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FC Sevilla gewinnt Opel Cup – Mainz 05 wird Zweiter

Mainz – Der FC Sevilla hat den zum zweiten Mal ausgespielten Opel Cup in Mainz gewonnen. Der fünfmalige Europa-League-Champion gewann das Turnier am Samstag souverän nach Siegen gegen den FC Everton (1:0) und den FSV Mainz 05 (5:0) in jeweils zweimal 30 Minuten Spielzeit.

Den Gastgebern blieb nach einem 3:1 gegen den Premier-League-Club aus Liverpool der zweite Platz im Vorbereitungsturnier.

Schmerzlicher als der verpasste Pokal ist die Knieverletzung von Top-Torschütze Jean-Philippe Mateta, der mit einer Orthese am rechten Bein durch die Opel Arena humpelte. In den nächsten Tagen soll – so der Club – ein Kniespezialist die Schwere der Verletzung ermitteln. Die 05er müssen bereits auf die verletzten Neuzugänge Dong-Won Ji (Knorpelschaden), Ronael Pierre-Gabriel (Muskelfaserriss) und Jonathan Meier (Muskelverletzung) verzichten. Erstmals präsentierte sich der für 7,5 Millionen Euro von West Ham United verpflichtete Edimilson Fernandes dem Mainzer Publikum.

Der FC Sevilla überzeugte vor 6739 Zuschauern mit beiden aufgebotenen Teams. Der ehemalige spanische Nationaltrainer und Ex-Coach von Real Madrid, Julen Lopetegiu, ist auf einem guten Weg, zwölf Neuzugänge zu integrieren. Gegen Everton reichte es trotz guter Chancen nur zu einem 1:0 (0:0) durch einen Foulelfmeter von Lucas Ocampo.

Gegen Mainz nutzten die Spanier die Fehler in der unsortiert wirkenden Abwehr konsequent. Alejandro Pozo, Munir El Haddadi (2) und Munas Dabbur (2) waren erfolgreich. Erst mit veränderter Aufstellung zeigten sich die Gastgeber gegen Everton stark verbessert. Robin Quaison (30. Minute/59.) und der 18-jährige Erkan Eyibil (36.) überwanden den ehemaligen 05-Torhüter Jonas Lössl und sorgten bei einem Gegentreffer von Lewis Gibson (45.) für den Sieg.

Fotocredits: Torsten Silz
(dpa)

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