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Die besten Sprüche vom 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin – Die besten Sprüche vom 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga:

«So laut war ich nicht, ich war schon schlimmer. Ich habe dieses Mal keine Tafel kaputt getreten und keinen Stollenkoffer hingeschmissen. Ich habe versucht, intelligent zu bleiben.»

(Hertha-Trainer Pal Dardai zu seiner Halbzeit-Ansprache)

«Ein Bierchen trinken – aber alles in Maßen.»

(Bayer Leverkusens Kapitän Kevin Volland nach dem 2:0 gegen Freiburg zu seinen karnevalistischen Feier-Plänen)

«Mit dem Autopiloten haben wir es sicher nach Hause gefahren.»

(Leverkusens Torwart Lukas Hradecky über die Vorgehensweise beim Erfolg über Freiburg)

«Nur weil wir heute 4:0 gewonnen haben, heißt das nicht, dass wir im nächsten Jahr in der Champions League spielen.»

(Düsseldorfs Marcel Sobottka nach dem 4:0 gegen Schalke)

«Wir wissen nicht, wie wir aus der Situation herauskommen. Wenn man sieht, wie wir Fußball spielen. Wir spielen ja gar kein Fußball. Ich weiß es selber nicht genau, was wir da machen.»

(Schalkes Mark Uth nach dem 0:4 gegen Düsseldorf)

«Die Mannschaft war vor dem Spiel lebendig, aber im Spiel tot.»

(Schalke-Coach Domenico Tedesco nach dem 0:4 gegen Düsseldorf)

«Wenn es nach mir geht, bekommt die Mannschaft bis Aschermittwoch frei.»

(Düsseldorfs Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer nach dem 4:0 gegen Schalke.

«Es ist nicht verboten, auch mal gegen Bayern Foul zu spielen.»

(Gladbach-Dieter Hecking nach dem 1:5 gegen den FC Bayern)

«Das Momentum ist jetzt auf unserer Seite. Trotzdem tun wir gut daran, den Ball flach – in die Ecke zu schießen.»

(Bayern Münchens Thomas Müller zur Situation im Meisterkampf)

«Wir haben 17 Mal die Latte oder den Pfosten getroffen. Das ist die einzige Statistik, in der wir Tabellenführer sind.»

(Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann)

«Ich muss mich immer enorm zusammenreißen, dass ich nicht jemandem den Kopf abreiße.»

(BVB-Torhüter Roman Bürki zu den individuellen Fehlern vor den Gegentoren beim 1:2 in Augsburg)

«Ich kenne das selbst als Trainer, man ist mit dem Spiel so beschäftigt. Das darf man ihm wahrscheinlich gar nicht so übel nehmen. Gratuliert hat er uns ja auch nicht zum Sieg.»

(Augsburgs Trainer Manuel Baum auf die Frage, was er zur Einschätzung seines BVB-Kollegen Lucien Favre sage, Augsburg habe «praktisch keine Torchance» gehabt und doch gewonnen)

Fotocredits: Andreas Gora
(dpa)

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