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Aus Frankreich schwappt ein interessantes Wechselgerücht nach Deutschland. Adressat ist der FC Bayern, der scheinbar einen ganz dicken Fisch an der Angel hat: Robin van Persie von Arsenal London. Doch die kolportierte Ablösesumme ist dabei mehr als dürftig.

Arjen Robben (l.) und Robin van Persie. Foto: Flickr by tpower1978

Das wäre der Hammer: Robin van Persie wechselt von Arsenal London zu Bayern München. Nicht unbedingt pure Utopie. Schließlich gilt der holländische Nationalspieler als ein Wunschspieler von Bayern-Trainer Louis van Gaal und zudem hat man in München angekündigt, auch nach Franck Ribery oder Arjen Robben große Spieler verpflichten zu wollen.

Sollten die Bayern aber tatsächlich eine Verpflichtung des Offensiv-Allrounders in Betracht ziehen, müsste sie mit Sicherheit einiges mehr bieten, als die im Raum stehenden 16 Mio. Euro, die von „football.fr“ berichtet. Zumal ist der 26-Jährige noch bis 2014 an Arsenal London vertraglich gebunden. Und sollten die Bayern tatsächlich Ribery am Ende der Saison ziehen lassen müssen, ist davon auszugehen, dass auch die Gunners ein Batzen Geld vom Ribery-Erlöse einkassieren wollen. Unter 30 Mio. Euro wird da wohl nichts gehen.

Doch würde eine Verpflichtung von Robin van Persie überhaupt Sinn ergeben? Fraglich: Zum einen ist der Niederländer sehr verletzungsanfällig, zum anderen sind die Bayern in der Offensive hervorragend besetzt. Schließlich darf nicht vergessen werden, das mit Toni Kroos ein Spieler zurückkommt, der bei Bayer Leverkusen den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft schaffte.

Es wird wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Dementi von der Säbener Straße folgt. Doch bis es soweit ist, darf der ein oder anderen Bayern-Fan von einer Verpflichtung von van Persie träumen…    [...mehr]


Autor: Robert Freiberg

Der FC Barcelona hat einen regelrechten Babyboom ausgelöst. Grund: die erfolgreiche letzte Saison.

Andres Iniesta. Foto: Wikipedia by mutari Der FC Barcelona hat durch den Gewinn der spanischen Meisterschaft und Pokal sowie der Champions League nicht nur das sagenumworbene Triple gewonnen, sondern unter den Barca-Fans auch einen Babyboom ausgelöst.

Wie die Krankenhäuser derzeit vermelden, ist die Geburtenrate im Vergleich zu den letzen Jahren um „unfassbare“ 45 Prozent gestiegen. „Wir haben nach den Gründen dafür gesucht, und da wurde uns klar, dass es vor neun Monaten eine große Euphorie unter den Barca-Fans gegeben hat“, sagte ein Sprecher einer Klinik. Offenbar sind die Fans liebestrunken übereinander hergefallen…

Damals bezwang Barcelona den Erzrivalen Real Madrid mit 6:2 und ein paar Tage später schoss Andres Iniesta sein Team mit einem Last-Minute-Treffer gegen den FC Chelsea ins Finale der Champions League. In Barcelona – und bestimmt auch ganz Spanien – spricht man jetzt schon von der „Iniestas-Generation“. Und vielleicht ist unter den Barca-Babys das ein oder andere Talent dabei, was in ferner Zukunft in dessen Fußstapfen tritt.    [...mehr]


Es sieht so aus, als ob Ryan Babel in der Winterpause zum FC Bayern wechseln wird. Der Flügelstürmer hat sich beim FC Liverpool mit Trainer Rafael Benitez überworfen und die Bayern könnten einen neuen Offensivmann für Luca Toni gebrauchen, der den Klub mit hoher Wahrscheinlichkeit verlassen wird. Babel und Bayern – das könnte passen.

Ryan Babel © Flickr by Nigel Wilson Englische Medien berichten, dass sich der FC Liverpool mit Bayern auf ein Leihgeschäft geeinigt hat. Darin soll auch eine Kaufoption verankert sein, wonach der hochtalentierte Babel im Sommer für rund 10 Millionen Euro langfristig nach München wechseln kann. Ein Deal ohne Risiko, bei dem es am Ende drei Gewinner geben wird.

FC Liverpool:
Endlich ist man Babel los. Der Niederländer beklagte sich in den letzten Wochen in bester Luca-Toni-Manier über seine wenigen Einsatzzeiten. Ein Störfeuer, was man angesichts der letzten sportlichen Misserfolge nicht benötigt.

Ryan Babel: Der Niederländer träumt von der Teilnahme an der WM 2010 in Südafrika, kann sich aber in Liverpool nicht für die Elftal empfehlen. Zudem würde der 22-Jährige aufgrund der Verletzungsanfälligkeit von Franck Ribery und Arjen Robben definitiv auf seine Einsätze kommen.    [...mehr]


David Beckham topt alle. Der Flankengott ist mit großem Abstand der reichste Fußballer Englands. Satte 130 Millionen hat Becks auf seinem Konto. Es folgen vier Spieler von Manchester United, aber auch der FC Chelsea ist stark in den Top 20 vertreten. Da darf Michael Ballack natürlich nicht fehlen.

David Beckham (r.) © Flickr by friskytuna

Hier die Liste der 20 reichsten Fußballer aus England:

1. David Beckham (34 Jahre/L.A. Galaxy) 135 Mio. Euro
2. Michael Owen (29 Jahre/Manchester United) 41 Mio. Euro
3. Wayne Rooney (23 Jahre/Manchester United) 40 Mio. Euro
4. Rio Ferdinand (30 Jahre/Manchester United) 32,5 Mio. Euro
5. Ryan Giggs (35 Jahre/Manchester United) 26 Mio. Euro

6. Michael Ballack (33 Jahre/FC Chelsea) 24 Mio. Euro
7. Frank Lampard (31 Jahre/FC Chelsea) 23 Mio.
8. Steven Gerrard (29 Jahre/FC Liverpool) 21,7 Mio. Euro
9. John Terry (28 Jahre/FC Chelsea) 19,5 Mio. Euro
10. Didier Drogba (31 Jahre/FC Chelsea) 17,4 Mio. Euro    [...mehr]


Eins steht fest: Kein anderer Verein versteht es so gut sich selbst zu vermarkten wie Real Madrid. Neuester Plan, die Errichtung eines eigenen Themepark, der in seinem Aufbau an Disneyland angelehnt sein soll. Zudem will Real durch Vorverlegung der Anstoßzeiten mehr Geld auf dem asiatischen Markt einfahren.

Es dauert wohl nicht mehr lang, und wir können statt Micky Mouse und Donald Duck bald Cristiano Ronaldo, Kaka oder Raul als überdimensionale Figuren im Real-Themepark begutachten. So oder so ähnlich sieht nämlich der Plan von Real-Präsident Florentino Perez aus.

Micky Mouse © Flickr by Loren Javier

„Der Plan ist es, einen wundervollen Real Madrid-Themenpark zu errichten auf einer Fläche von 110 Hektar“, erklärte Perez, der zufälligerweise Baumogul ist. „Das wird jährlich Millionen von Menschen anziehen, die dann sehen werden, was dieser Verein wirklich repräsentiert.“

Baubeginn wohl im nächsten Jahr
Und aus der Vision dürfte bald Realität werden. Denn die spanischen Behörden haben dem Bauvorhaben bereits grünes Licht gegeben und schon im kommenden Jahr soll der erste Spatenstich im Osten Madrids erfolgen. Ganz in der Nähe vom Trainingsgelände der Königlichen. Wie praktisch, dann können die Kiebitze nach dem Besuch einer Trainingseinheit gleich ins “Real-Land” gehen.    [...mehr]


Ihr denkt Franck Ribery ist der Topverdiener beim FC Bayern? Falsch gedacht. Der potentielle Bankdrücker Luca Toni kassiert jährlich 10 Millionen Euro brutto.

Luca Toni © Wikipedia by Paul Blank

Damit ist der Italiener nicht nur beim Rekordmeister top. Doch wie sieht es bei den anderen Bundesligamannschaften aus. Hier das Ranking der bestbezahltesten Spieler aller Teams:

1. Luca Toni (Bayern München): 10 Millionen Euro pro Jahr

2. Alexander Hleb (VfB Stuttgart): 6,5 Millionen Euro

3. Grafite (VfL Wolfsburg): 5 Millionen Euro

4. Claudio Pizarro (Werder Bremen): 4,2 Millionen Euro

5. Kevin Kuranyi (FC Schalke 04): 3,8 Millionen Euro    [...mehr]


In Südamerika sind Schlägereien zwischen Spielern auf dem Platz keine Seltenheit. Doch was sich in Bolivien ereignet hat, ist unfassbar. Sergio Jauregui hat nach einem Platzverweis einen Gegenspieler mit einem gezielten Tritt gegen den Hals niedergestreckt.

Zugetragen hat sich diese brutale Aktion beim Derby zwischen Oriente Petrolero gegen Blooming Santa Cruz (2:2). Blooming-Verteidiger Sergio Jauregui lieferte sich mit Leonardo Medina eine Schubserei, mit der Folge, dass beide Akteure vom Platz flogen.

Auf dem Weg zur Kabine sind dann bei Jauregui alle Sicherungen durchgebrannt. Wie von Sinnen stürmte er auf Medina zu und streckte ihn in bester Kung-Fu-Manier zu Boden.

Das Opfer wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo u.a. eine Quetschung des Zungebeins festgestellt wurde. Jauregui wurde bereits wegen Körperverletzung angezeigt, hat sich aber immerhin bei Medina entschuldigt. Er habe einen Blackout gehabt.

Bleibt zu hoffen, dass Jauregui lange gesperrt wird.

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Federico Macheda ist einer der größten italienischen Sturmhoffnungen. Auch bei seinem Arbeitgeber Manchester United hält man große Stücke auf das 17-Jährige Juwel.

In seiner Heimatstadt Rom lernte er bei Lazio das Fußballspielen. Sein großes Talent hat sich schnell bei europäischen Topvereinen rumgesprochen und so wechselte Macheda im Sommer 2007 nach England.

Federico Macheda (r.) © Wikipedia / CrackersTeam Bei den Red Devils hat sich der Stürmer schnell einen Platz im Reserveteam erobert und wurde bereits nach einem Jahr mit einem Profivertrag für die erste Mannschaft ausgestattet.

Ferguson schwärmt
United-Coach Sir Alex Ferguson ist voll des Lobes über den jungen Mann, der auf den Spitznamen “Kiko” hört. “Er hat etwas Besonderes an sich. Er hat einfach diesen Instinkt den Torjäger haben. Er bewegt sich klasse und er ist schnell. Ihn bringt nichts aus der Ruhe und er ist sofort eingebunden wenn er reinkommt. Hoffentlich kommt von ihm in Zukunft noch mehr.”

Tolles Debüt
Davon dürfen wir ausgehen. Und einen ersten Eindruck konnten wir am 5. April gewinnen. Damals feierte Macheda sein Debüt in der Premier League und erzielte gleich den Siegtreffer gegen Aston Villa. Auch im zweiten Spiel stach der Joker und netzte ein.    [...mehr]


Zweifelhafter Rekord aus Bolivien: Bei einem der nationalen Meisterschaft wurde am vergangenen Sonntag der erst 12-jährige Mauricio Baldivieso eingewechselt. Wo soll das noch hinführen?

Der Jugendwahn im Fußball kennt keine Grenzen. Als ob es noch nicht schlimm genug ist, das diverse Spitzenvereine auf der Jagd nach angepriesenen Wunderkindern sechsstellige Beträge für Kinder bieten. Jetzt hat der 12-jährige Mauricio schon die erste Luft im Profigeschäft schnuppern dürfen.

Zugetragen hat sich das beim Spiel zwischen Aurora Cochabamba und La Paz FC. Weil Aurora-Trainer Julio Baldivieso erhebliche Personalprobleme hatte, scheute er sich nicht, seinen eigenen Sohn in der 39. Minute einzuwechseln.

Einen 12-Jährigen im rauen Profigeschäft einzusetzen ist mehr als verantwortungslos. Und so war es auch kein Wunder, dass der Knirps nach einem Tritt auf das Sprunggelenk in Tränen ausbrach.     [...mehr]


Wenn es nach den Zuschauerzahlen geht, ist die Bundesliga top. Insgesamt haben die 18 Erstligisten bis jetzt 432.735 Dauerkarten für die kommende Saison verkauft. Damit wurde die alte Bestmarke aus der Vorsaison mal eben mit mehr als 25.000 Karten verbessert.

Im Schnitt macht das 24.040 verkaufte Dauerkarten pro Team. Werte, von denen man in den anderen europäischen Topligen nur träumt. Die Zugpferde kommen standesgemäß aus dem Pott. Aber auch die drei Aufsteiger haben die Zahlen nach oben schnellen lassen.

Fans © Flickr by AchimH BVB bleibt Zuschauerkrösus
Den Platz an der Sonne verteidigt Borussia Dortmund, die nach 51.000 Tickets den Dauerkartenverkauf einstellten - 2.000 mehr als im Vorjahr. Mit weitem Abstand folgen wie im letzten Jahr Schalke 04 (43.935) und Bayern München (38.000) auf den Plätzen.

Aufsteiger sehr gefragt
Großen Anteil am neuen Rekord haben die drei Bundesliga-Aufsteiger SC Freiburg, FSV Mainz 05 und der 1. FC Nürnberg. Die drei Teams haben zusammen fast 20.000 Karten mehr an den Fan gebracht, als die drei Absteiger Energie Cottbus, Arminia Bielefeld und Karlsruher SC in der Vorsaison. Vor allem Nürnberg darf sich dabei mit 28.000 Dauerkarten über einen neuen Vereinsrekord freuen. Zudem wurde beim Meister VfL Wolfsburg (klingt immer noch komisch) 6.000 Dauerkarten mehr als im Vorjahr abgesetzt.    [...mehr]


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