Beiträge vom: Februar, 2010
Juventus Turin sucht einen neuen Stürmer und hat dabei den Shootingstar von Real Madrid auf der Liste: Die Rede ist von Gonzalo Higuain. Doch sollten die Königlichen, wovon auszugehen ist, gar nicht an einen Verkauf denken, hat die Alte Dame schon zwei Alternative im Kopf. Mit dabei ist ein Stürmer aus der Bundesliga.
Juventus Turin will laut „Tuttosport“ Gonzalo Higuain von Real Madrid verpflichten. Als mögliche Ablöse werden schon einmal 35 Millionen Euro genannt. Aber wieso sollte Real ein riesiges Talent wie Higuain verkaufen wollen, der in der laufenden Saison bereits 12 Tore in nur 15 Spielen erzielt hat? Da dürfte es sich wohl eher um Wunschdenken der Italiener handeln, die durch die Verpflichtung von neuen Starstürmern auch endlich wieder international angreifen will.
Daher werden vorsichtshalber auch schon zwei weitere Sturmalternativen gehandelt. Und in diesem Zusammenhang wird Edin Dzeko vom VfL Wolfsburg genannt. Der Bosnier wird ja permanent mit ausländischen Topklubs in Verbindung gebracht, warum also nicht auch Juve? Würde auf jeden Fall passen. Der andere ist Giampaolo Pazzini von Samporia Genua. Der 25-Jährige, der es bislang auf 11 Saisontore bringt, kann seinen Klub angeblich für 25 Millionen Euro verlassen. Doch laut italienischen Medien, soll Juventus Turin in einen möglichen Transfer ihre Jungstars Paolo De Ceglie und Sebastian Giovinco verrechnen wollen.
Mal gespannt, wenn die Alte Dame am Ende der Saison tatsächlich verpflichten kann. Gonzalo Higuain kann man sich aber getrost abschminken!!!
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Bald erwacht auch die Europa League aus ihrem Winterschlaf. SAT.1 wird uns dabei einige Spieler aus der ersten K.o.-Runde live präsentieren. Mit dabei sind Werder Bremen und Hamburger SV.
Deutschland gegen Holland, Bundesliga gegen Ehrendivision. In der Zwischenrunde der Europa League kommt es gleich zu zwei deutsch-holländischen Duellen: Werder Bremen gegen Twente Enschede und Hamburger SV gegen PSV Eindhoven. SAT.1 überträgt die Spiele live im Free-TV.
Europa League: Termine für Live-Spiele
Los geht’s am Donnerstag, den 18. Februar. Um 19.00 Uhr gibt es zum Auftakt das Hinspiel zwischen Twente Enschede gegen Werder Bremen. Anschließend zeigt SAT.1 die Partie zwischen dem HSV gegen PSV Eindhoven. Anstoß ist um 21.05 Uhr. Zudem wird SAT.1 auch das Rückspiel der Hamburger zeigen. Das Spiel findet am 25. Februar um 19.00 Uhr statt.
Die Spiele in der Europa League von Hertha BSC (gegen Benfica Lissabon) und VfL Wolfsburg (gegen FC Villarreal) gibt es hingegen nicht im Free-TV. Fans oder Interessierte können in diesem Falle, insofern kein Abo vom Pay-TV-Sender Sky vorhanden ist, die Spiele kostenlos im Internet via Livestream verfolgen. Am besten zur entsprechenden Zeit einfach auf diese Seite gehen und das Spiel auswählen. [...mehr]
Inter Mailand scheint an einer Verpflichtung von Toni Kroos interessiert zu sein. Sehr schmeichelhaft für den 20-jährigen Shootingstar und die logische Folge für seine bärenstarken Leistungen der letzen Wochen.
Toni Kroos ist in aller Munde. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass auch ausländische Klubs am Spielgestalter von Bayer Leverkusen interessiert sind. So kursiert in Italien das Gerücht, dass Serienmeister Inter Mailand das Juwel gerne verpflichten würde.
Doch ein Wechsel kommt – wenn überhaupt – nur dann in Frage, wenn der FC Bayern mitspielt. Denn die Münchener hatten Toni Kroos zu Saisonbeginn an Bayer Leverkusen verliehen, damit er mehr Spielpraxis bekommt. Dort ist der Mittelfeldspieler mittlerweile aus der ersten Elf gar nicht mehr wegzudenken und man kann dem riesigen Talent bescheinigen, dass er in den letzten Wochen der beste Spieler der Bundesliga war.
FC Bayern: Wohin mit Toni Kroos?
Nach der Saison endet das Leihgeschäft mit den Bayern, doch wo Toni Kroos nächstes Jahr spielt ist noch offen. Es wäre sicherlich nicht von Nachteil, wenn er noch ein Jahr in Leverkusen bleiben würde. Denn im Spielsystem des FCB ist für Toni Kroos trotz seiner Leistungen kaum Platz. Sollte jedoch Franck Ribery die Bayern verlassen, würde man den Youngster garantiert versuchen, in die erste Elf einzubauen. Andernfalls ist es mit einem Stammplatz schwierig.
Zukunft offen
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In der Premier League kassieren die Profis unfassbar viel Geld. Zumindest ein Großteil. Denn zwischen all den Fußball-Millionären gibt es auch eine große Ausnahme. Mido – der ärmste Spieler der Premier League. Ganz unschuldig ist er nicht.
4.500 Euro im Monat – wovon ich nur träumen kann, dafür würden viele Fußballer nicht mal ihre Schuhe schnüren. Bei Mido ist das anders. Der Ägypter in Diensten von West Ham United – kam erst kürzlich auf Leihbasis vom FC Middlesbrough – gibt sich angeblich mit diesem monatlichen Salär zufrieden.
Mido: Undisziplinierter Wandervogel
In England spricht man schon von „einem der erstaunlichsten Geschäfte aller Zeiten“. Doch dabei gehört Mido, der eigentlich Ahmed Hossam heißt, wohl klar in die Kategorie ‚ewiges Talent’. Vor allem seine mangelnde Disziplin stand dem 26-Jährigen öfter im Wege, so dass er bereits jetzt schon auf zahlreiche Stationen in seiner Karriere zurückblicken kann.
Hier ein paar Auszüge: AS Rom, Tottenham Hotspurs, Ajax Amsterdam, Olympique Marseille, Celta Vigo oder Wigan Athletic. Doch immer wieder hat sich der offensive Mittelfeldspieler mit den Trainern überworfen.
Klempner verdient mehr als Mido
Und nun muss sich Mido mit einem fußballerischen Tariflohn von 4.500 Euro beglücken. Der englische Boulevard lästerte natürlich auch schon, da man sogar als Klempner in England mehr verdient. Aber eins steht fest. Mitleid habe ich keines und Sorgen mache ich mir auch nicht über den Ägypter. Wenn er sich nicht ganz dusselig angestellt hat, wird er im Laufe seiner Karriere schon ein nettes Sümmchen angespart haben.
Zum Vergleich: Hier findet ihr eine Liste der bestbezahlten englischen Profis.
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Der FC Barcelona hat einen regelrechten Babyboom ausgelöst. Grund: die erfolgreiche letzte Saison.
Der FC Barcelona hat durch den Gewinn der spanischen Meisterschaft und Pokal sowie der Champions League nicht nur das sagenumworbene Triple gewonnen, sondern unter den Barca-Fans auch einen Babyboom ausgelöst.
Wie die Krankenhäuser derzeit vermelden, ist die Geburtenrate im Vergleich zu den letzen Jahren um „unfassbare“ 45 Prozent gestiegen. „Wir haben nach den Gründen dafür gesucht, und da wurde uns klar, dass es vor neun Monaten eine große Euphorie unter den Barca-Fans gegeben hat“, sagte ein Sprecher einer Klinik. Offenbar sind die Fans liebestrunken übereinander hergefallen…
Damals bezwang Barcelona den Erzrivalen Real Madrid mit 6:2 und ein paar Tage später schoss Andres Iniesta sein Team mit einem Last-Minute-Treffer gegen den FC Chelsea ins Finale der Champions League. In Barcelona – und bestimmt auch ganz Spanien – spricht man jetzt schon von der „Iniestas-Generation“. Und vielleicht ist unter den Barca-Babys das ein oder andere Talent dabei, was in ferner Zukunft in dessen Fußstapfen tritt. [...mehr]



