Der Wechsel von Robin van Persie von Arsenal London zu Manchester United soll kurz vor dem Abschluss stehen. Die Gunners wollen sich nun doch vom abwanderungswilligen Stürmer trennen und setzen auf Lukas Podolski als legitimen Nachfolger des Torjäger. Manchester United gilt als heißester Kandidat auf den Niederländer, lediglich in puncto Ablöse müssen beide Klubs noch Einigkeit erzielen. Juventus Turin lauert weiterhin.

Robin van Persie. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald

Das ewige Transfer-Hickhack um Robin van Persie steht kurz vor dem Ende. Arsenal-Trainer Arsene Wenger wollte den Angreifer, der seinen im Juni kommenden Jahres auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollte, eigentlich nicht hergeben, doch nun hat es sich der Franzosen offenbar anders überlegt. Wie die „Bild“ berichtet, darf der 29-Jährige Arsenal London nun doch verlassen, vorausgesetzt ein Klub zahlt die geforderte Ablösesumme von 28 Millionen Euro.

ManUtd jetzt Favorit auf Robin van Persie

Doch welcher Klub macht das Rennen? Manchester United wird als Favorit gehandelt, soll aber bislang „nur“ 19 Millionen Euro geboten haben. Doch die Vorzeichen sprechen dafür, dass die Red Devils den Zuschlag bekommen werden. Juventus Turin ist ebenfalls weiter stark am Niederländer interessiert, während sich Manchester City offenbar aus dem Transferpoker verabschiedet hat. Mit einer Handyortung könnte man schnell ausfindig machen, wo sich RVP derzeit zu Vertragsgesprächen befindet ;-) .

Lukas Podolski tritt schweres Erbe an

Arsenal London will seinen scheidenden Starspieler dabei so schnell wie möglich verkauft wissen. Am besten noch bis zum Ligastart an diesem Wochenende. Die Fans haben sich zumindest schon lange von Robin van Persie abgewendet und in Lukas Podolski den neuen Hoffnungsträger ausgemacht. Der deutsche Nationalspieler wechselte im Sommer vom 1.FC Köln zu den Gunners, wo er aber ein schweres Erbe antritt. Denn immerhin ist van Persie seit Jahren der beste Stürmer in der Reihen der Londoner und konnte allein in der letzten Saison 29 Tore in 38 Liga-Spielen erzielen. Eine hohe Hürde für Podolski, der aber zumindest schon der neue Fanliebling bei Arsenal ist.

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