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Brutale Fouls im Fußball

Beim Fußball ist neben der Taktik vor allem die Ästhetik wichtig. Es gilt nicht mehr, nur irgendwelche Tore zu schießen, sondern es müssen wunderschöne Tore sein. Mannschaften wie Real Madrid, der FC Barcelona, Arsenal London oder Manchester United zählen insbesondere zu den Virtuosen der Fußballwelt. Leider sehen sich diese Mannschaft Anfeindung gegnerischer Spieler ausgesetzt, die Arsenals Trainer Wenger nach dem brutalen Foul an seinem Stürmer Eduardo zu Spekulation veranlasste, dass unmittelbar vor dem Spiel Anweisungen an die Spieler erfolgen, die gegnerischen Protagonisten gezielt mit Fouls zu attackieren.

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Auch in der Bundesliga ist darüber eine Diskussion entbrannt, nachdem Bremens Diego sich nach den ständigen Attacken der Frankfurter Spieler völlig entnervt zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ. Ähnlich erging es auch den Bayern Toni und Ribery bereits. Leider gibt es keine Möglichkeit außer dem Pfiff des Fouls für die Schiedsrichter den Spieler zu schützen. Nicht umsonst äußerten neutrale Beobachter des Bremen Spiels Verständnis für Diegos Reaktion, die keinesfalls das theatralische Hinsinken des Frankfurter Spieler Kyriakos erforderte.

Dass aber auch Spitzenmannschaften austeilen können, belegt das Beispiel Roy Keane von Manchester United, der seinen Gegenspieler derart rüde foulte, dass dieser niemals wieder Fußball spielen konnte. Bei diesen brutalen Fouls helfen auch die besten Aufwärmübungen nichts 🙂