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Champions League: Die Überbayern sind wieder da

Selten sorgte ein Champions-League Vorrundenspiel für so viel Begeisterung wie die Begegnung des FC Bayern München gegen den englischen Erstligisten Manchester City am vergangenen Mittwoch. Das Pep Guardiola-System entwickelt sich stetig weiter… und das bei dem bereits vorhandenen Können der Bayern… unglaublich!

Dominant und herausragend variabel war das Spiel der Bayern in der letzten Partie im internationalen Geschäft. Zudem bereitet es Trainer, Zuschauern und Spielern Freude – ein Aspekt, auf den Trainer Pep Guardiola besonderen Wert legt.

Der neue FC Barcelona?

75 Prozent Ballbesitz wurde nach Hälfte eins gemessen – ein Wert, der an den FC Barcelona erinnert. Zudem gelang ihnen nahezu jedes Passspiel und ebenso die Unterbrechung des gegnerischen Zuspiels. Ein Augenschmaus für Fans und Medien. Nach den vorigen zwei Erfolgen in der Bundesliga und der CL (Schalke und Moskau) konnte sich das Spiel noch weiterentwickeln. Aber wie soll das noch weitergehen… und vor allem, wer soll die Überbayern national und international noch schlagen können?

Kurze Analyse

Das Gegenpressing der Bayern überfordert jeden Gegner und lässt diesen nicht ins Spiel kommen. Das Erfolgsrezept: Variabilität! Ständig rotiert das Mittelfeld-Dreieck in ihrer Position und Stellung, sodass es dem Gegner fast unmöglich ist dagegen anzugehen.
So hieß es nach 90 Minuten 3:1 für den FC Bayern München, gegen einen Topfavoriten auf die englische Meisterschaft. Und das auch nur, weil die Bayern in der Schluss-Viertelstunde die Konzentration verloren, das 1:3 kassierten und die rote Karte für Defensivmann Jerome Boateng.

Foto: Screenshot (www.fcbayern.de)