» Fußball EM 2008
Ausgerechnet Lukas Podolski! Der gebürtige Pole erzielte beide Tore beim 2:0 (1:0) der deutschen Nationalmannschaft gegen Polen beim EM-Spiel in Klagenfurt. Faire Geste beim Torjubel, den der Stürmer von Bayern München äußerst dezent zelebrierte. Im zweiten Spiel der Gruppe B siegte Kroatien 1:0 (1:0) gegen Gastgeber Österreich.
Podolski spielte im linken Mittelfeld, eine ungewohnte Position, zudem mit viel Laufarbeit verbunden, was er lakonisch kommentierte: “Im Vorfeld wird immer viel geredet. Ob ich im Mittelfeld oder im Sturm spiele, ist mir egal.” Podolski löste seine Aufgabe bravorös und wurde als bester Spieler der Partie ausgezeichnet. Sachlich und gewohnt knapp äußerte er sich nach dem Spiel: “Wir haben ein Spiel gewonnen, gegen Kroatien wird es aber noch schwerer. Da müssen wir uns steigern”.
Im Sturm sind Mario Gomez und Miroslav Klose gesetzt, Klose glänzte gegen die Polen Mutter-Teresa-like als Vorbereiter. Nach durchwachsenen Leistungen im Training ließ Bundestrainer Joachim Löw Bastian Schweinsteiger zunächst auf der Bank. Im rechten Mittelfeld wirbelte der Bremer Clemens Fritz.
Als Sorgenkind der Deutschland galt die Abwehr, und es dauerte keine Minute, bis Torwart Jens Lehmann und Per Mertesacker bei einer Flanke zusammenprallten. Der Ball fiel Jacek Krzynowek vor die Füße, der kläglich vergab. Doch fortan agierte Mertesacker als souveräner Abwehrchef, auch Christoph Metzelder zeigte sich in EM-Form. Lehmann, so ließe sich lästerlich sagen, nutzte die Partie, um Spielpraxis zu gewinnen, und war in der zweiten Hälfte, als die Polen auf den Ausgleich drängten, ein sicherer Rückhalt.
Löw resümierte: “Lukas hat zwei Tore gemacht und stark gespielt, aber die ganze Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt.” Leo Beenhakker, der niederländische Coach der Polen, sagte: “Die Deutschen haben viele Spieler, die den Unterschied machen können. Wir nicht.” Gestern war es Lukas Podolski. [...mehr]
Heute um 20.45 Uhr ist es endlich soweit. Deutschland spielt sein erstes Spiel bei der Europameisterschaft gegen Polen. Für ordentlich Brisanz sorgen ja schon seit Tagen die Medien. Speziell die polnische Fakt, übrigens eine Zeitung vom Springerverlag, ähnlich populär wie die 4 Buchstaben aus Deutschland, war mit ihren Artikeln und Karikaturen wenig zimperlich und recht geschmacklos, dass sich sogar schon der Trainer von Polen von diesen Karikaturen distanzierte.
Naja wie heißt es so schön, Hunde die bellen, beißen nicht. Und die Antwort gibt es auf dem Platz. Im Großen und Ganzen hat der Bundestrainer seine Startaufstellung schon fertig und wird der Mannschaft die Aufstellung sicherlich heute Vormittag schon bekanntgeben und dann erst die Medien informieren. Wir kennen sie schon (zumindest vermuten wir sie) Ein großes Fragezeichen steht hinter Schweinsteiger, er wird mit Clemens Fritz um den Platz im rechten Mittelfeld kämpfen. [...mehr]
Roger Guerreiro heißt jetzt Jasiek Rogerski. Der Brasilianer hat sechs Wochen vor der Europameisterschaft die polnische Staatsbürgerschaft angenommen. Seit 2006 spielt Guerreiro bei Legia Warschau in Polens 1. Liga Ekstraklasa. Angekommen in den Herzen der Fans ist der Mittelfeldspieler jedoch bisher nicht, nach seiner Einbürgerung hängten Fans Plakate auf mit dem Text: “Roger, Du wirst nie ein echter Pole sein!”
Auch Mitspieler äußern sich kritisch, etwa der Verteidiger Jacek Bak: “Wenn er sich wie ein Pole fühlt, wenn sein Herz bei der Nationalhymne höher schlägt, wenn er alles auf dem Platz gibt, kann es funktionieren. Wenn nicht, haben wir ein Problem.” Polens Nationaltrainer Leo Beenhakker ist hingegen von Guerreiro überzeugt: “Ich glaube an Roger. Er beherrscht den tödlichen Pass.” Der niederländische Coach sieht Parallelen beim Gruppengegner: “Die Welt hat sich geändert. Schauen Sie mal nach Deutschland. Da spielen Podolski oder Klose – wo ist das Problem? Ich glaube an Roger.”
In Bad Waltersdorf, dem EM-Quartier der Polen, steht Guerreiro oft abseits, wenn die anderen flachsen. Ein Problem ist auch seine Position: Im linken Mittelfeld konkurriert er mit Jacek Krzynowek vom VfL Wolfsburg, zentral ist der ehemalige Dortmunder Ebi Smolarek sein Kontrahent, beide sind Stammspieler.
In Polens 1. Liga gehört Guerreiro zu den auffälligeren Kickern. Mit dem Brasilianer Edson da Silva gibt er seinem Team den Takt vor, seine Spielübersicht lässt ihn Pässe spielen, die die Abwehr zerschneiden. In 70 Spielen für Legia Warschau erzielte der 26-Jährige 15 Tore, eine ordentliche Bilanz für einen Mittelfeldspieler.
Guerreiro könnte sich ein Beispiel an Emmanuel Olisadebe nehmen: Der Nigerianer wurde vor der WM 2002 eingebürgert und avancierte mit seinen Toren zum Volkshelden. Er rät Guerreiro: “Lerne Polnisch!” Das hat er hoch und heilig versprochen. Auch die Online-Präsenz ist ausbaufähig: Guerreiros Website ist noch ausschließlich auf Portugiesisch geschrieben.
Polen, erstmals für eine EM qualifiziert, spielt in Gruppe B gegen Deutschland (heute um 20:45, Uhr live im ZDF), Kroatien und Österreich. [...mehr]
Obwohl erst 21 Jahre, genießt João Moutinho bereits eine besondere Form der Würdigung. Dem Publikumsliebling von Sporting Lissabon ist ein eigenes Lied gewidmet: “Ele é o 28, ele é baixinho, João Moutinho, João Moutinho” - Er ist die Nummer 28, er ist klein, João Moutinho, João Moutinho!
Sport steckt bei Moutinho in den Genen: Sein Vater war Fußballer, seine Mutter Leichtathletin. Auch sein älterer Bruder und sein Cousin sind Fußballprofis. Mit 13 Jahren trat Moutinho in die Jugendakademie von Sporting Lissabon ein. Dort lernte und trainierte er mit Miguel Veloso und Nani, die beide ebenfalls zum portugiesischen EM-Kader zählen. Bei den Profis debütierte der Mittelfeldspieler im Januar 2005.
Schnell eroberte sich das nur 1,70 Meter große Talent, das Rui Costa als Vorbild nennt, einen Stammplatz, denn Moutinho gilt als Allrounder - stark im Dribbling, mit Adlerauge beim Passspiel -, der im Mittelfeld jede Position spielen kann. Auch international machte er in seiner ersten Saison bei den Profis gleich Furore, denn Sporting Lissabon erreichte das Uefa-Cup-Finale, das allerdings 1:3 gegen ZSKA Moskau verloren ging.
Sein Debüt für die “Selecção” gab João Moutinho mit 18 Jahren bei einem 2:0 Sieg gegen Ägypten. Seit der WM 2006 gehört er zum festen Kreis der portugiesischen Nationalmannschaft. Bei der EM spielt Portugal in Gruppe A gegen die Schweiz, Tschechien und die Türkei und dürfte keinerlei Probleme haben, das Viertelfinale zu erreichen.
Sein Wechsel von Besiktas Istanbul zu Fenerbahce Istanbul im Jahr 2006 sorgte für Aufsehen: er selber schloss in seiner Zeit bei Besiktas aus, je für eine andere türkische Mannschaft spielen zu wollen. Kurze Zeit später dann aber doch der Wechsel. Immerhin musste er vermutungsweise keine großen Kisten schleppen…
Geboren wurde der türkische Nationalspieler am 14.10.1974 in Zonguldak, in dessen Fußballmannschaft Zonguldakspor er auch seine ersten Erfahrungen sammelte. 1997 erfolgte der Wechsel in die zweite türkische Liga zu Samsunspor, für die er bis 2001 spielte. Seit 2001 bei Besiktas, gewann er schon in der darauf folgenden Saison die türkische Meisterschaft und erlebte außerdem das 100jährige Jubiläum des Vereins mit. Es sollte nicht die letzte Feierlichkeit gewesen sein: erst im letzten Jahr feierte auch Fenerbahce sein 100jähriges Bestehen. Damit ist er bisher der einzige Spieler der Türkei, der dieses Großereignis zweimal begehen durfte - in ein und derselben Stadt.
Auch mit Fenerbahce gewann er die Meisterschaft, und das mit neun Punkten Vorsprung vor seinem ehemaligen Verein Besiktas. Die letzte Saison verlief dagegen eher durchwachsen: für Fenerbahce absolvierte er nur 4 Spiele, ehe er im Winter für die restliche Saison an den griechischen Verein AE Larisa ausgeliehen wurde. Unter anderem scheint auch seine Verweigerung, den Militärdienst zu absolvieren, ein Grund für diese Entscheidung gewesen zu sein. Ob er in die Türkei zurückkehren wird, ist dagegen noch nicht sicher - er wird mit Olympiakos Piräus in Verbindung gebracht.
Die Fußball-Fans in Stuttgart müssen sich ähnlich wie die Hauptstädter gedulden, bis sie in den Genuss von Public Viewing. War Stuttgart während der Fußball-Weltmeisterschaft noch ein zentraler Ort des gemeinsamen Feierns und Anfeuern, wird Public Viewing in Stuttgart erst ab dem Halbfinale möglich sein. Dann verwandelt sich der Stuttgarter Schlossplatz wieder zu einer Fanmeile mit drei modernen Videoleinwänden und einem ansprechenden Rahmenprogramm.
Public Viewing Stuttgart
Stuttgarter Schlossplatz
Halbfinale
25.06.2008 Sieger VF1 – Sieger VF2 (Basel 20.45 Uhr)
26.06.2008 Sieger VF3 – Sieger VF3 (Wien 20.45 Uhr)
Finale
29.06.2008 Sieger HF1 – Sieger HF2 (Wien 20.45 Uhr)
Hannover
In Hannover wird Public Viewing direkt neben der AWD-Arena möglich sein. Dort finden bis 5.000 Menschen Platz, die die Spiele der deutschen Nationalmannschaft auf einer Großbildleinwand verfolgen können. Selbst wenn das Wetter nicht mitspielen sollte, besteht die Möglichkeit in die benachbarte Halle auszuweichen und dort die Spiele weiter zu schauen. Hier sorgte der NDR für ansprechende Unterhaltung. [...mehr]
Rumänien hat bei der EM die vielleicht schwerste Aufgabe erwischt: in Gruppe C heißen die Gegner Frankreich, Niederlande und Italien. Bei so namhaften Gegner mag man nur schwer an ein Überstehen der erste
n Runde glauben. Dabei gehören Spieler wie Christian Chivu (Inter Mailand) und Adrian Mutu (Fiorentina) aus der italienischen Serie A sowie Cosmin Contra (Getafe) zu ihrem Kader.
Ebenfalls mit dabei ist der 28jährige Constantin Nicolae Dica, Stürmer bei Steaua Bukarest, dem Zweiten der rumänischen Liga und Champions League Teilnehmer der Saison 2007/2008.
Geboren wurde Dica am 9.5.1980 in Pitesti, wo er auch seine Fußballerkarriere startete. Zuerst in den Reihen von Dacia Pitesti, anschließend für den FC Arges Pitesti. 2004 folgte dann der Wechsel nach Bukarest. Mit diesem Verein nahm er regelmäßig am UEFA Cup teil, zweimal stand der Verein in der Champions League Qualifikation. In der Saison 2005/2006 verpasste man nur knapp den Einzug ins Finale, wurde dafür aber Meister in der rumänischen Liga.
Dica wurde 2006 in seinem Land zum Spieler des Jahres gewählt. Bereits 2003 wurde er übrigens mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht, allerdings scheiterte der Transfer an der geforderten Ablösesumme. Auffallend ist, dass sein Vertrag bei Steaua noch nicht verlängert wurde. Wer weiß, vielleicht strecken nach der Europameisterschaft einige große Vereine ihre Fühler nach dem Stürmer aus.
Wenn der französische Nationaltrainer Raymond Domenech einen Kader nominiert, sind Überraschungen programmiert. Bei der EM 2008 verzichtet Domenech auf David Trezeguet. 20 Tore für Juventus Turin in der italienischen Serie A reichten nicht. 20 Tore für Olympique Lyon hingegen schon: Karim Benzema wird wohl mit Thierry Henry den französischen Angriff bilden.
Benzema ist erst 20 Jahre alt, doch er hat bereits vier französische Meisterschaften gewonnen. In der vergangenen Saison war nicht nur Torschützenkönig in Frankreich, sondern wurde auch zum besten Spieler der Saison gewählt. Im März 2007 gab der Stürmer sein Debüt in der Equipe Tricolore und erzielte den 1:0-Siegtreffer gegen Österreich.
Benzema ist ein Sohn algerischer Einwanderer, aufgewachsen mit acht Geschwistern in den Banlieus von Lyon. Bereits mit acht Jahren kam er zu Olympique Lyon, seit 2004 steht das Ausnahmetalent im Profikader. Zunächst konnte sich Benzema nicht durchsetzen, doch in der vergangenen Saison erlebte er eine wahre Leistungsexplosion. Obwohl er großen Anteil an der Meisterschaft Lyons hat, bleibt Benzema bescheiden: “Dies ist nicht nur mein Verdienst. Mit Juninho, Kader Keita, Kim Kallström und Ben Arfa haben wir ein paar ausgezeichnete Individualisten im Mittelfeld”, lautete sein bescheidener Kommentar nach seinem Hattrick beim 5:1-Auswärtssieg über den FC Metz. “Persönlich fühle ich mich voller Elan. Ich befinde mich einfach in Bestform.”
Benzemas Spiel ist extrem variabel, er kann als einzige Spitze agieren oder im 4-4-2-System stürmen. Seine Ballbehandlung und Schusstechnik sind nahezu perfekt, mit Intuition erfasst er Laufwege und vor allem die Wege des Balles. Geradezu idealistisch sagte Benzema vor der EM: “Ich möchte die, die den Fußball lieben, weiter träumen lassen.” Frankreich spielt in Gruppe C, in der “Todesgruppe” träumen auch Italien, die Niederlande und der ewige Geheimfavorit Rumänien vom Viertelfinale.
Une perle nommée Karim Benzema:
Eigentlich war es in den letzten Jahren Peter Cech vorbehalten, diesen Titel zu gewinnen. Diesmal aber hatte der Torhüter vom FC Chelsea das Nachsehen: mit 412 Punkten siegte Marek Jankulovski, vor Cech mit 393 Punkten. Dritter wurde der ehemalige Dortmunder Rosicky.
Mit seiner Erfahrung ist Jankulovski, vor allem auch nach dem Rücktritt von Pavel Nedved, ein wichtiger Spieler der Tschechen. So war neben der WM 2006 bereits bei den Europameisterschaften 2000 und 2004 für die Tschechen im Einsatz.
Seine Karriere begann er bei Banik Ostrava, für die er die ersten sechs Jahre seiner Karriere spielte - kurz unterbrochen von einem Aufenthalt beim tschechischen Drittligisten VTJ Znojmo. 2000 konnte sich der SSC Neapel die Dienste des Linksfußes sichern. Allerdings stieg er im ersten Jahr mit dem Verein ab und verpasste im Folgejahr nur knapp den sofortigen Wiederaufstieg. Für Jankulovski ging es durch seinen Wechsel zu Udinese Calcio trotzdem zurück in die italienischen Serie A. Es folgten drei gute Jahre mit insgesamt 91 Ligaspielen und 15 Toren.
2005 waren mehrere Spitzenklubs an dem Abwehrspieler interessiert – durchsetzen konnte sich der AC Mailand, der acht Millionen Euro für den Tschechen bezahlte. Mit Milan gewann er 2007 neben dem Superpokal auch die Champions League, allerdings noch nie die Meisterschaft. Trotz einer Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2009, verlängerte Jankulovski eben diesen bereits 2007 bis ins Jahr 2011 hinaus.
Zu Jankolovskis Stärken zählt neben seiner Schnelligkeit und seiner Technik, auch seine gute Schusskraft. Zudem ist er sowohl in der Abwehr als auch im Mittelfeld einsetzbar und als Linksfuß für jede Mannschaft ein Gewinn.
Er war einer der Überraschungsspieler der vergangenen UEFA-Cup Saison 2007/2008. Mit 10 Toren schoss er sich gemeinsam mit Luca Toni an die Spitze der Torjägerliste in diesem Wettbewerb. Er hat somit maßgeblichen Anteil an dem mehr oder weniger überraschenden Gewinn des Pokals.
Mit seinen 24 Jahren hat Pogrebnyak bereits mehr Vereine in seiner Vita vorzuweisen als so mancher Fußballer, der kurz vor seinem Karrierenende steht. Seit 2002, seinem ersten Profijahr in der russischen Liga, wechselte er bereits sechs Mal den Verein, häufig in Form eines Ausleihgeschäftes.
Bei Spartak Moskau begann der junge Russe seine Karriere, 2002 folgten bei eben diesem Verein seine ersten beiden Pflichtspiele in der Premjer-Liga. Doch bereits in der nächsten Saison wurde er an den Zweitligisten Baltika Kaliningrad ausgeliehen, für die er 15 Tore in 40 Ligaspielen erzielte. Dieses Leihgeschäft sollte nicht das letzte bleiben: nach nur einem halben Jahr in der Premjer-Liga, wiederum bei Spartak, folgte ein weiteres halbes Jahr beim Zweitligisten FK Chimki. In der kompletten Spielzeit erzielte er acht Tore, dabei nur zwei für Spartak.
Auch in der folgenden Saison 2005 durfte er nicht das Trikot der Moskauer tragen, sondern das des Erstligisten Schinnik Jaroslawl. Doch seine Torausbeute war auch in diesem Jahr eher mager. Nach einem Streit mit Spartak verließ er den Verein und wechselte zu Tom Tomsk. Er beendete die Saison als drittbester Torschütze, Nationalspieler und - wie sollte es anders sein - mit einem Vereinswechsel zu Zenit St. Petersburg.
Ein lohnender Wechsel, wie sich herausstellen sollte: so gewann Zenit im Jahr 2007 die russische Meisterschaft, in diesem Jahr sollte der Gewinn des Supercups und des UEFA-Cups folgen.
Gerade gestern verletzte sich Pogrebnyak in einem Testspiel der EM Vorbereitung gegen Serbien in Burghausen. Bereits nach 15 Minuten musste der Mittelstürmer ausgewechselt werden. In München wurden dann unter anderem Probleme am Meniskus festgestellt. Ob er an der EM teilnehmen wird, bleibt also abzuwarten.









