Mit einem 3:0 im Halbfinal-Rückspiel bei Bardolino Verona ist der 1. FFC Frankfurt zum vierten Mal in das Uefa-Cup-Finale eigezogen. Vor 12.574 Zuschauern erzielten Karolin Thomas, Kerstin Garefrekes und Conny Pohlers die Tore für die Hessinnen, die das Hinspiel mit 4:2 gewonnen hatten. Gegner in den Finalspielen ist das schwedische Team Umea IK um die brasilianische Weltfußballerin Marta.

Frankfurts Manager Siegfried Dietrich verkündete nach dem Spiel einen Clou: “Jetzt darf ich es sagen: Das Final-Rückspiel gegen Umea am 24. Mai dürfen wir in der Commerzbank-Arena austragen.” Mindestens 20.000 Fans sollen in die WM-Arena von 2006 gelockt werden. “Das wäre Rekord für den europäischen Vereins-Frauenfußball und ein wichtiges Zeichen für die Attraktivität der Sportart bis zur WM 2011 in Deutschland”, sagte Dietrich.

Umea IK fordert den 1. FFC Frankfurt heraus / Foto: Promo

Der Uefa Women’Cup wird erst seit acht Jahren ausgetragen, doch das Duell 1. FFC Frankfurt gegen Umea IK avanciert bereits zum Klassiker: Beide Teams haben zweimal den Cup gewonnen, nun treffen sie zum vierten Mal aufeinander, zum dritten Mal in den Finals.

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