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Clubchef Kind lässt Zukunft von Breitenreiter offen

Hannover – Clubchef Martin Kind vom abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten Hannover 96 will vor dem Gastspiel bei Tabellenführer Borussia Dortmund nicht von einem Endspiel für Trainer André Breitenreiter sprechen.

«Wenn es ein Endspiel wäre, bräuchten wir gar nicht antreten. Wir sollten ein realistisches Ergebnis erwarten», sagte der 74-Jährige im Gespräch mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der BVB habe einen Super-Trainer, eine großartige Hinrunde gespielt. «Da sind wir natürlich Außenseiter. Da muss man mit Vernunft und Realismus an die Partie herangehen.»

Eine Jobgarantie wollte Kind dem Trainer des Tabellenvorletzten aber auch nicht geben. Denn: «Trotzdem müssen wir uns natürlich mit allen Optionen beschäftigen. Alles andere wäre unehrlich», erklärte der Hannover-Präsident, der die Partie zu Hause verfolgen wird.

Kind sprach auch über die angebliche Rückkehr von Horst Heldt zum FC Schalke 04. Die «Bild»-Zeitung hatte den 96-Sportdirektor bei den Königsblauen ins Gespräch gebracht. «Das hat mich mehr als überrascht. Ich kann mir dieses Szenario nicht vorstellen.»

Fotocredits: Julian Stratenschulte
(dpa)

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