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Was verdienen Cristiano Ronaldo oder Mesut Özil bei Real Madrid? Die Real-nahe Zeitung „Marca“ hat die Gehaltsliste der Superstars unter die Lupe genommen und präsentiert. Wenig verwunderlich: Superstar Cristiano Ronaldo ist mit einem Gehalt von 11 Millionen Euro netto pro Jahr der absolute Spitzenverdiener. Doch wie sieht es auf dem Konto der anderen Real-Spieler aus?

Real Madrid. Foto: Flickr/jonycunha

Was verdienen die Spieler von Real Madrid? Eine Frage, die sicher viele Fans interessieren wird. Beim spanischen Spitzenverein lässt es sich gut leben. Das zeigen allein schon die Nettogehälter, die Spieler wie Cristiano Ronaldo, Mesut Özil, Kaka und Co. kassieren.

Mesut Özil: 5. Platz auf Gehaltsliste von Real Madrid

In der internen Gehaltsliste rangiert Ronaldo knapp vor Kaka, die beide um die 11 Millionen Euro kassieren – Werbung, Prämien usw. sind natürlich nicht berücksichtigt. Auf dem dritten Rang rangiert Torwart Iker Cassilas, der sich über 7,5 Millionen Euro Jahressalär freuen darf. Dahinter schafft es laut „MarcaMesut Özil mit 5 Millionen Euro auf Platz 5.

Übersicht: Ranking Top-Verdiener Real Madrid

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Der AC Mailand befindet sich weiter auf der Suche nach einem Stürmer. Nachdem der Deal mit Carlos Tevez zu platzen droht, haben die Italiener nun Fernando Torres auf dem Zettel. Dieser läuft beim FC Chelsea seit Monaten seiner Form hinterher.

Fernando Torres © Flickr / Nigel Wilson Anfang des Jahres wechselte Fernando Torres für die Rekordsumme von 58,5 Millionen Euro vom FC Liverpool zum FC Chelsea. Viel zurückgezahlt hat der spanische Torjäger allerdings noch nicht. Magere fünf Tore in 35 Spielen sind eine sehr mäßige Ausbeute. Kein Wunder, dass zuletzt immer wieder Gerüchte aufkeimten, wonach die Blues einen Verkauf von Torres in Erwägung ziehen.

AC Mailand: Kommt Torres als Ersatz für Tevez?

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Um das brasilianische Ausnahmetalent ist es in den letzten Wochen ruhig geworden. Doch jetzt soll Neymar den Wunsch geäußert haben, zum FC Barcelona zu wechseln. Angeblich fragte er direkt bei Barca-Trainer Pep Guardiola nach.

Neymar. Foto: Wikipedia/Fotos Sergio Savarese

Im Finale der Klub-WM spielte Stürmerstar Neymar noch mit dem FC Santos gegen den FC Barcelona und bekam bei der 0:4-Pleite eine Lehrstunde von Lionel Messi und Co. verpasst. Der 19-Jährige zeigte sich schwer beeindruckt und möchte seinerseits scheinbar auch im derzeit besten und erfolgreichsten Fußballteam spielen.

Gerücht: Neymar will zum FC Barcelona wechseln

Wie die spanische Zeitung „AS“ berichtet, soll Neymar nach dem Finale mit Pep Guardiola geredet haben. Natürlich wurde auch das Thema Wechsel thematisiert und wenn man den Gerüchten glauben mag, soll sich der Brasilianer beim Barca-Trainer erkundigt haben, ob für ihn noch Platz in der Mannschaft wäre und ob er nicht einen Transfer zu den Katalanen einfädeln könnte.    [...mehr]


Für Mesut Özil wird es bei Real Madrid so langsam ungemütlich. Nach seiner mäßigen Leistung im El Clasico gegen FC Barcelona hat man dem Spielmacher indirekt ein Ultimatum gestellt. Sollte Özil nicht in schon bald wieder stark auftrumpfen, droht Real Özil mit sogar mit einem Verkauf.

Mesut Özil, Real Madrid. Foto: Jan S0L0/Flickr

Die spanische Presse ist mit Mesut Özil nach dem Duell gegen den FC Barcelona hart ins Gericht gegangen. Vor allem mangelnden Kampfeswillen warf man dem 23-Jährigen vor – und das im wichtigsten Spiel des Jahres. Keine Frage, Özil hat bei Trainer Jose Mourinho und den Real-Fans viel Kredit eingebüßt. Weitreichende Folgen sind scheinbar nicht ausgeschlossen.

Mesut Özil: Real Madrid stellt Ultimatum

Wie die spanische Zeitung „El Mundo Deportivo“ berichtet, hat Real-Präsident Florentino Perez dem Mittelfeldspieler ein Ultimatum gestellt. Sollte sich dieser in den kommenden Monaten nicht deutlich steigern, droht Perez mit dem Verkauf des Spielers.

Sehr drastisch, aber mitunter auch nachvollziehbar. Während Mesut Özil im Trikot der deutschen Nationalmannschaft glänzt, spielt er für Real Madrid sehr unauffällig. Kein Vergleich zu den Leistungen seiner ersten Saison. Zudem wird ihm vorgeworfen, dass er sich zu sehr für das Madrider Nachtleben interessiert und zu viel in Klubs und Bars abhängt.

Özil: zu viel Party – zu wenig Regeneration?

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Nachdem sich die Spekulationen um Marco Reus in den letzten Wochen etwas beruhigt hatten, legte Karl-Heinz Rummenigge nach. Der FC Bayern beschäftigt sich intensiv mit dem Nationalspieler. Sollte dieser nach München wechseln, könnte Arjen Robben den Rekordmeister verlassen.

Marco Reus. Foto: Wikipedia/Magnus Manske Der FC Bayern hat nach wie vor starkes Interesse an Marco Reus. Um den Flügelflitzer von Borussia Mönchengladbach Aussichten auf einen Stammplatz zu geben, scheint man in München sogar einen Verkauf von Arjen Robben in Betracht zu ziehen.

FC Bayern bestätigt Interesse an Marco Reus

Der Name Marco Reus geistert weiter an der Säbener Straße umher und gilt als der Wunschspieler für die kommende Saison. Nicht umsonst stellte FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge fest: „Bayern München wird sich mit diesem Thema auseinandersetzen.“ Doch wo soll der 22-Jährige im bayerischen Starensemble überhaupt unterkommen?

Wird Robben für Reus geopfert?

Die Bayern sind offensichtlich bereit, Arjen Robben für Marco Reus zu opfern. Das spekuliert zumindest die „Bild“ und es ist keine Frage, dass der holländische Superstar beim FC Bayern München nicht mehr unumstritten ist. Seine Verletzungsanfälligkeit und seine egoistische Spielweise sorgen nicht selten für Unmut. Aber natürlich spielt auch der finanzielle Aspekt eine nicht unwichtige Rolle.

Reus kann Borussia Mönchengladbach im nächsten Sommer angeblich für eine festgeschriebene Ablösesumme von rund 17,5 Millionen Euro verlassen. Arjen Robben hat hingegen noch Vertrag bis 2013 und würde dem FC Bayern bei einem möglichen Verkauf im Sommer eine ordentliche Ablöse einbringen.

Reus als Robben-Nachfolger?

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Real Madrid gegen FC Barcelona: Zweifelsohne das größte Spiel, was der Vereinsfußball zu bieten hat. Der nächste El Clasico geht am Samstag über die Bühne. Doch wo kann man das Duell zwischen den Superstars wie Cristiano Ronaldo gegen Lionel Messi live verfolgen?

Real Madrid vs. FC Barcelona. Foto: Flickr/americanistadechiapas

Dieses Duell elektrisiert nicht nur Spanien, sondern die ganze Welt: Real Madrid gegen FC Barcelona! Am Samstag (10. Dezember 2011, 22.00 Uhr Anpfiff) ist es wieder soweit, wenn sich die wohl besten Vereinsmannschaften duellieren. Ein Pflichtprogramm für alle Fußballfans, zumal aus deutscher Sicht mit Mesut Özil und Sami Khedira auf Seiten von Real Madrid auch gleich zwei DFB-Spieler mit von der Partie sind. Doch der Fokus richtet sich – wie immer – ganz klar auf das Duell zwischen Cristiano Ronaldo gegen Lionel Messi und die ewige Frage: Wer ist besser? Ronaldo oder Messi?

C. Ronaldo gegen Lionel Messi: Duell der Giganten im Clasico

In den letzten Aufeinandertreffen hatte meist Messi und sein FC Barcelona das bessere Ende für sich. Fünf der sechs letzte Clasico konnte Barca gewinnen, während Real Madrid seit Mai 2008 auf einen Erfolg in der spanischen Liga gegen den großen Erzrivalen wartet.

An diesem Samstag könnte es aber durchaus mal wieder für Real Madrid reichen. Die Star-Truppe von Coach Jose Mourinho ist derzeit etwas besser drauf und führt die Primera Divison mit 37 Punkten (siehe Tabelle) vor dem FC Barcelona (34 Punkte).

Real Madrid vs. FC Barcelona live: Tipps zur Übertragung

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Ehre für Mario Götze! Das Supertalent von Borussia Dortmund wurde zum „Golden Boy Europe 2011“ gewählt. Somit ist er der beste Nachwuchsspieler Europas unter 21 Jahren. Damit reiht sich der offensive Mittelfeldspieler in eine Reihe prominenter Namen.

Mario Götze. Foto: Wikpedia/Steindy

Ehre wem Ehre gebührt: Mario Götze wurde von der italienische Sporttageszeitung „Tuttosport“ offiziell zum besten Nachwuchskicker ernannt und darf sich ab sofort „Golden Boy“ nennen. Auch wenn die Namensgebung etwas irreführend sein kann, kann der 19-Jährige mächtig stolz auf sich sein. Denn in der Vergangenheit gewannen zahlreiche Superstars der Gegenwart diese Auszeichnung.

Mario Götze: In einer Reihe mit Messi, Fabregas, Rooney

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Gladbachs Youngster Patrick Herrmann hat das Interesse von Arsenal London geweckt. Die Gunners wollen den Mittelfeldspieler als potentiellen Nachfolger von Theo Walcott verpflichten. Wechselt Herrmann gleich im Doppelpack mit Marco Reus zu den Gunners?

Patrick Herrmann. Foto: Flickr/Bneidror Bei Borussia Mönchengladbach hat Patrick Herrmann in den letzten Wochen mit furiosen Leistungen geglänzt. Ein Tor und fünf Vorlagen in den letzten drei Spielen sprechen für sich. Damit scheint der vielseitig einsetzbare Mittelfeldspieler auch Eindruck bei Arsenal London hinterlassen zu haben oder vielmehr bei dessen Chef-Scout Steve Rowley.

Patrick Herrmann als Walcott-Nachfolger?

Dieser wollte eigentlich Marco Reus beobachten, doch dabei fiel auch gleich Herrmann auf. Doch braucht Arsenal den 20-Jährigen überhaupt? Nicht auszuschließen. Denn der FC Barcelona und Chelsea London haben ihrerseits Interesse an Arsenals 22-jährigem Flügelspieler Theo Walcott. Sollte der englische Nationalspieler tatsächlich wechseln, hat man mit Patrick Herrmann schon jetzt ein potentiellen Nachfolger im Visier.

Herrmann: Erwägt Gladbach einen Verkauf?

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Robin van Persie ist und bleibt das große Objekt der Begierde von Manchester City. Der Scheichklub wird alles unternehmen, um den Stürmerstar von Arsenal London zu verpflichten, muss jedoch zuvor seinen Kader enorm ausmisten.

Robin van Persie. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald

Ohne Robin van Persie stünde Arsenal London wohl richtig schlecht dar. Der 28-Jährige ist die Lebensversicherung der Gunners und führt die Torjägerliste in der Premier League mit 13 Treffern an. Doch bleibt der sportliche Erfolg aus und verpasst Arsenal einen Champions League-Platz, wird man den Holländer nicht mehr lange halten können.

ManCity: Starkes Interesse an Robin van Persie

Wer sonst außer Manchester City wedelt schon mit den Geldbündeln und soll laut „Sundy Mirror“ das Interesse an Robin van Persie bekräftigt haben. Bereits vor der Saison schnappten sich die Citizens mit Samir Nasri und Gael Clichy zwei wichtige Spieler von Arsenal London, doch mit van Persie wäre ein absoluter Hammertransfer.

Carlos Tevez vor Wechsel zum AC Mailand

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Michael Ballack denkt noch nicht ans Karriereende. Gut möglich, dass es den Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen noch einmal zurück nach England zieht, wo gleich mehrere Vereine Interesse am „Capitano“ haben. Ein Verbleib in Leverkusen ist nahezu auszuschließen.

Michael Ballack. Foto: Flickr by plasmastik

Seit Wochen geht es mit der Formkurve von Michael Ballack aufwärts. Beim jüngsten 2:1-Erfolg in der Champions League gegen den FC Chelsea trumpfte der 35-Jährige groß auf und prompt gibt es neue Wechselgerüchte um den Mittelfeldspieler.

Michael Ballack: Tottenham und Blackburn bekunden Interesse

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