Zwei begehrte Topstürmer sind unter der Haube: Seydou Doumbia wird ab Juli für ZSKA Moskau auf Torejagd gehen, während sich Goran Pandev ab sofort Inter Mailand anschließen wird.

Lange Gesichter bei 1899 Hoffenheim, Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart. Die drei Bundesligisten waren so heiß auf Seydou Doumbia von den Young Boys Bern aus der Schweiz, doch den ivorischen Jungstar zieht es lieber nach Russland anstatt in die Bundesliga.

Goran Pandev. Foto by Wikipedia / Laziale93

Doumbia unterschreibt für fünf Jahre

Mit dem ZSKA Moskau hat sich Seydou Doumbia aber zumindest einen ambitionierten Klub ausgesucht, der immerhin im Achtelfinale der Champions League (gegen FC Sevilla) steht. Über die Höhe der Ablöse wurde zwar nichts bekannt, doch angesichts seiner überragenden Torquote (17 Tore in 16 Spielen der Hinrunde) und einer Vertragslaufzeit bis 2014 in Bern, dürfte diese im Bereich von 8 bis 10 Millionen Euro liegen.

Der 22-jährige Doumbia hat sich mit Moskau auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt. Genauso wie Goran Pandev, der ab sofort für Inter Mailand auf Torejagd gehen wird.    [...mehr]


Roberto Mancini hat sich schnell bei Manchester City eingelebt. Kaum zwei Wochen als Trainer im Amt, kündigt der Italiener gleich eine irrsinnige Shoppingtour im Stile von Real Madrid. Drei Stars vom FC Liverpool, die Tormaschine vom FC Barcelona und ein Ex-Spieler sollen es dann doch bitte sein.

Steven Gerrard. Foto: Wikipedia by Nigel Wilson Um genauer zu sein, befinden plant Manchester City folgende Spieler zu verpflichten: Steven Gerrard, Fernando Torres und Javier Mascherano vom FC Liverpool, Zlatan Ibrahimovic vom FC Barcelona und Maicon von Inter Mailand. Klingt fast nach Größenwahn. Doch einige Spieler sind durchaus realistisch.

Aggressiver Mancini

Sollte der FC Liverpool, derzeit nur Siebenter in der Premier League, tatsächlich die Champions League verpassen, werden wohl einige klangvolle Namen die „Reds“ verlassen. Entsprechend offensiv die Aussage von Mancini: „Wir werden alles daran tun, um zu verhindern, dass Liverpool unter den ersten Vier landet“, erklärte der Italiener. Doch ob es einen Gerrard oder Torres dann wirklich zu City zieht, darf bezweifelt werden.

Ibra und Maicon: Zwei Ex-Spieler sollen kommen

Um reines Wunschdenken dürfte es sich im Fall Zlatan Ibrahimovic handeln. Auch wenn Mancini den schwedischen Stürmerstar aus seiner Inter-Zeit noch kennt, dürfte Ibrahimovic vorerst nicht an einen Wechsel und Barca nicht an einen Verkauf denken.    [...mehr]


Die Bundesliga bleibt weiter das Maß aller Dinge – zumindest was den Zuschauerschnitt angeht. Mit großem Abstand strömen in Deutschland durchschnittlich die meistens Fans in die modernen Stadien.

BVB-Fans. Foto: Wikipedia by LSDSL

Trotz Wettskandal und Weltwirtschaftskrise: die deutschen Fans sind ihrem Lieblingsklub aus der Bundesliga treu und sorgen weiter europaweit für den höchsten Zuschauerdurchschnitt. In der Hinrunde waren es insgesamt mehr als 6,5 Millionen Zuschauer, die in die Stadien pilgerten. Das macht einen Durchschnitt von 42.630 Zuschauern pro Partie.

Dabei verzeichneten standesgemäß Borussia Dortmund, FC Bayern München, FC Schalke 04 und der Hamburger SV die höchsten Zuschauerzahlen. Das dürfte in den anderen europäischen Topligen für neidische Blicke sorgen. Mit fast 10.000 Fans weniger im Schnitt pro Spiel folgt die Premier League auf dem zweiten Platz.

Hier die Zahlen für die fünf europäischen Top-Ligen.

  • 1. Deutschland: 42.630 Zuschauer
  • 2. England: 33.934 Zuschauer
  • 3. Spanien: 28.706 Zuschauer
  • 4. Italien: 25.169 Zuschauer
  • 5. Frankreich: 19.965 Zuschauer



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Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi – wer ist der bessere Spieler? Eins bei Fans und Experten auf der ganzen Welt beliebtes Diskussionsthema! Die Antwort kann dabei eigentlich nur CR9 heißen – wenn man eine Studie einer spanischen Zeitung als Grundlage nimmt.

Cristiano Ronaldo. Foto: Wikipedia by Paolo Camera Trophäentechnisch hat Lionel Messi dieses Jahr alles abgeräumt, was es nur abzuräumen gab. Den FC Barcelona führte der kleine argentinische Dribbelkünstler zu sechs Titeln und zudem wurde Messi zu Europas Fußballer als auch zum Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet. In beiden Fällen stieß der 22-Jährige Cristiano Ronaldo vom Thron. Doch nun hat der Portugiese von Real Madrid zurückgeschlagen und Messi bei einer Studie in die Schranken gewiesen.

Cristiano Ronaldo ist besser

Hierfür hat die spanische Zeitung „Marca“ einen direkten Vergleich der beiden Spieler in den unterschiedlichsten Kategorien wie z.B. Dribbling, Freistöße, Führungsqualitäten etc. durchgeführt. Das Ergebnis: Cristiano Ronaldo ist der wahre Star und besser als Lionel Messi.

Abgesehen davon, dass Ronaldo die meisten Kategorien für sich entscheiden konnte, wurden Messi seine meist durchwachsenden und enttäuschenden Auftritte in der argentinischen Nationalmannschaft zum Verhängnis.

Zwar muss man noch anmerken, dass die „Marca“ eine Real Madrid nahe Zeitung ist, aber durchaus in den Analysen richtig liegt. Hier findet ihr die einzelnen Wertungen.

All Around Spiel
Cristiano Ronaldo 7
Messi 8

Individuelle Technik
Cristiano Ronaldo 9
Messi 9    [...mehr]


Im Achtelfinale der Champions League bekommt es der FC Bayern mit dem AC Florenz zu tun. Das Hinspiel am 17. Februar überträgt SAT.1 live im Free TV. Aber es gibt noch weitere Leckerbissen.

Louis van Gaal. Foto: Wikipedia by Paul blank

Für die Bayern hätte es durchaus schwieriger kommen können. Doch das Losglück meinte es gut mit dem deutschen Rekordmeister und bescherte mit dem AC Florenz einen machbaren Gegner. Angesichts potentieller Gegner wie FC Barcelona, Real Madrid, Manchester United oder FC Chelsea kann man durchaus von einem Glückslos sprechen, obwohl die Italiener vor allem in der Offensive mit Adrian Mutu und Alberto Gilardino hervorragend besetzt sind.

Das Hinspiel zwischen dem FC Bayern und AC Florenz findet am 17. Februar um 20.45 Uhr statt. SAT.1 wird die Partie live im Free TV übertragen. Das Rückspiel findet zwei Wochen später am 9. März statt. Livebilder bietet dann nur der Pay-TV-Sender SKY an oder man begnügt sich mit einem der zahlreichen Internet-Livestreams.

Der zweite verbliebene deutsche Vertreter in der Champions League ist der VfB Stuttgart. Die Schwaben haben mit Titelverteidiger FC Barcelona wohl das schwierigste Los überhaupt bekommen. Hier wird SAT.1 das Rückspiel am 17. März aus dem Camp Nou übertragen. Das Hinspiel gibt es nicht im Free TV.

Da das Achtelfinale erstmals nach Wunsch der TV-Anstalten über insgesamt vier Wochen aufgeteilt wurde, gibt es insgesamt vier Spiele bei SAT.1 im Free-TV. Hier der Überblick über alle Partien.    [...mehr]


Eyal Golasa ist der neue Jungstar am israelischen Fußballhimmel. Das begnadete Talent von Maccabi Haifa hat ehrgeizige Ziele und will im Sommer mit einem Wechsel in eine europäische Topliga die nächste Stufe zum Superstar nehmen. Die Aussichten sind nicht die schlechtesten. Wir wollen euch Golasa etwas genauer vorstellen.

Yossi Benayoun. Foto: Flickr by Number1-LFC In Israel wird der offensive Mittelfeldspieler bereits mit Yossi Benayoun vom FC Liverpool verglichen. Golasa hält von solchen Vergleichen weniger und drückt gleich mal auf die Euphoriebremse. „Yossi hat schon viel erreicht und viel getan für den israelischen Fußball. Ich bin erst am Anfang“, erklärte das große Talent.

Vorsicht vor Schwindelgefühl
Doch mit seinen spielerischen Voraussetzungen steht einer steilen Karriere nichts im Wege. Eyal Golasa spielt am liebsten im offensiven Mittelfeld oder auf dem linken Flügel. Vor allem auf der Außenposition kann er seine Schnelligkeit, seine perfekte Technik und seine feinen Dribblings besonders gut zum Einsatz bringen. Entsprechend besteht bei den Gegenspieler erhöhte Gefahr von Schwindelgefühlen. Zudem ist er mit einer jugendlichen Unbekümmertheit ausgestattet, die so manchen alten Recken zur Weißglut treiben dürfte.

Toptalent zum Schnäppchenpreis
Hierzulande ist vom 18-Jährigen noch wenig bekannt. Doch das könnte sich schon bald ändern. Denn Golosal wird ganz eng mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Aber auch 1899 Hoffenheim und Borussia Dortmund haben auf den vielseitig offensiv einsetzbaren Jungspund ein Auge geworfen.    [...mehr]


Geht Fernando Torres bald für den FC Chelsea auf Torejagd? Nicht undenkbar, denn die Blues haben den Stürmerstar des FC Liverpool ganz oben auf ihrer Wunschliste zu stehen. Um den Spanier nach London zu lotsen, bieten sie satte 68 Millionen Euro Ablöse.

Fernando Torres. Foto: Flickr by Nigel Wilson

Der FC Chelsea will im kommenden Transferfenster noch einmal ordentlich auf dem Transfermarkt zuschlagen. Und was bietet sich da mehr an, als einen der besten Stürmer der Welt verpflichten zu wollen? Die Rede ist von Fernando Torres. Zwar hat der 25-Jährige erst im vergangenen Mai seinen Vertrag in Liverpool bis 2013 mit einer Option für ein weiteres Jahr verlängert, doch sollte er seine sportlichen Ziele gefährdet sehen, könnte er den Reds schnell den Rücken kehren.

Sportlich enttäuschend
Und sportlich läuft es für Liverpool in dieser Saison alles andere als zufrieden stellend. In der Champions League sang- und klanglos ausgeschieden und in der Premier League dümpelt man im Mittelfeld fernab der CL-Plätze herum. Zu wenig für den ambitionierten Torres, der in dieser Saison schon elf Treffer auf dem Konto hat.

Chelsea mit Torres variabler
Da Torres vom Spielertyp ganz anders als Didier Drogba oder Nicolas Anelka ist, wäre der FC Chelsea in der Offensive noch unberechenbarer und variabler. Zudem ist Blues-Trainer Carlo Ancelotti ein großer Verehrer des Frauenschwarms mit Torinstinkt.

Gut möglich, dass sich auf der Insel ein spektakulärer Transfer anbahnt. Für den FC Liverpool wäre es hingegen ein weiterer Tiefschlag eines bislang enttäuschenden Jahres.

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Manchester City hat sich von Trainer Mark Hughes getrennt. Der Waliser stand schon seit geraumer Zeit in der Kritik, da die Citizens trotz vieler Millioneninvestitionen den Ansprüchen hinterhinkten. Neuer Trainer wird Roberto Mancini.

Roberto Mancini. Foto: Wikipedia by Paul Blank

Spiel gewonnen, Job verloren. So lautet das Fazit des Arbeitstages von Mark Hughes. Der Coach feierte zwar gegen den FC Sunderland einen 4:3-Erfolg, doch die Freude währte nicht lange. Denn unmittelbar nach dem Spiel wurde der 46-Jährige entlassen. Zu enttäuschend verlief die Hinrunde, wo City mit elf Punkten Rückstand hinter Ligaprimus FC Chelsea die hohen Ambitionen auf die Meisterschaft wohl frühzeitig begraben kann.

Ziele nicht erreicht
“Vor dieser Saison herrschte nach den bedeutenden Investitionen in Spieler und Infrastruktur zwischen Klubführung und Trainer Einigkeit, dass entsprechende Ziele gesetzt werden sollten”, begründete City-Präsident Khaldoon Al Mubarak den Entscheid für die Trennung auf der Homepage des Vereins. “Ein Ergebnis von zwei Siegen in elf Premier-League-Spielen ist klar nicht innerhalb der vereinbarten Ziele.”

Mancini neuer Trainer
Neuer Trainer bei Manchester City wird Roberto Mancini. Der Italiener saß bereits während des Spiels auf der Tribüne und konnte sich so schon einmal einen Eindruck seiner künftigen Spieler machen. Zuletzt trainiert Mancini Inter Mailand, wo er im März 2008 zurückgetreten war. Seitdem war der 45-Jährige arbeitslos.

Dabei setzte sich Mancini gegen namenhafte Konkurrenz durch. So wurden auch Guus Hiddink, Jürgen Klinsmann oder Jose Mourinho als neue ManCity-Trainer gehandelt.    [...mehr]


Manchester United und der FC Liverpool wollen sich im Winter jeweils mit einem niederländischen Torjäger verstärken. Dabei hat ManUtd ein Auge auf Klaas-Jan Huntelaar geworfen und die Reds von der Anfield Road wollen Ruud van Nistelrooy ausleihen.

Wayne Rooney. Foto: Wikipedia by Gordon Flood Obwohl Klaas-Jan Huntelaar beim AC Mailand so langsam in Fahrt kommt, liebäugelt der 26-Jährige mit einem Wechsel. Schließlich will er mit einer starken Rückrunde, viel Spielpraxis und noch mehr Toren auf den niederländischen WM-Zug Richtung Südafrika aufspringen.

ManUtd will nachrüsten
Und da kommt Manchester United ins Spiel. Die „Red Devils“ fühlen sich trotz klangvoller Namen wie Wayne Rooney, Michael Owen oder Dimitar Berbatov im Sturm unterbesetzt und wollen im Winter auf dem Transfermarkt noch einmal zuschlagen. Doch ob Huntelaar sich bei dieser Konkurrenz noch Hoffnungen auf das WM-Ticket machen darf, ist mehr als fraglich.

Van Nistelrooy als Retter
Beim FC Liverpool sieht es etwas anders aus. Die „Reds“ spielen eine grottenschlechte Saison und könnte durchaus Verstärkung benötigen. Entsprechend besteht nach wie vor großes Interesse an Ruud van Nistelrooy. Der 33-jährige Stürmerstar kommt bei Real Madrid nicht über die Rolle des Edeljokers – kein Wunder wenn die Konkurrenz Cristiano Ronaldo, Karim Benzema, Kaka, Higuain oder Raul heißt – hinweg und hat ebenfalls noch Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme.

Huntelaar besser zu Alkmaar
Alle Beteiligten könnten sich ein halbjähriges Leihgeschäft vorstellen. Während dieser Transfer durchaus sinnvoll erscheint, sollte Huntelaar vielleicht kleinere Brötchen backen. Denn bei Manchester United wird es für einen Stammplatz kaum reichen. Alternativ könnte er zum AZ Alkmaar in seine Heimat wechseln. Denn auch der amtierende Niederlande-Meister soll sein Interesse bekundet haben.    [...mehr]


Real Madrid hat bei der Suche nach einem Ersatz für Pepe offenbar auch zwei Bundesliga-Spieler im Visier. Demnach werden Christopher Schorch und Carlos Zambrano als potentieller Kandidaten gehandelt.

Pepe, Foto: felios by Flickr Bitterer Schlag für Real Madrid. Die Königlichen müssen für den Rest der Saison auf Innenverteidiger Pepe verzichten. Der portugiesische Weltklassemann hat sich das Kreuzband gerissen und droht auch für die WM 2010 in Südafrika auszufallen. Nun soll Ersatz her.

Rückkaufrecht auf Schorch
Und dabei tauchten in den spanischen Gazetten immer wieder die Namen Christopher Schorch vom 1. FC Köln und Carlos Zambrano vom FC Schalke 04 auf. Schorch hatte Real erst im Sommer verlassen, nachdem der 20-Jährigen in den letzten für das Reserveteam der Madrilen kickte. Real Madrid hat für die nächsten zwei Jahre ein Rückkaufrecht auf den talentierten Abwehrspieler.

Ein weiterer Kandidat ist Carlos Zambrano. Der 20-jährige Peruaner wurde zu Saisonbeginn von S04-Trainer Felix Magath in die Profimannschaft beordert, wo er über weite Strecken der Hinrunde ganz stark auftrumpfte.

Junge Talente im Visier
Doch natürlich ist die Liste der potentiellen Pepe-Nachfolger noch einiges länger. Dabei scheint Real MaDRID verstärkt auf junge talentierte Spieler zu setzen, wie beispielsweise Nicolas Otamendi (Velez Sarsfield), David Luiz (Benfica Lissabon), Carlos Cuellar (Aston Villa) oder Nicolas Pareja (Espanyol Barcelona).    [...mehr]


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