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Lukebakio und Düsseldorf als Favoritenschreck

Düsseldorf – «An Tagen wie diesen». Den Song der Toten Hosen, der nach dem überraschenden 2:1 über den BVB durch das Düsseldorfer Stadion dröhnte, kann Dodi Lukebakio noch nicht inbrünstig mitsingen.

Dafür mangelt es dem Fortuna-Angreifer noch an Deutschkenntnissen. Gleichwohl klang der Song wie für ihn geschrieben. Zum wiederholten Mal erwies sich Leihgabe des FC Watford als Favoritenschreck.

Wie schon bei seinem Dreierpack gegen den FC Bayern (3:3) trug der pfeilschnelle Belgier auch gegen Dortmund dazu bei, dass der Underdog gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner überraschte. «Wenn du siehst, wie meine Mitspieler mir helfen, willst du unbedingt etwas zurückgeben. Natürlich ist das Tor für mich ein gutes Gefühl, aber das Wichtigste sind die drei Punkte», kommentierte der 21-Jährige seinen siebten Saisontreffer mit breitem Lächeln.

Nicht zuletzt dank Lukebakio hat die Fortuna die Abstiegsränge verlassen. Nach dem 1:7 in Frankfurt und den 0:3-Niederlagen gegen Wolfsburg und Mönchengladbach geht es deutlich nach oben. Aus den vergangenen sechs Partien verbuchte das Team zehn Punkte. Trainer Friedhelm Funkel machte nach dem Coup gegen den BVB aus seinem Stolz keinen Hehl: «Was meine Mannschaft auf den Platz gebracht hat, war großartig. Dass wir gegen den BVB gewinnen, ist nicht normal.»

Fotocredits: Marcel Kusch
(dpa)

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