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Atlético und Arsenal erreichen souverän das Viertelfinale

Berlin – Namhafte europäische Clubs begleiten Fußball-Bundesligist RB Leipzig und BVB-Bezwinger Salzburg ins Viertelfinale der Europa League.

Am Donnerstag machten der FC Arsenal, Atlético Madrid, Lazio Rom und Olympique Marseille das Weiterkommen im Achtelfinal-Rückspiel perfekt. Olympique Lyon verpasste hingegen die Chance, das Finale im heimischen Stadion zu erreichen.

Arsenal kam nach einem 2:0-Hinspielerfolg beim AC Mailand durch ein souveränes 3:1 (1:1) weiter. Atlético siegte bei Lokomotive Moskau locker mit 5:1 (1:1), schon die Hinpartie hatte der spanische Topclub mit 3:0 gewonnen. Lazio erreichte nach dem 2:2 vor Wochenfrist durch ein 2:0 (1:0) bei Dynamo Kiew die nächste Runde.

Lyon verlor zu Hause 2:3 (0:1) gegen ZSKA Moskau. In der russischen Hauptstadt hatten die Franzosen noch 1:0 gewonnen. Keine Probleme hatte hingegen Marseille: Nach dem 3:1 im Hinspiel siegten die Franzosen auch im Rückspiel bei Athletic Bilbao mit 2:1 (1:0). Sporting Lissabon kam bei Viktoria Pilsen durch ein Auswärtstor von Rodrigo Battaglia trotz einer 1:2 (0:2)-Niederlage nach Verlängerung weiter; vor einer Woche hatten die Portugiesen 2:0 gewonnen.

Mailand konnte in London nur kurz auf einen Auswärtscoup hoffen. Ex-Bundesliga-Profi Hakan Calhanoglu brachte die Italiener mit seinem Distanzschuss in Führung (35. Minute), doch Danny Welbeck glich kurz danach dank eines umstrittenen Foulelfmeters aus (39.). Der frühere Gladbacher Granit Xhaka (71.) und erneut Welbeck (86.) sorgten für den Endstand.

Für Atlético erzielten in Moskau Angel Correa (16. Minute), Saul (47.), zweimal Fernando Torres (65./Foulelfmeter/70.) sowie Antoine Griezmann (85.) die Tore für den Europa-League-Sieger von 2010 und 2012. Allerdings musste Madrid auch eine womöglich schwere Verletzung von Filipe Luis hinnehmen. Der Abwehrspieler wurde nach einem Tritt gegen die Achillessehne mit der Trage vom Platz transportiert.

Die Viertelfinal-Auslosung findet an diesem Freitag (13.00 Uhr) bei der UEFA in Nyon statt.

Fotocredits: Nigel French
(dpa)