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Keine Hoffnung für Füllkrug – Heldt: «400 Mails eingegangen»

Hannover – Nach dem Bekanntwerden der schweren Knieverletzung von Torjäger Niclas Füllkrug sind laut Manager Horst Heldt bei dessen Assistenten «in kürzester Zeit 400 Mails» eingegangen.

«Das waren nicht alles Weihnachtsgrüße, die geschickt wurden», sagte Heldt dem TV-Sender Sky vor dem Spiel gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf.

Füllkrug wird den Niedersachsen vermutlich bis zum Saisonende nicht zur Verfügung stehen. Davon geht auch Heldt aus: «Es fehlt noch die eine oder andere Untersuchung, aber am Ende des Tages sieht es nicht gut aus.» Gleichzeitig kündigte der 96-Verantwortliche an, dass der Club auf dem Transfermarkt auf jeden Fall etwas machen werde. «Wir analysieren das in Ruhe und werden nicht in Aktionismus verfallen.»

Sollten die Hannoveraner gegen die Fortuna nicht gewinnen, droht die Streichung des Weihnachtsurlaubs. «Das ist entschieden worden, wir werden dazu alle stehen. Am Ende müssen wir vielleicht mehr arbeiten als andere», betonte Heldt. Das Ziel sei es die Liga zu halten, mit der Hinrunde könne man nicht zufrieden sein. Hannover liegt vor dem 17. Spieltag mit elf Punkten auf dem vorletzten Platz.

Fotocredits: Swen Pförtner
(dpa)

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