9,5 Millionen Euro dotiert ist. Einige Medien berichten, dass das Gehalt dabei jährlich um 25 Prozent steigt.

Cristiano Ronaldo stand seit 2003 bei Manchester United unter Vertrag © Flickr / Paolo Camera Nach Kaka vom AC Mailand, für den Real kürzlich 65 Mio. Euro löhnte, ist CR7 der zweite Superstar, der binnen kürzester Zeit nach Madrid wechselt.

Und somit nimmt peu a peu das Antlitz der neuen Galaktischen Formen an. Man darf gespannt sein, wer nach Cristiano Ronaldo und Kaka als nächstes zu den Königlichen wechseln wird?

Villa und Ribery sollen folgen
Die Verpflichtung von David Villa steht angeblich kurz bevor. Für den Stürmer bietet Real dem FC Valencia 35 Mio. Euro und Alvaro Negredo. Und in München spielt ja noch ein gewisser Franck Ribery. Doch noch hat der FC Bayern allen Abwerbungsversuchen standgehalten. Die berichtigte Frage lautet aber: Wie lange noch? Siehe Manchester United!

Denn wir können davon ausgehen, dass Real Madrid zumindest dieses Jahr tatsächlich die Spieler bekommt, die sie haben wollen. Und Riberys Wunsch, zu Real zu wechseln, kann man auch durchaus verstehen. Denn die Vorstellung, an der Seite von Kaka und C. Ronaldo die gegnerischen Abwehrreihen auseinander zunehmen, ist doch schon sehr verlockend.

Das Real bei ihrer Shoppingtour mal wieder die Defensive gänzlich außen vor lässt, ist ja nichts Neues.

Niederländer werden aussortiert
Ach ja, wenn man reihenweise neue Stars holt, müssen natürlich andere Spieler aussortiert werden. Und hier stehen gleich neun Profis auf der Abschussliste. Ein Auszug: Ruud van Nistelrooy, Royston Drenthe, Klaas Jan Huntelaar, Wesley Sneijder, Arjen Robben und Rafael van der Vaart. Alles Niederländer. Und mit Sicherheit werden ein oder zwei (Robben, Sneijder oder van der Vaart) von ihnen bald beim FC Bayern landen – verrechnet mit Ribery versteht sich!    [...mehr]


Autor: Robert Freiberg

Große Ereignisse werfen ja bekanntlich ihre Schatten voraus. So auch die die WM 2010, die in einem Jahr in Südafrika beginnt. Doch schon jetzt dürfte eins klar sein: der Topfavorit heißt Spanien.

Vicente del Bosque ist zu beneiden. Warum? Ganz einfach, der 59-Jährige ist Trainer der derzeit besten Fußballnation. Und die Rede ist nicht von Brasilien, sondern von Spanien – der roten Furie.

David Villa © 20 Minutos / Wikipedia

Der Erfolg bei der EM 2008 in Österreich und der Schweiz war offenbar der Beginn einer neuen spanischen Erfolgsära. Und das, obwohl die Iberer gerade bei großen Turnieren in der Vergangenheit regelmäßig enttäuschten.

Doch jetzt passt einfach alles. Vor allem das Mittelfeld ist u.a. mit Andres Iniesta, Cesc Fabregas, David Silva oder Xavi extrem stark besetzt und das Prunkstück der Nationalelf. Und über die Qualitäten des Sturmduos Fernando Torres und David Villa gibt es ebenfalls keine zwei Meinungen.    [...mehr]


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