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Klaus Allofs will wieder als Manager arbeiten

Bremen (dpa) – Klaus Allofs will zurück ins Fußball-Geschäft und schließt auch ein Engagement im Ausland nicht aus.

«Ich beobachte die Szene sehr intensiv und wäre bereit, wenn es eine interessante Herausforderung gibt, sie anzugehen. Weil ich glaube, in der Lage zu sein, erfolgreich zu sein», sagte der 62-Jährige im Interview des «Weser Kuriers». «Die Lust, Dinge zu beeinflussen, sie zu verbessern, etwas zu erreichen, ist da.»

Auch ein Engagement beim FC Schalke 04 schloss der Europameister von 1980 nicht aus. «Gegen Spekulation kann ich nichts machen. Es ist ja bekannt, dass ich nach meiner Zeit in Wolfsburg gerne wieder in der Bundesliga arbeiten möchte. Deswegen bin ich aufmerksam, wenn sich was tut», sagte Allofs den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Auf die Frage, ob sich Schalke bei ihm gemeldet habe, antwortete der seit einiger Zeit in Duisburg lebende Allofs: «Wenn das so wäre, würde ich es natürlich nicht sagen.»

Der frühere Sportchef des VfL Wolfsburg und von Werder Bremen bestätigte zudem, vor kurzem beinahe einen Job in England angenommen zu haben. «Es haben viele Dinge dafür gesprochen, das zu machen», sagte Allofs, der nach seiner aktiven Karriere auch 1998/1999 als Trainer beim damaligen Zweitligisten Fortuna Düsseldorf gearbeitet hatte. Wegen seines noch bis zum Sommer datierten Vertrages in Wolfsburg sei das Engagement in England aber nicht zustande gekommen. Allofs war Ende 2016 in Wolfsburg beurlaubt worden.

Näher verbunden fühlt sich der Ex-Nationalspieler aber den Bremern, bei denen er von 1999 bis 2012 als Manager im Amt war. Seinem Ex-Club empfahl er, den auslaufenden Vertrag des 40 Jahre alten Claudio Pizarro noch einmal zu verlängern. «Ich weiß gar nicht, ob es überhaupt ein Minuszeichen in dieser Verbindung gibt. Claudio ist ein Glücksfall für Werder», sagte Allofs.

Fotocredits: Guido Kirchner

(dpa)
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