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Fakten zur Herbstmeisterschaft: Bayern München vorn

Dortmund – Im Briefkopf der Bundesligavereine taucht eine gewonnene Herbstmeisterschaft nicht auf. Schließlich handelt es sich lediglich um einen inoffiziellen Titel. Dennoch hat er eine gewisse Aussagekraft. Die Fakten zum Thema:

GUTES OMEN: In 38 der bislang 55 abgeschlossenen Spielzeiten (69 Prozent) wurde der Herbstmeister auch Meister. Für den BVB ist der inoffizielle Titel ohnehin ein gutes Omen: In den bisherigen Fällen – 1994/95, 1995/96 und 2010/11 – gewann der Revierclub auch die Schale.

RANGLISTE: Der FC Bayern gewann die Herbstmeisterschaft bereits 23 Mal, gefolgt von Werder Bremen (6) sowie Mönchengladbach und Dortmund (jeweils vier).

ABGEFANGEN: Der bisher letzte Herbstmeister, der am Ende nicht den Titel gewann, ist der FC Bayern. In der Saison 2011/12 führten die Münchner nach 17 Spieltagen die Tabelle mit drei Punkten vor dem BVB an. Meister wurde am Ende der Revierclub – mit acht Zähler vor den Bayern.

REKORD: In 36 Spielzeiten wurde der Herbstmeister erst am letzten Hinrunden-Spieltag ermittelt, 13-mal am vorletzten Spieltag. Der früheste Herbstmeister der Ligahistorie ist der FC Bayern, der 2012/13 bereits drei Spieltage vor der Winterpause als Hinrunden-Primus feststand.

AUFHOLJAGD: Eine historische Aufholjagd gelang dem VfL Wolfsburg. In der Saison 2008/09 stürmte der Hinrunden-Neunte zu seiner bisher einzigen Meisterschaft. Ein ähnliches Kunststück war dem VfB Stuttgart zwei Jahre zuvor als Hinrunden-Vierter geglückt. Alle anderen Meister lagen zur Hälfte der Saison mindestens in den Top 3 – das entspricht einer Quote von 96 Prozent.

ABSTURZ: Den größten Absturz aller bisherigen Herbstmeister musste 1899 Hoffenheim verkraften. Die Saison 2008/2009 schloss der damalige Aufsteiger auf Rang sieben ab.

Fotocredits: Ina Fassbender
(dpa)

(dpa)
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